Hallo!
Es gibt einige gute Bücher, in denen die Grundregeln des Designens am Computer (Gewichtung, Kontrast, Farben, etc.) veranschaulicht werden. Wie Du diese Regeln optimal anwendest, bleibt jedoch Dir überlassen.
Du hast insofern einen guten Anfang gemacht, als dass Du einen recht semantischen HTML-Code mit CSS gestaltet hast. Du kannst Dich jetzt also darauf konzentrieren, dem Inhalt mit CSS eine neue Form zu geben.
Ein paar Tipps:
- Wähle für Dein Projekt ein Farbschema aus drei bis vier unterschiedlichen Farben, die sich miteinander kombinieren lassen.
- Serifenschriften erschweren die Lesbarkeit und wirken altbacken. Versuche mal Verdana oder Arial. Zu unterschiedliche Schriftgrößen lassen eine Seite unruhig wirken.
- Dicke Ränder mit hohem Kontrast lenken vom Inhalt ab. Entweder dünnere oder weniger kontraststarke Ränder (oder beides).
- Ein vollständig rechtwinkliges Layout wirkt hart und kantig - und oft wenig einladend. Außerdem: Web 2.0 sind runde Ecken ;-)
- Die optische Trennung zusammengehörender Inhalte (Überschriften/Text) ist häufig eine schlechte Idee: beim guten Design geht das weiter, was der Inhalt vorgibt.
Gruß, LX
--
RFC 1925, Satz 8: Es ist komplizierter als man denkt.
RFC 1925, Satz 8: Es ist komplizierter als man denkt.