Hallo,
Was spart man dadurch, bzw. an welchen Kosten spart man?
statt haufenweise kleine pakete habe ich einen vserver für 9,-/monat (in dem fall bei strato). ich konfiguriere dort mit plesk haufenweise subdomains (plesk kann nur 10 domains mit der lizenz) und includiere apache-confs aus einem eigenen verzeichnis, in denen dann die document-root domain auf das verzeichnis der mit plesk eingerichteten subdomain gesetzt wird.
sollte bei tecspace mal der nameserver streiken würde das glaube ich für eine gewisse zeit garnix machen. nachteil der variante: wenn du es schaffst, die pleskkonfiguration zu schroten, liegen alle domains bzw. deren webpräsenzen lahm (;-).
tecspace in dem fall bietet auch noch für 2,- einen webspace inklusive grundlegender mailkonfiguration und datenbank, auf den man dann alle dort registrierten domains aufschalten könnte. dann sparste sogar den vituellen server. wenn es nur schlichte präsenzen sind, reichen die 100mb speicher ja für einige. allerdings geht bei kleineren providern vielleicht auch mal was schief, weil die dann an größeren serverparks hängen und/oder erst lernen müssen, wie fehler zu vermeiden oder schnell zu beheben sind.
Gruß
jobo