erstmal, tausend Dank für Deine Einschätzung !
ja, negativ - javascript ist in den meisten fällen um einiges langsamer als der sgml- oder xml-parser des browsers
... aber ich habe im Moment den gegenteiligen Eindruck. Ich habe die
in einer PHP-Schleife ursprünglich direkt erzeugte Tabelle in ein
JS-Array geschrieben und dann onload aus diesem Array eine Tabelle
erzeugt:
<script language="JavaScript" type="text/javascript">
addLoadEvent(showstructure);
function showstructure ()
{//alert("showstructure()");
//structureObj = document.getElementById("structure_ul");
structureObj = document.getElementById("structure_table");
for (i=0; i<structureA.length; i++)
{
var newLI = document.createElement("li");
var newLIText = document.createTextNode(structureA[i]);
newLI.appendChild(newLIText);
var newTR = document.createElement("tr");
for (e=0; e<20; e++)
{
var newTD = document.createElement("td");
if (e==0) var newTDText = document.createTextNode(structureA[i][\'link_title\']);
else var newTDText = document.createTextNode("XXX");
newTD.appendChild(newTDText);
newTR.appendChild(newTD);
}
//structureObj.appendChild(newLI);
structureObj.appendChild(newTR);
}
}
</script>
natürlich ist die Tabelle sehr viel einfacher aufgebaut, als das Original.
Es fehlen die Icons und sämtliche 'class'-Attribute. Allerdings ist diese
Tabelle in beeindruckenden 6(!) Sekunden vollständig dargestellt, wärend
das Original auch ohne Icons immernoch 40 Secunden läd ... Aber um das
wirklich vergleichen zu können, werde ich die JS-Tabelle noch ein bisschen
weiter bauen ...
verwende ordentlich strukturiertes html und verzichte auf 1000x <img src="icon1.png" /> und verwende anstelle dessen hintergrundbilder die du über css aufgrund gemeinsamer eigenschaften einbindest - das spart performance beim rendern der tabelle
ja das werde ich auch mal versuchen ...
beste gruesse,
heinetz