Michaela: E-Mail - > Gute Lösung gesucht

Hallo,

ich muss kurz ausholen. Bisher nutzen wir unseren Hosting Server auch zum Mails versenden. Leider gibt es immer Leaks beim Versenden oder Empfangen. Auch das Spam aufkommen ist bei im Internet sichtbaren E-Mailadressen enorm.
Wir suchen eine Lösung für ca. 10 E-Mailadressen. Eigentlich mit den Anforderungen die man an jede E-Mailadresse hat.

IMAP, SMTP, Pop und eine Integration der Mails aus den alten Postfächern. Schön wäre noch das Gruppensharing der Outlookkalenderdatei.

  1. ich muss kurz ausholen.

    Wäre gut wenn du das wirklich tust. Ich hab noch nicht kapiert was du suchst und was an deinem bisherigen Stand das Problem ist :-)

    1. Hi,

      ich muss kurz ausholen.
      Wäre gut wenn du das wirklich tust. Ich hab noch nicht kapiert was du suchst und was an deinem bisherigen Stand das Problem ist :-)

      dann geht's dir so wie mir. :-(

      Ciao,
       Martin

      --
      Die letzten Worte des Fallschirmspringers:
      ELENDE SCHEISSMOTTEN!!
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  2. n'Abend!

    ich muss kurz ausholen. Bisher nutzen wir unseren Hosting Server auch zum Mails versenden.

    das ist IMO völlig normal. Mach ich auch so.

    Leider gibt es immer Leaks beim Versenden oder Empfangen.

    Wie äußert sich das konkret?

    Auch das Spam aufkommen ist bei im Internet sichtbaren E-Mailadressen enorm.

    Enorm? Das ist wieviel? Ehrlich gesagt, die größte Menge SPAM bekomme ich auf meinen GMX-Adressen (Größenordnung etwa 10 pro Tag). Meine tatsächlich genutzten Adressen sind, obwohl ich einige davon auch (zwangsläufig) im Internet offenlege, nahezu spamfrei - ausgenommen die, die ich hier im Forum verwende. Die wird auch fleißig bespammt.
    Aber ein- bis zweimal am Tag die SPAM-Mails markieren und löschen ist auch nicht dramatisch, finde ich.

    Wir suchen eine Lösung für ca. 10 E-Mailadressen. Eigentlich mit den Anforderungen die man an jede E-Mailadresse hat.

    ;-)

    IMAP, SMTP, Pop und eine Integration der Mails aus den alten Postfächern. Schön wäre noch das Gruppensharing der Outlookkalenderdatei.

    Oh. Wenn das Outlook-Gedöns eine Rolle spielt, kommt AFAIK nur ein MS Exchange-Server in Frage.

    So long,
     Martin

    --
    Küssen ist die schönste Methode, eine Frau zum Schweigen zu bringen.
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    1. n'Abend!

      ich muss kurz ausholen. Bisher nutzen wir unseren Hosting Server auch zum Mails versenden.

      das ist IMO völlig normal. Mach ich auch so.

      AOL zB. empfiehlt einen eigenen Mailserver. Bei denen kommen unsere Mails teilweise wohl nicht an.

      Leider gibt es immer Leaks beim Versenden oder Empfangen.

      Wie äußert sich das konkret?

      Bis eine E-Mail im Postfach ist dauert es zb. von GMX zu unserem Postfach auch mal 5Min. Umgekehrt auch mal 10 Minuten bis sie über Pop3 oder IMap abrufbar sind.

      Auch das Spam aufkommen ist bei im Internet sichtbaren E-Mailadressen enorm.

      Enorm? Das ist wieviel? Ehrlich gesagt, die größte Menge SPAM bekomme ich auf meinen GMX-Adressen (Größenordnung etwa 10 pro Tag). Meine tatsächlich genutzten Adressen sind, obwohl ich einige davon auch (zwangsläufig) im Internet offenlege, nahezu spamfrei - ausgenommen die, die ich hier im Forum verwende. Die wird auch fleißig bespammt.

      Richtig allerdings sollte das der E-Mailserver vorher herausfischen.

      Aber ein- bis zweimal am Tag die SPAM-Mails markieren und löschen ist auch nicht dramatisch, finde ich.

      Wir haben die Stunden hochgerechnet im Jahr gehen pro Arbeitsplatz 3 Arbeitstage dafür drauf. Und das ist nun wirklich zu viel.

      Wir suchen eine Lösung für ca. 10 E-Mailadressen. Eigentlich mit den Anforderungen die man an jede E-Mailadresse hat.

      ;-)

      IMAP, SMTP, Pop und eine Integration der Mails aus den alten Postfächern. Schön wäre noch das Gruppensharing der Outlookkalenderdatei.

      Oh. Wenn das Outlook-Gedöns eine Rolle spielt, kommt AFAIK nur ein MS Exchange-Server in Frage.

      Gibt es hier evt. Prof. Dienstleister? Außerhalb von Strato und 1&1

      So long,
      Martin

      1. Hallo,

        n'Abend!
        [...]

        bitte zitiere nicht das gesamte Vorposting, sondern nur die Abschnitte, die für den Zusammenhang zu deiner Antwort nötig sind. Sonst wird's extrem unübersichtlich. Danke.

        Bisher nutzen wir unseren Hosting Server auch zum Mails versenden.
        das ist IMO völlig normal. Mach ich auch so.
        AOL zB. empfiehlt einen eigenen Mailserver. Bei denen kommen unsere Mails teilweise wohl nicht an.

        Ach, gibt's den Verein noch? Hätte ich nicht gedacht. Früher haben die immer sehr aggressiv Werbung gemacht, jetzt habe ich schon Jahre nichts mehr von denen gehört oder gelesen.
        Anyway - AOL ist ja auch kein Hosting-Anbieter, sondern nur ein Internet-Zugangsprovider. Oder habe ich da was verpasst? Und ja, die hatten schon immer eine etwas fragwürdige Infrastruktur.

        Leider gibt es immer Leaks beim Versenden oder Empfangen.
        Wie äußert sich das konkret?
        Bis eine E-Mail im Postfach ist dauert es zb. von GMX zu unserem Postfach auch mal 5Min. Umgekehrt auch mal 10 Minuten bis sie über Pop3 oder IMap abrufbar sind.

        Aber hallo! Natürlich *kann* es vorkommen, dass eine Mailnachricht innerhalb von Sekunden zugestellt ist. Aber Verzögerungen von ein paar Minuten, manchmal auch wenigen Stunden, sind bei GMX völlig normal. Da wette ich, dass euer Hosting-Provider nichts dafür kann. Schnapp dir mal eine von diesen Mails und schau anhand der Received-Headerzeilen nach, wo die Verzögerung auftrat.

        Richtig allerdings sollte das der E-Mailserver vorher herausfischen.

        Meine Meinung: Serverseitige SPAM-Filter sind nützlich, weil sie helfen können, Bandbreite zu sparen, indem SPAMs gar nicht mehr bis zum Empfänger transportiert werden. Vom Standpunkt des Anwenders sind aber clientseitige SPAM-Filter praktischer. Vor allem, weil man ihre Filterkriterien selbst einstellen kann. Selbstlernende Filter, wie sie z.B. in Thunderbird integriert sind, machen natürlich am meisten Spaß.

        Aber ein- bis zweimal am Tag die SPAM-Mails markieren und löschen ist auch nicht dramatisch, finde ich.
        Wir haben die Stunden hochgerechnet im Jahr gehen pro Arbeitsplatz 3 Arbeitstage dafür drauf. Und das ist nun wirklich zu viel.

        Einverstanden. Das klingt aber danach, als würde jemand die SPAM-Mails sogar noch *lesen*. Anders kann ich mir den Zeitbedarf nicht erklären.

        Oh. Wenn das Outlook-Gedöns eine Rolle spielt, kommt AFAIK nur ein MS Exchange-Server in Frage.
        Gibt es hier evt. Prof. Dienstleister? Außerhalb von Strato und 1&1

        Mit Sicherheit. Ich kenne allerdings keinen, weil mich dieser Bereich noch nie interessiert hat.

        Ciao,
         Martin

        --
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      2. AOL zB. empfiehlt einen eigenen Mailserver. Bei denen kommen unsere Mails teilweise wohl nicht an.

        Wenn Mails nicht ankommen, kommen sie normalerweise zurück. Die Behauptung AOLs, Mail würde nicht ankommen, während ihr augenscheinlich keinerlei Rückläufer von AOL bekommt, betrachte ich skeptisch. Das müsste eine andere Ursache als nur einen stotternden Mailserver haben.

        Leider gibt es immer Leaks beim Versenden oder Empfangen.

        Wie äußert sich das konkret?
        Bis eine E-Mail im Postfach ist dauert es zb. von GMX zu unserem Postfach auch mal 5Min. Umgekehrt auch mal 10 Minuten bis sie über Pop3 oder IMap abrufbar sind.

        Achso. Ein Leak ist ein Leck, und wo was leckt, fehlt was. Du meinst stattdessen vermutlich Lags, Hänger, denn bei euch hängen die Mails bisweilen hinterher.
        Denglische Sprache, schwere Sprache. Benutze doch Deutsch, da verstehst du wenigstens, was du schreibst :>.

        Davon unabhängig: Im Kopf jeder Mail (den du überlicherweise nur im Quelltext der Mail einsehen kannst, zum Beispiel bei Thunderbird mit der Tastenkombination Strg-U) findest du Received:-Zeilen. Sie erzählen dir ziemlich genau, wann eine E-Mail wo durchgelaufen ist. Damit kannst du auch den Verursacher der Verzögerungen eingrenzen.

        Richtig allerdings sollte der E-Mailserver [Spam] vorher herausfischen.

        Jein. Wenn ein Spamfilter ohne Aufsicht E-Mails rausfischt (darunter verstehe ich Löschen), passiert das, was euch vielleicht (vielleicht!) bei AOL passiert: Mails verschwinden sang- und klanglos.

        Wenn du also einen Spamfilter im Mailserver haben willst, dann einen, der den einen Teil der Spammer sehr gezielt abweist (eine Abweisung bedeutet immer auch eine Fehlermeldung an den Absender), und den Rest markiert durchlässt.

        Daraus folgt, dass du immer Spam im Postfach haben wirst, die Frage ist nur, wie viel. Das gezielte Abweisen ist zwar meiner Erfahrung nach höchsteffektiv (Abweisen von Einwahlanschlüssen, Rechnern ohne Domainzuweisung und solchen, die sich mit Müll im HELO vorstellen), wird aber kaum eingesetzt. Dafür muss man im Grunde schon einen eigenen Mailserver betreiben, was aber auch wieder nicht Jedermanns Sache ist, möglicherweise die Angelegenheit sogar nur verschlimmbessert.

        Gute Mailprogramme haben lernfähige Spamfilter eingebaut; um einen solchen wirst du nicht herumkommen.

        Wir haben die Stunden hochgerechnet im Jahr gehen pro Arbeitsplatz 3 Arbeitstage [für das Spamsortieren] drauf. Und das ist nun wirklich zu viel.

        Passiert mit so einem Mailer mit lernfähigem Spamfilter oder ohne? Der in Thunderbird eingebaute sortiert bei mir nahezu perfekt.

      3. Hallo Michaela

        Richtig allerdings sollte das der E-Mailserver vorher herausfischen.

        Und woher weiß der Mailserver so genau, was für dich Spam ist?
        Wesentliche schlimmer als Spam-Mails die im Postfach landen, sind wichtige Mails, die nie bei dir ankommen, weil der Server sie für Spam hält.

        Also darf er sie nicht löschen, sondern darf sie lediglich als Spam markieren.
        Und auch dann müssen diese kontrolliert werden, wodurch der Aufwand nicht wirklich nennenswert geringer wird.

        Bei meinem Provider kann ich leider den Spamfilter nicht komplett abschalten. Ich habe ihn aber auf die niedrigsten Stufen gestellt, und trotzdem markiert er immer wieder Mails, die überhaupt kein Spam sind.

        Da funktioniert der Spamfilter im Thunderbird wesentlich besser. Da ist vielleicht zwei mal pro Monat eine Mail nicht gleich in den Spamordner einsortiert. Und ich habe noch keine Mail wieder aus dem Spamordner fischen müssen.

        Auf Wiederlesen
        Detlef

        --
        - Wissen ist gut
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        - aber das Beste und Interessanteste ist der Weg dahin!
        1. Hallo,

          Und woher weiß der Mailserver so genau, was für dich Spam ist?

          er weiß es nicht. Er weiß bestenfalls, was der Betreiber (Webhoster) als SPAM ansieht.

          Wesentliche schlimmer als Spam-Mails die im Postfach landen, sind wichtige Mails, die nie bei dir ankommen, weil der Server sie für Spam hält.

          Richtig, und deswegen habe ich auch sämtliche serverseitigen SPAM-Filter deaktiviert. Stattdessen schaue ich ein- bis zweimal täglich den Posteingang durch und lösche alles, was chinesische Schriftzeichen im Absender oder im Betreff hat. Damit habe ich 80..90% der SPAM-Mails schon mal erledigt. Den Rest muss ich anhand von Absender und/oder Betreff selbst beurteilen.

          Bei meinem Provider kann ich leider den Spamfilter nicht komplett abschalten.

          Das wäre für mich ein ausreichender Grund zum Kündigen und Wechseln.

          Da funktioniert der Spamfilter im Thunderbird wesentlich besser. Da ist vielleicht zwei mal pro Monat eine Mail nicht gleich in den Spamordner einsortiert. Und ich habe noch keine Mail wieder aus dem Spamordner fischen müssen.

          Ah, da ist meine Erfahrung anders. Bei mir neigt der SPAM-Filter von T-Bird sehr stark zu "false positives", sortiert also oft etwas als SPAM aus, was ich eigentlich haben möchte. Der tägliche Blick in den SPAM-Ordner wäre also Pflicht. Und genau deswegen habe ich auch den Filter vom T-Bird inzwischen wieder abgestellt; er bringt mir keinen wirklichen Vorteil.

          Ciao,
           Martin

          --
          Ordnung schaffen heißt, das Eigelb vom Dotter zu trennen.
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  3. Auch das Spam aufkommen ist bei im Internet sichtbaren E-Mailadressen enorm.

    Was ist eine "im Internet sichtbare E-Mailadressen"?
    Und wieso sollte eine Mailaddresse ein anderes Spamaufkommen haben, nur weil der Hoster wechselt?

    1. Auch das Spam aufkommen ist bei im Internet sichtbaren E-Mailadressen enorm.

      Was ist eine "im Internet sichtbare E-Mailadressen"?

      Eine E-Mailadresse die z.B im Whois oder Impressum steht.

      Und wieso sollte eine Mailaddresse ein anderes Spamaufkommen haben, nur weil der Hoster wechselt?

      Weil er hoffentlich einen funktionierenden SPAM Filter hat.

      1. Eine E-Mailadresse die z.B im Whois oder Impressum steht.

        Und sowas nutzt du im Geschäftsbereich als Mailaddresse?

        Weil er hoffentlich einen funktionierenden SPAM Filter hat.

        Und da willst du dich blind drauf verlassen? Wenn ich dein Chef wäre und du für die IT zuständig, du hättest ab sofort keinen Job mehr.

        Wenn du Mailaddressen nur zur Korrespondenz nutzen willst, leg dir genau dafür eine an und gib sie nur den Personen, die sie brauchen.
        Wenn dann Spam kommt, hat einer derjenigen nen Trojaner drauf. Das Gegenchecken von Spam wird dir aber im Geschäftsbereich nicht erspart bleiben, ausser es ist dir egal, evtl. einen Auftrag zu verlieren.

        1. Eine E-Mailadresse die z.B im Whois oder Impressum steht.

          Und sowas nutzt du im Geschäftsbereich als Mailaddresse?

          Nein, wer schlau ist, setzt ins Impressum natürlich eine falsche Adresse, eine, die niemals abgerufen wird, die vielleicht gar nicht existiert. Oder spam@mailinator.com, das ist auch lustig!!1

          Wie, Kunden könnten auf die Idee kommen, im immer vorhandenen Impressum nach einer Kontaktmöglichkeit zu suchen? Egal, wer sich nicht an unsere Vorschriften hält und die extra vorgesehene "Kontakt"-Seite benutzt, dem wollen wir auch nichts verkaufen. Unser heiliger Kampf gegen Spammer ist wichtiger!

          Wenn du Mailaddressen nur zur Korrespondenz nutzen willst, leg dir genau dafür eine an und gib sie nur den Personen, die sie brauchen.

          Wie genau stellst du dir das mit Neukunden vor? Sollen die erstmal zum Telefonhörer oder zur Sackpost greifen, bevor du ihnen gnädigerweise die Kontakt-E-Mail-Adresse zukommen lässt?

          Vermutlich schreibst du auch eine zwölfzeilige rechtliche Aufklärung unter jede E-Mail, einschließlich "Diese E-Mail ist nur für Sie bestimmt. Jede Weitergabe, auch die Weitergabe unserer E-Mail-Adresse, ist verboten und wird straf- und zivilrechtlich verfolgt!" Sicher ist sicher! Überhaupt, bei dem Scheissdreck, den wir herstellen, kommt eh kein Kunde auf die Idee, uns einem seiner Bekannten zu empfehlen, so nach dem Motto "Melde dich mal bei Herrn Müller, müller@tollebaumhäuser.de, der berät dich erstklassig!".

          Wie ist das bei Firmen mit großem Kundenkreis, sagen wir mal ein Versandhandel mit 10.000 Kunden? Empfiehlst du Held der IT-Abteilung zwecks Risikominimierung die Einrichtung von 1000 Adressen? Dann bräuchte man nur jeweils zehn Kunden in die Wüste schicken, falls einer von den Deppen einen ..

          Wenn dann Spam kommt, hat einer derjenigen nen Trojaner drauf.

          Ha! Erwischt! Und jetzt? Holst du dir auf diese Erkenntnis einen runter? Was machst du dann, nachdem die Adresse verbrannt ist? Denn wie du Experte ja weisst, bleiben gekaperte Adressen nicht auf dem befallenen Rechner, sondern landen sofort bei Adresshändlern.

          Schickst du also allen "Personen, die sie brauchen", eine neue Adresse? (Natürlich nicht den zehn Trojanertrotteln.)

          Wenn ich dein Chef wäre und du für die IT zuständig, du hättest ab sofort keinen Job mehr.

          Wenn du mein Chef wärest, würde ich die Firma wechseln. Nach all diesen Überlegungen habe ich nämlich den Eindruck, dass der Wasserkopf in deinem Laden, der Teil, der am meisten Geld für Verwaltungsaufgaben verbrennt, die übereifrige IT-Abteilung ist.

          1. Nein, wer schlau ist, setzt ins Impressum natürlich eine falsche Adresse, eine, die niemals abgerufen wird, die vielleicht gar nicht existiert.

            Kannst du mir erklären, wieso eine Mailaddresse, die ich nicht geschäftlich nutze, sondern nur im Impressum, automatisch nie abgerufen wird oder evtl. gar nicht existiert?

            Wie, Kunden könnten auf die Idee kommen, im immer vorhandenen Impressum nach einer Kontaktmöglichkeit zu suchen? Egal, wer sich nicht an unsere Vorschriften hält und die extra vorgesehene "Kontakt"-Seite benutzt, dem wollen wir auch nichts verkaufen. Unser heiliger Kampf gegen Spammer ist wichtiger!

            Wenn du mal dein Hirn anwirfst, wirst du merken, dass von dem, was du hier ablässt, nie die Rede war. Nicht das, was du lesen willst, steht da sondern das, was ich geschrieben hab!

            Wie genau stellst du dir das mit Neukunden vor? Sollen die erstmal zum Telefonhörer oder zur Sackpost greifen, bevor du ihnen gnädigerweise die Kontakt-E-Mail-Adresse zukommen lässt?

            Also muss ich die Mailaddresse, die ich für meine Korrespondenz nutze, automatisch im Impressum einer Seite haben? Was nimmst du? Schonmal gehört, dass man auch mehrere Mailaddressen haben kann?
            Und so nebenbei. keiner meiner Lieferanten schickt mir ne Mail mit "info@example.com", obwohl die im Impressum steht. Liegt vermutlich daran, dass die wissen, dass jeder Mitarbeiter ne eigene Addresse braucht.

            Wenn du mein Chef wärest, würde ich die Firma wechseln.

            Wenn du nicht lesen kannst, würdest du gar nicht in meine Firma reinkommen. Denn das wird im Vorstellungsgespräch getestet.

  4. Isch hab da Vermutung, was Du suchst... Google könnte ein Kandidat sein. Konfigurier das auf dem Server als Smarthost, der dann über Google sendet. MX-Record auf Google ändern. Fertig.

    1. Hallo,

      Google könnte ein Kandidat sein. Konfigurier das auf dem Server als Smarthost, der dann über Google sendet. MX-Record auf Google ändern. Fertig.

      das setzt natürlich voraus, dass man bei Google einen Mail-Account hat. Hat man das? Also ich nicht. Will ich auch gar nicht.

      Ciao,
       Martin

      --
      Treffen sich zwei Freundinnen nach langer Zeit wieder. "Gut siehste aus. Hast du abgenommen?" - "Nö." - "Hmm, dann haste zugenommen. Steht dir aber gut."
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      1. das setzt natürlich voraus, dass man bei Google einen Mail-Account hat. Hat man das? Also ich nicht. Will ich auch gar nicht.

        Im Geschäftsleben ist es aber wie mit FB, da kommst du um Google+ kaum rum, wenn du dich bekanntmachen willst, und damit hast du automatisch ne Google-Adresse.

      2. Google könnte ein Kandidat sein. Konfigurier das auf dem Server als Smarthost, der dann über Google sendet. MX-Record auf Google ändern. Fertig.

        das setzt natürlich voraus, dass man bei Google einen Mail-Account hat. Hat man das?

        Braucht sehr wenig Zeit.

        Also ich nicht. Will ich auch gar nicht.

        Da bin ich grundsätzlich bei Dir. Mit der o.g. Konfiguration erhält man allerdings für Lau ein ziemlich gutes Setup. Wie so oft im Leben: Güterabwägung.