das beginnt bei der wahl des mainboards. ich denke die bekannten hersteller sollten alle qualitativ brauchbare ware abliefern, was mir da größere rätsel bereitet: der chipsatz. nvidia? intel? und dann: welchen?
ist das überhaupt relevant wenn ich nicht vorhabe grakas im sli-verbund zu verbauen?
der energieumsatz (verlustleistung) von boards mit nvidia und intel-chipsätzen wird dich arm machen ;) - ggf ist eine amd-cpu und ein mainboard mit amd 770-chipsatz interessant
ansonsten, wenn du bei intel bleiben willst - der p35-chipsatz sollte die interessanteste wahl für dich sein, wenn du kein sli benötigst, der frisst nicht so grauenhaft viel
die aktuell strittigste frage: welchen arbeisspeicher nimmt man aktuell denn so? ddr3 wird kommen, heißt es - steckt aber noch in den kinderschuhen. und wenn schon ddr3, dann wohl 1600er - und da kann man dann auch richtig viel geld für ausgeben. nur: lohnt das?
ddr3 ist teuer und man momentan kaum sinn, ddr2 ist spottbillig aber für viele neuere intel-cpus doch eine gewisse spassbremse
aber auch ddr2 wirft fragen auf. bei sämtlichen kaufempfehlungen und komplettsystemen habe ich bisher nur ddr2-800 verbaut gefunden. aber... was ist mit ddr2-1066? der wäre ebenfalls zu moderaten preisen zu erwerben.
je schneller desto besser, ein bisschen spielraum nach oben für ggf eine neue cpu ist nie verkehrt
ddr3 oder ddr3: wo merkt man den unterschied? rechtfertigt die verdoppelung der internen speicherbänke tatsächlich den etwa doppelt so hohen preis?
nein, aber es ist eine neue technologie - wen du später einfach nur die cpu tauschen willst, ist es eine überlegung werd - dh jetzt eine billige kaufen und in sagen wir einem jahr eine neue high-end-cpu rein