Hi,
Am Anfang waren keine Zäune. Alle Menschen waren gut und lebten einträchtig vom Sammeln von Beeren, Jagd und Viehzucht, niemand überfiel andere, um ihnen die Lebensmittelvorräte zu stehlen.
Es ist naiv anzunehmen, das es damals keine Gewalttätigkeiten gab.
Um es mal krass auszudrücken. Wer nix zu fressen hat ist arm, wenn
der Nachbar etwas hat, es aber nicht teilen möchte, haut man ihm eins
auf die Birne und nimmt sich was man tragen kann.
Es ging damals Tag täglich ums pure Überleben. Nur das Überleben
der eigenen Gruppe zählte.
Dann erfanden böse Menschen die Feldwirtschaft und den Ackerbau
Nö, die Feldwirtschaft wurde entwickelt weil die Menschen damals
fest stellten, das man sich mit Ackerbau und Viehzucht einfacher
und sicherer ernähren konnte als mit Jagd und Sammelei.
was letztendlich zur Überbevölkerung führte, weil immer mehr Menschen immer besser ernährt werden konnten.
Vorratshaltung führte zu Überbevölkerung. Viel zu essen nutzt
nichts, wenn man die Nahrungsmittel nicht konservieren kann.
Ein Fisch oder Fleisch verdirbt innerhalb von ein paar Tagen, trocken
gelagerte Körner halten sich ein paar Jahre.
Die ersten Mauerbauer waren wohl die Bauern, die ihre Felder so vor Zerstörung und Diebstahl schützen wollten.
Felder kann man wohl kaum komplett mit einer Mauer schützen.
Ers wahr wol eher so dass, die Bauern einfache Palisadenzäune
bauten damit, das Vieh nicht die Ernte weg frißt - aber auch, zum
Schutz des Viehs vor Raubtieren.
gruesse aus'm ruhrpott
jens mueller
As long as a single mind remembers, as long as a single heart
beats with passion, how can a dream die?
\//_ Live long and prosper
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