Pragma: xt:commerce Schnittstelle zu Warenwirtschaftssystem

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Neben seinem Ladenlokal betreibt der Kunde allerdings auch noch einen Webshop

Wenn jemand in seinem Shopsystem etwas kauft, dann soll die Anzahl der Artikel im Warenwirtschaftssystem genauso reduziert werden wie bei einem normalen Kaufvorgang an der Kasse.

Es geht nur darum, dass das Warenwirtschaftssystem irgendwie aktuell hinsichtlich des Bestandes bleibt.

Das ist eine IMHO sehr gefährliche Anforderung. Hört sich erstmal einfach an, ist es aber nicht. Beispiel: Beim Kaufvorgang an der Kasse ist die Sachlage noch klar: Kunde drückt Dir die Kohle in die Hand und fertig. Bei der Bestellung über den Webshop nicht mehr, da kann schon einiges schief gehen. Dem Ladenkunden, der Bar bezahlen würde, muss man dann aber sagen: Nee sorry, ist aus.