Man sagt, dass mehr als 500 Gramm Gewichtsabnahme pro Woche schädlich ist, weil der Körper seinen Grundumsatz dann dauerhaft nach unten fährt, man nach der Diät also weniger essen dürfte, um sein Gewicht zu halten, als vorher.
Jain, mehr als 1 kg ist IMHO zu viel, aber bis dahin ist es kein Problem. Wichtig sind Erholungsphasen, in der Abnehm-Esoterik auch „Refeed“ genannt. Abgesehen von den recht nachvollziehbaren körperlichen Effekten profitiert auch das extrem unter Stress stehende Gemüt davon.
-Abnehmen mit "vielen kleinen Mahlzeiten am Tag" ist nicht machbar, es ist nicht zu kontrollieren!
Doch, das funktioniert und verringert Heißhunger-Attacken, wenn man es durchhält. Ich frühstücke nicht, esse mittags eher wenig und könnte den ganzen Abend lang futtern. Naja.
-Abnehmen ist recht einfach, wenn die "Anzahl der Mahlzeiten" begrenzt wird, z.B. auf 1..2.
Du meinst, was die Psyche betrifft?
Der Zeitpunkt und die Häufigkeit der Nahrungsaufnahme sind sonst nämlich relativ egal, wenn die Gesamtmenge dieselbe ist. Es gibt nur ein Kriterium: Kalorienüberschuss- oder -defizit, alles andere ist einfach nur Blödsinn.
Wichtig ist es jedoch, den Energiehaushalt nach der Abnehmphase richtig einzupendeln, so, dass keine Mangelerscheinungen entstehen.
*Während* der Abnehmphase darf man auf nichts verzichten, denn gerade dann ist man für Mangelerscheinungen anfällig. Also bitte nicht auf bestimmte Lebensmittel gänzlich verzichten, sondern auf eine ausgewogene Ernährung achten! Das führt letztlich zu einer vollständigen Umstellung ebendieser, womit man die Gefahr eines Rückfalls verringert.
Glückwunsch übrigens, Schlanker. Gilt für euch beide. ;-)
Roland
Aquahu akbar!