Gunnar Bittersmann: Inclusive Design 24 am 09.06.2017

Am 9. Juni gibt es von 00:00 bis 24:00 UTC durchgängig 24 kostenlose einstündige Webinare zu Barrirefreiheit und inklusivem Design.

inclusivedesign24.org

LLAP 🖖

PS: Mal sehen, ob das Wetter wieder mitspielt wie vor 2 Jahren.

Mit dem MacBook auf der Wiese am Venusbassin im Tiergarten Berlin

-- “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory

Folgende Nachrichten verweisen auf diesen Beitrag:

  1. Warum ist denn das so wichtig?

    1. Hej pl,

      Warum ist denn das so wichtig?

      Das liegt in der Natur von inklusive Design Damit erstellt man Seiten, die ohne nennenswertem Mehraufwand von jedem menschen bedienbar sind. - man muss nur wissen, wie es geht. Das lernt man an diesem Tag voller kostenlos bequem von zu Hause konsumierbarer Technikperlen. Die Teilnehmerliste liest sich wie ein Who-is-who der Frontend-Entwicklung. Da kann jeder noch viel lernen. Und das ist in erster Linie wichtig, wenn man sich mit einem Medium wie dem WWW beschäftigt, das sich ständig weiter entwickelt.

      Lernen ist wie rudern gegen den Strom. Wenn man aufhört, gehts zurück!

      Marc

      1. Das liegt in der Natur von inklusive Design Damit erstellt man Seiten, die ohne nennenswertem Mehraufwand von jedem menschen bedienbar sind

        Auf was bezieht sich denn der Mehraufwand? MfG

        1. Hej pl,

          Das liegt in der Natur von inklusive Design Damit erstellt man Seiten, die ohne nennenswertem Mehraufwand von jedem menschen bedienbar sind

          Auf was bezieht sich denn der Mehraufwand? Mit freundlichen Grüßen

          ???

          Ich habe da mal was hervorgehoben… 😉

          Etwas Mehraufwand entsteht z.B. durch die Auszeichnung anderssprachige Texte. Der wird zum Teil aber an anderer Stelle eingespart, wenn man beispielsweise HTML bestimmungsgemäß verwendet, statt Dropdowns durch listen zu ersetzen und dann mit einem Haufen von WAI-ARIA vollzupumpen, um Nutzer über Rollen, Zustände usw zu informieren…

          Marc

          1. @@marctrix

            Das liegt in der Natur von inklusive Design Damit erstellt man Seiten, die ohne nennenswertem Mehraufwand von jedem menschen bedienbar sind

            Du meintest: Damit erstellt man ohne nennenswertem Mehraufwand Seiten, die von jedem menschen bedienbar sind?

            Etwas Mehraufwand entsteht z.B. durch die Auszeichnung anderssprachige Texte.

            Welche man nicht nur für Barrierefreiheit braucht.

            LLAP 🖖

            -- “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory
            1. Hej Gunnar,

              @@marctrix

              Das liegt in der Natur von inklusive Design Damit erstellt man Seiten, die ohne nennenswertem Mehraufwand von jedem menschen bedienbar sind

              Du meintest: Damit erstellt man ohne nennenswertem Mehraufwand Seiten, die von jedem menschen bedienbar sind?

              Ja, jetzt weiß ich auch, wodrauf pl hinaus wollte! Danke!

              Etwas Mehraufwand entsteht z.B. durch die Auszeichnung anderssprachige Texte.

              Welche man nicht nur für Barrierefreiheit braucht.

              Richtig. Inklusive Design ist Design für alle. Zum Beispiel für Menschen mit Behinderungen, mit Smartphones, mit Sprachausgabe, im Sonnenschein, im Schatten, für psychisch belastete, beispielsweise traurige oder besonders feucht-fröhliche Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Dazu gehört es auch, Sprache ordentlich zu kennzeichnen. Freue mich schon auf den Button hier im Forum! 😉

              Marc

              1. Hallo marctrix,

                Das liegt in der Natur von inklusive Design Damit erstellt man Seiten, die ohne nennenswertem Mehraufwand von jedem menschen bedienbar sind

                Du meintest: Damit erstellt man ohne nennenswertem Mehraufwand Seiten, die von jedem menschen bedienbar sind?

                Ja, jetzt weiß ich auch, wodrauf pl hinaus wollte! Danke!

                Aber ich nicht 😟

                Dazu gehört es auch, Sprache ordentlich zu kennzeichnen. Freue mich schon auf den Button hier im Forum! 😉

                Der Button allein ist es ja nicht.

                Bis demnächst
                Matthias

                -- Rosen sind rot.
          2. Mehraufwand ist kalkulierbar wenn es z.B. eine Situation vorher und nachher gibt. Wenn z.B. heute Techniken verfügbar sind die es vor Jahren nicht gab wie z.B. Mediaqueries. Dann kann ich das vergleichen und z.B. feststellen ob ich mit einer neuen Technik mehr oder weniger Aufwand habe als mit einer alten Technik.

            Meine Frage zielt jedoch auf Inklusion. Für mich ist nach einem schweren Schlaganfall alles mit Mehraufwand verbunden gegenüber dem Zustand vorher. An diesem Mehraufwand, den ich allein selbst zu meistern habe, kann die beste Technik nichts ändern. Deswegen hab ich hier mal nachgefragt, eher damit ihr mal darüber nachdenkt, wie solch Buzzwort wie Inklusion bei einem ankommt der selbst nach 2 Jahren immer noch Probleme hat, sich isns Leben zurückzukämpfen.

            Schönen Tach noch.

            1. Hallo pl,

              Meine Frage zielt jedoch auf Inklusion. Für mich ist nach einem schweren Schlaganfall alles mit Mehraufwand verbunden gegenüber dem Zustand vorher. An diesem Mehraufwand, den ich allein selbst zu meistern habe, kann die beste Technik nichts ändern.

              Aber sie kann es zumindest versuchen. Z.B. mit solch einfachen Sachen wie Tastaturbedienung oder ausreichend großen Buttons.

              Bis demnächst
              Matthias

              -- Rosen sind rot.
            2. Hej pl,

              Meine Frage zielt jedoch auf Inklusion. Für mich ist nach einem schweren Schlaganfall alles mit Mehraufwand verbunden gegenüber dem Zustand vorher. An diesem Mehraufwand, den ich allein selbst zu meistern habe, kann die beste Technik nichts ändern. Deswegen hab ich hier mal nachgefragt, eher damit ihr mal darüber nachdenkt, wie solch Buzzwort wie Inklusion bei einem ankommt der selbst nach 2 Jahren immer noch Probleme hat, sich isns Leben zurückzukämpfen.

              Du irrst in mehrfacher Hinsicht. Zu allererst in der Hinsicht, dass du dich in die Situation hineinversetzen kannst, behindert zu sein. Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung im Krankenhaus, meistens auf einer internistischen Station mit viele teils und komplett gelähmten Menschen und weiteren ähnlichen Erfahrungen kann ich dir vor allem eines sagen: ich weiß, wie andere reagiert haben, denen so etwas zugestoßen ist. Keiner davon wusste allerdings selber vorher, was das für ihn bedeutet, was besonders schwer fallen wird und ob er überhaupt in der Lage sein würde, den Schicksalsschlag zu bewältigen. So wird es mir und dir auch ergehen, falls es uns treffen wird. Ja, es gibt Menschen, die verbittern und über jedes Hilfsangebot spotten, die ständig die Menschen beschimpfen, von deren Hilfe sie abhängig sind und auch sonst unerträglich werden für ihre Umwelt. Das ist eine Art, wie Depressionen sich manifestieren können. Aber selbst solche Menschen sind - ob sie es wollen oder nicht - auf Unterstützung angewiesen. Ob sie - wie du - unverständlicherweise Inklusion für ein Buzzwort halten, ändert nichts an der Tatsache, dass sie bestimmte Barrieren nicht überwinden können. Und wir, die dagegen etwas unternehmen, sorgen dafür, dass solchen Menschen ein Rest an Selbstwertgefühl und Selbstbestimmung bleibt. Denn unsere Hilfe ist so subtil, dass sie überhaupt nicht wahrnehmbar ist. Schließlich besteht sie nicht aus einem fassbaren Gegenstand, wie einem Hörgerät oder einer sichtbaren Tat, wie es eine Handreichung ist. Barrierefreiheit zeichnet sich durch Weglassungen aus. In einer barrierefreien Welt gibt es keine Grenzen, keine Stufen, keine CAPTCHAs, keine falsch ausgezeichneten Überschriften. Eine inklusiv gestaltete Welt ist die Verkörperung von "it just works".

              So wenig man sich bei Apple-Produkten während der Nutzung darüber ärgert, so wenig ärgert man sich auf Webseiten oder im real life, wenn man trotz Schicksalsschlag nicht dauernd behindert wird.

              Alle anderen, denen diese Art der Depression erspart bleibt, sind eh bestrebt selbstbestimmt zu leben - und fordern das auch ein, was du als buzzwort abtust. Inklusives Design verringert die Unterschiede und die abstände von Menschen mit und ohne Behinderung und führt näher an das Ideal einer Gesellschaft, in der es in viel mehr Bereichen als heute keinen Unterschied mehr macht, ob man eine Behinderung hat oder nicht. Du irrst dich also auch in der Hinsicht, ob es sinnvoll ist, inklusiv zu gestalten. Du irrst auch in der Hinsicht, für andere Bedürfnisse oder gar wünsche formulieren zu können.

              Ich habe einen Lesetipp für dich: Barrierefreiheit im Internet - ein Handbuch für Redakteure von Domingos de Oliveira.

              Lässt sich gut lesen, lässt tatsächlich Betroffene zu Wort kommen und lässt dich vielleicht mal das tun, was du von anderen forderst: nachdenken.

              Ein jeder kehr vor seiner eigenen Tür, dann ist die Welt bald sauber… 😉

              Meine Türen sind nun mal Webseiten und der Dreck sind die Barrieren. Ich kann nicht anders als das Internet vom Müll zu befreien. Und will auch nicht anders.

              Marc

              1. Hej alle,

                was Blinde (unter anderem) können, erfährt man hier - einfach mal drauf einlassen…

                Playing in the dark

                Marc

        2. @@pl

          Auf was bezieht sich denn der Mehraufwand? MfG

          Auf die Aneignung von Wissen, wie ich unlängst erst sagte.

          LLAP 🖖

          -- “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory
      2. Hello,

        [...]

        Ich geb Dir da vollkommen Recht und (+1)

        Da ich aber schon ein wenig outdated bin, kann ich mit dem Satz "All sessions will be streamed live on YouTube via Google Hangouts. Live captions for each session will be available." leider nicht so viel anfangen.

        Soll heißen:

        • Wie komme ich genau an den Stream oder die Session oder wie auch immer sich dan nennt?
        • Wie kann ich vorher prüfen, ob meine Museumstechnik oder eins der neueren Laptops die Technik auch beherrscht? Die neueren Youtoube-Streams kann ich nicht mehr auf allen Geräten lesen...

        Liebe Grüße
        Tom S.

        -- Es gibt nichts Gutes, außer man tut es
        Andersdenkende waren noch nie beliebt, aber meistens diejenigen, die die Freiheit vorangebracht haben.
        1. Hej TS,

          Habe ich selber leider auch noch nicht ausprobiert. Aaaaber: Google HangOuts können auch gespeichert werden. Habe jetzt noch nicht nachgeschaut, aber wenn die erhalten bleiben, kannst du dich damit ganz in ruhe auseinandersetzen und nach der "Ausstrahlung" in aller Ruhe ausprobieren, auf welchem Rechner das zu sehen ist.

          Marc

    2. problematische Seite

      Liebe Forumser,

      Inklusion ist ja nun in aller Munde und jeder plappert diesen Schwachsinn nach ohne über die Hintergründe nachzudenken: Warum kommt das gerade jetzt, das mit der Inklusion?

      Die Hintergründe sind, wie alles in unserer Gesellschaftsordnung, finanzieller Natur und menschenverachtend.

      Inklusion propagiert heißt: Menschen mit Behinderung nehmen am normalen Gesellschaftsleben teil. Nun, es gibt Menschen, die haben Probleme mit dem Lernen, wir würden sagen, sie haben eine schlechte Auffassungsgabe. Für diese Menschen wurden einst sogenannte Sonder- bzw. Förderschulen eingerichtet, damit auch diese Menschenkinder überhaupt zu einem Schulabschluss kommen.

      Inklusion real heißt jedoch: Diese Förderschulen werden abgeschafft. In unserer Gesellschaftsordnung gibt es ohnehin ein Problem mit Schulen im Allgemeinen, oft stehen auf Zeugnissen Sätze wie "Dieses Fach konnte nicht bewertet werden" weil manche Fächer gänzlich ausfallen wegen Lehrermangel.

      Den Parteibonzen die sowas beschließen ist es ja egal, die schicken ihre Kinder ohnehin auf Privatschulen, was sich ein Arbeiterkind gar nicht leisten kann.

      Die Würde eines Menschen ist unantastbar, steht im Grundgesetz. Im real existierenden Kapitalismus sieht das jedoch anders aus, da ist das eine hohle Phrase wie so manch weiterer Artikel im GG. Und das sich Inklusion andererseits gegen die Förderung von Menschen mit besonderen Fähigkeiten richtet, hab ich an anderer Stelle ja auch schon geschrieben.

      Bitte denkt einmal mehr über diese Sache nach, ihr wollt doch sowas bestimmt nicht unterstützen.

      Mit freundlichen Grüßen!

      1. problematische Seite

        Hej pl,

        Inklusion ist ja nun in aller Munde und jeder plappert diesen Schwachsinn nach ohne über die Hintergründe nachzudenken: Warum kommt das gerade jetzt, das mit der Inklusion?

        Weil es dir erst jetzt auffällt? Das ist etwas wofür Behindertenverbände seit langem kämpfen! Es dagegen nichts mit dem folgenden zu tun:

        Die Hintergründe sind, wie alles in unserer Gesellschaftsordnung, finanzieller Natur und menschenverachtend.

        Nein. Dass etwas neuer Schwung in die Accessibility-Debatte gekommen ist, liegt unter anderem an der EU-Initiative zur Verbesserung der Zugänglichkeit des Webs (und des real life, aber das betrifft uns hier weniger).

        Warum das auch außerhalb der EU wahrgenommen wird, lässt sich nur raten. Vermutlich weil die EU ein Markt ist. Denn es hat schon wirtschaftliche Auswirkungen. So muss in Österreich aufgrund einer Gesetzesänderung jede geschäftlich erstellte Website für Unternehmen barrierefrei sein.

        Außerdem ist die Gruppe der Menschen mit Behinderungen selbst ein Markt (ca. 80 Millionen Europäer, wenn man nur Menschen mit einer schweren Behinderung zählt und Menschen mit "kleineren" Probleme, wie Fehlsichtigkeiten, Schwindel, Migräne usw außen vor lässt).

        Aber um den wirtschaftlichen Aspekt geht es den meisten Entwicklern, die sich auf diesem Gebiet tummeln gar nicht.

        Denn wenn dieser Markt erst mal "inkludiert" ist, hat es keinen (wirtschaftlichen) Vorteil mehr, Webseiten von Barrieren zu befreien.

        Außerdem kann man seriöserweise für eine zugängliche Webseite nicht wesentlich mehr verlangen. Der nötige Aufwand eine ohnehin schon recht gute Webseite (responsiv, mobile first, schnell usw) auch noch zugänglich zu machen, ist gering.

        Aber: inclusive design beschäftigt sich ja eben gerade nicht nur mit Zugänglichkeit, sondern mit Techniken, Webseiten für jeden auf allen Geräten bedienbar zu machen. Es geht eben gerade bei diesem "Buzzword" nicht nur um Menschen mit Behinderungen, sondern um Techniken, das Web für uns alle besser zu machen. Und das mit einem durchführbar geringen Aufwand durch die Anwendung bestimmter Arbeitsabläufe, Tools, Beachtung der entsprechenden Prinzipien und so weiter.

        Sehr oft (vermutlich in den meisten Fällen) geht es darum schlicht zu unterlassen, Barrieren einzubauen.

        Inklusion propagiert heißt: Menschen mit Behinderung nehmen am normalen Gesellschaftsleben teil.

        Nein. Inklusion heißt, es Menschen zu ermöglichen selbstbestimmt und gleichwertig am normalen Gesellschaftsleben teilzunehmen und sie nicht nur neben sich zu dulden (wie bisher).

        Nun, es gibt Menschen, die haben Probleme mit dem Lernen, wir würden sagen, sie haben eine schlechte Auffassungsgabe. Für diese Menschen wurden einst sogenannte Sonder- bzw. Förderschulen eingerichtet, damit auch diese Menschenkinder überhaupt zu einem Schulabschluss kommen.

        Also ich würde sagen, diese Menschen haben Migräne, Schwindelanfälle, sind in Trauer oder verliebt, können aber (zusätzlich) auch noch eine Lese-Rechtschreibschwäche haben, ADHS oder andere Dinge, die nichts mit einer schlechten Auffassungsgabe zu tun haben.

        Inklusion real heißt jedoch: Diese Förderschulen werden abgeschafft.

        Du weißt schon, dass Absolventen einer solchen Schule praktisch keinen Zugang zum Arbeitsmarkt haben? - Willst du die jetzt trotzdem beibehalten? - Menschen mit Behinderungen also weiterhin ab der Sekundarstufe I (oder vorher) aussortieren?

        Und uns das als human verkaufen?

        In unserer Gesellschaftsordnung gibt es ohnehin ein Problem mit Schulen im Allgemeinen, oft stehen auf Zeugnissen Sätze wie "Dieses Fach konnte nicht bewertet werden" weil manche Fächer gänzlich ausfallen wegen Lehrermangel.

        Das hat jetzt mit Inklusion aber ncihts zu tun, sondern mit einer Politik des Sparens, die durchaus ihre Gründe hat. Der Vorwurf der Überschuldung ist ja nciht so ganz aus der Luft gegriffen. Nun, da es einen Überschuss gibt, könnte der durchaus in Bildung investiert werden. Da gebe ich Dir recht.

        Den Parteibonzen die sowas beschließen ist es ja egal, die schicken ihre Kinder ohnehin auf Privatschulen,

        Würdest du das bitte mal für alle Abgeordneten des deutschen Bundestages belegen?

        Ich kenne welche, die das nicht tun, würde das aber nciht verallgemeinern.

        was sich ein Arbeiterkind gar nicht leisten kann.

        Ja? - Schon mal was von Waldorf gehört (um nur ein Beispiel zu nennen - habe mich damit nicht so viel beschäftigt).

        Wie wäre es damit selber so etwas zu gründen? - Man muss ja nciht immer nur auf andere zeigen, wenn es einen Misstand zu beheben gilt, ist anpacken die beste Voraussetzung, ihn abzuschaffen (das tun übrigens alle, die sich mit Inklusion beschäftigen).

        Die Würde eines Menschen ist unantastbar, steht im Grundgesetz. Im real existierenden Kapitalismus sieht das jedoch anders aus,

        Wo gibt es den denn?

        da ist das eine hohle Phrase wie so manch weiterer Artikel im GG.

        Das GG der Bundesrepublik Deutschland? - Da gibt es aber keinen Kapitalismus, sondern eine soziale Marktwirtschaft, die etwa der Hälfte aller Einkommen umverteilt. Das ist erheblich - willst du noch mehr wegnehmen? - Das Kommunismus-Experiment ist ja wohl grandios gescheitert und hat den Menschen unaussprechliches Leid zugefügt (millionenfache Umsiedlungen, Deportationen in Straflager, Mauerschützen usw - gerade jetzt kann man die Auswirkungen einer vermeintlich sozialen sozialistischen Regierung erleben - oder ist Südamerika zu weit weg?).

        Und das sich Inklusion andererseits gegen die Förderung von Menschen mit besonderen Fähigkeiten richtet, hab ich an anderer Stelle ja auch schon geschrieben.

        Bitte denkt einmal mehr über diese Sache nach, ihr wollt doch sowas bestimmt nicht unterstützen.

        Ich hoffe, du hast es einfach nicht verstanden. Vielleicht beschäftigst du dich mal mit dem Thema, dann wirst du sehen, dass sich Deine Thesen nicht halten lassen.

        Marc

  2. @@Gunnar Bittersmann

    Am 9. Juni gibt es von 00:00 bis 24:00 UTC durchgängig 24 kostenlose einstündige Webinare zu Barrirefreiheit und inklusivem Design.

    inclusivedesign24.org

    Link aus Henny Swans Präsentation: Inclusive Design Principles

    LLAP 🖖

    -- “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory
  3. @@Gunnar Bittersmann

    PS: Mal sehen, ob das Wetter wieder mitspielt wie vor 2 Jahren.

    Spielt mit.

    An derselben Stelle im Berliner Tiergarten wie vor 2 Jahren

    LLAP 🖖

    -- “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory
    1. Hej Gunnar,

      @@Gunnar Bittersmann

      PS: Mal sehen, ob das Wetter wieder mitspielt wie vor 2 Jahren.

      Spielt mit.

      An derselben Stelle im Berliner Tiergarten wie vor 2 Jahren

      Wieso ist da alles leer? Und wo liegt die ganze Hundekacke? — Das ist doch niemals der Tiergarten! 😂

      Marc

      PS: Wohin geht denn das Netzkabel?

      1. Hallo marctrix,

        PS: Wohin geht denn das Netzkabel?

        An eine Powerbank.

        Bis demnächst
        Matthias

        -- Rosen sind rot.
        1. Hej Matthias,

          PS: Wohin geht denn das Netzkabel?

          An eine Powerbank.

          So ein Cheater! 😉

          Marc

        2. @@Matthias Apsel

          PS: Wohin geht denn das Netzkabel?

          An eine Powerbank.

          Ich hab immer eine Autobatterie im Rucksack. Nennt sich dann Hucksack.

          Ich hab nur diesen einen Talk im Tiergarten gesessen. Und da hat schon der Akku meines MBA schlappgemacht. Da muss wohl mal ein neuer rein.

          Aber das konnte ich mir doch nicht nehmen lassen, damit anzugeben. ;-)

          LLAP 🖖

          -- “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory
      2. @@marctrix

        Wieso ist da alles leer?

        Ist nicht Love Parade.

        Und wo liegt die ganze Hundekacke?

        In Friedrichshain.

        LLAP 🖖

        -- “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory
      3. @@marctrix

        PS: Wohin geht denn das Netzkabel?

        Na zum Kopfhörer.

        LLAP 🖖

        PS: Netzkabel sind bei Apple weiß.

        -- “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory
  4. Hej Gunnar,

    Am 9. Juni gibt es von 00:00 bis 24:00 UTC durchgängig 24 kostenlose einstündige Webinare zu Barrirefreiheit und inklusivem Design.

    inclusivedesign24.org

    Für alle die es verpasst haben (schade, dass der Hinweis nicht noch über das Wochenende abgepinnt ist): startpage-Suche nach id24-Videos

    Marc

    1. Hallo marctrix,

      (schade, dass der Hinweis nicht noch über das Wochenende abgepinnt ist)

      Ja, ich hatte ihn abgepinnt, jetzt ist er wieder angepinnt.

      Bis demnächst
      Matthias

      -- Rosen sind rot.