Linuchs: Filezilla verweigert Upload

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Filezilla verweigert Upload

Linuchs
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    MudGuard
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      Linuchs
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        Historisch: FTP-Einstellungen

        Raketenaufsicht
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          localhorst
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            Raketenaufsicht
  3. 0
    Henry
  4. 0

    Filezilla - wie komme ich an die neue Version?

    Linuchs
    1. 2
      Der Martin
      • linux
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      1. 0

        Vorsicht!

        Raketenaufrichter
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          Der Martin
          1. 1
            Raketenaufsicht
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              Der Martin
              1. -1
                Raketenaufsicht
                1. -1

                  Rückfrage und Begriff „Meta-Paket“

                  Raketenaufsicht
                  1. 0

                    Rückfrage

                    Raketenaufsicht
                    1. 3
                      Der Martin
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                        Nicht hilfreich

                        Raketenaufsicht
                        1. 2
                          Christian Kruse
                          1. 0
                            Raketenaufsicht
                            1. 0
                              Christian Kruse
                          2. 0

                            „zweifelhaft“

                            Raketenaufsicht
                            1. 0
                              Christian Kruse
                              1. 2
                                Christian Kruse
                        2. 0
                          Matthias Apsel
                          • zu diesem forum
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                            Raketenaufsicht
                      2. 0

                        ... und übrigens objektiv unrichtig - und eine Frage

                        Raketenaufsicht
                        1. 2
                          Matthias Apsel
                          • zu diesem forum
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                            Raktenaufsicht
            2. 0

              Dann muss ich das wohl Schritt für Schritt zeigen

              Raketenaufsicht
              1. 1

                Handbuch-Seiten dazu + "Und es geht doch" (Ist aber schwierig)

                Raketenaufsicht
      2. 0
        Rolf B
        1. 0
          Der Martin
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            Rolf B
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              Der Martin
        2. -1
          Raketenaufsicht
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  5. 0

    Ganz andere Idee: Mit sshfs mounten und „quasilocal“ arbeiten

    Raketenwissenschaftler
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    1. 0
      Raketennachtragsingrid
  6. 0

    Ursache gefunden: Laptop hat sich in Gastnetzwerk eingewählt

    Linuchs
    1. 0

      Wichtig!

      Raketenwarnsystem
      1. 0
        Raketenwarnsystem
    2. 0
      localhorst
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      • internet-anbindung
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    3. 0

      Diese Ursache sollte eigentlich längst behoben sein.

      Raktenfunker
Dieser Beitrag wurde gesperrt: Fachlich ist alles gesagt, der Thread driftet in eine Diskussion über die Bewertungsfunktion ab. Dazu gibt es keine neuen Argumente.

Moin,

seit gestern funktioniert das Hochladen per Filezilla nicht mehr

Hatte ich schon öfter und ich hoffte wieder, dieses Problem aussitzen zu können. Die Verbindung zu einem zweiten Server ist ebenfalls nicht möglich.

Was ist der Grund?

fragt Linuchs

  1. Hi,

    seit gestern funktioniert das Hochladen per Filezilla nicht mehr

    zeigt deutlich, daß es nicht Filezilla ist, der etwas verweigert, sondern der Server. Also mußt Du halt dort ansetzen mit der Fehlersuche.

    Logdateien vom FTP-Server ...

    cu,
    Andreas a/k/a MudGuard

    1. Hallo Andreas,

      zeigt deutlich, daß es nicht Filezilla ist, der etwas verweigert, sondern der Server. Also mußt Du halt dort ansetzen mit der Fehlersuche.

      Bei zwei Servern gleichzeitig? Etwas zuviel des Zufalls.

      Linuchs

      1. zeigt deutlich, daß es nicht Filezilla ist, der etwas verweigert, sondern der Server. Also mußt Du halt dort ansetzen mit der Fehlersuche.

        Bei zwei Servern gleichzeitig? Etwas zuviel des Zufalls.

        Sicher, dass es zwei Server sind? Oder evtl. nur zwei Hostnamen, die auf denselben Server zeigen?

        So oder so: wirklich Aufschluss bringt der Server-log.

        Wenn ich spekulieren müsste: klingt nach Fail2Ban oder etwas ähnlichem. Zu viele fehlgeschlagene Logins. Dazu passt auch die Beschreibung, dass es dann nach "Aussitzen" wieder geht.

        1. Sicher, dass es zwei Server sind?

          Ja, einer ist mein eigener in Frankfurt, der andere bei einem Hoster mit Sitz in Aachen.

    2. Bevor Du Filezilla die Schuld gibts versuche mal ein nmap auf die Server. Ist Port 21 überhaupt offen?

      nmap -p 21 example.org
      

      Es kann sein, dass der Anbieter das Klartextprotokoll FTP wegen der Klartextpasswörter nicht mehr akzeptiert.

      Nimm als Protokoll SCP, SSH[FS], SFTP oder was auch auch immer Filezille.

      • Lese dazu bei Deinem Anbieter nach, was jetzt noch geht.

      Prüfe die Erreichbarkeit mit

      nmap -p 21 example.org
      

      Danach beachte, was localhorst schrieb.

      1. Hi,

        Bevor Du Filezilla die Schuld gibts

        Hallo? Ich gebe Filezilla NICHT die Schuld.

        Zitat aus dem Posting, auf das Du antwortest:

        zeigt deutlich, daß es nicht Filezilla ist, der etwas verweigert

        cu,
        Andreas a/k/a MudGuard

        1. Hallo? Ich gebe Filezilla NICHT die Schuld.

          Alles gut. Ich habe die Nachricht nur an der falschen Stelle in den Baum gehangen. Die sollte an Linuchs gehen.

          1. Hallo,

            Ich habe die Nachricht nur an der falschen Stelle in den Baum gehangen.

            nein, gehängt. Transitiv!

            Live long and pros healthy,
             Martin

            --
            Motorradfahren ist wie Sex: Du musst dem Gummi vertrauen.
  2. Moin,

    seit gestern funktioniert das Hochladen per Filezilla nicht mehr

    Hatte ich schon öfter und ich hoffte wieder, dieses Problem aussitzen zu können. Die Verbindung zu einem zweiten Server ist ebenfalls nicht möglich.

    Was ist der Grund?

    Könnte sein, dass Du im FileZilla nur mal die Server-Zertifikate löschen musst. Dann kann ein neues angefordert werden.

    LG + Gesundheit
    Localhorst

    1. Wo finde ich die?

      Filezilla Server-Manager sieht bei mir so aus:

      Die Datei trustedcerts.xml enthält

      <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
      <FileZilla3 version="3.46.3" platform="*nix">
      	<InsecureHosts>
      		<Host Port="21">shantyfreun.de</Host>
      	</InsecureHosts>
      </FileZilla3>
      
      1. Hallo Linuchs,

        hast Du die Zertifikate gefunden?

        Ich habe versucht, das auf meinem Companylaptop nachzuvollziehen, aber der lässt mich nicht an die APPDATA-Verzeichnisse heran. Da haben die mir wohl noch einen SysAdmin drübergebaut bei der Installation vom Windows.

        Ich schaue heute Abend oder morgen im Laufe des Tages nochmal auf meinem eigenen PC zuhause.

        LG + Gesundheit
        Localhorst

      2. Abgesehen davon, dass pures FTP wegen ernsthafter Sicherheitsbedenken nicht mehr genutzt werden soll und womöglich von Deinen Hostern im Hinblick auf das "Grundschutzhandbuch" deshalb nicht mehr angeboten wird:

        Der Übertragungsmodus (unter Übertragungs-Einstellungen) sollte wohl auf passiv gestellt werden.

        Der Modus „aktiv“: Der FTP-Client fordert vom Betriebssystem einen Port, den er dann öffnet, damit der FTP-Server eine TCP/IP-Verbindung aufbauen kann. Über diese zusätzliche Verbindung werden die Daten transferiert, die Befehle über die erste.

        Da der entfernte Server diese Verbindung öffnen will wird das Scheitern sofern sich der Client sich in einem Netz mit privaten IPs befindet. Anno 2021 also meistens - es sei denn Du nutzt z.B. den DSL- oder Kabel-Router nur als „Modem“ und stellst die Internetverbindung über eine Einwahlsoftware (z.B. PPOE + Netzwerkmanager oder manuell oder per Skript) her oder Du bestimmst den Rechner mit dem Client als den Host, zu dem die Firewall alle nicht anderweitig adressierten Pakete weiterleitet. Was, weil der Rechner dann „Angriffsziel Nr 1“ wäre, nicht grundlos vermieden wird.

        (Es sei denn Du willst eine eigene Firewall betreiben.)

        Der Modus „passiv“ vermeidet dieses Öffnen eines eigenen Ports und funktioniert auch in privaten Netzen und hinter Firewalls (die das freilich auch zulassen müssen)

        Im Modus „automatisch“ wird erst „aktiv“, dann „passiv“ versucht - Das kann (soll) bestenfalls funktionieren. (Oder eben nicht.)

        In jedem Fall muss auch der Server den aktiven Modus unterstützen. Allerdings sollen das der Client und der Server auch aushandeln.

        Lesestoff:

        https://www.hosteurope.de/faq/webhosting/hochladen-von-webinhalten-ftp/unterschied-aktiv-passiv-ftp/

        1. ... und deshalb könnte es schon helfen, wenn Linuchs im FileZilla den Port 22 einstellt und sftp auswählt.

          Wo Windows die Zertifikate für known Hosts ablegt, habe ich leider noch nicht wieder in Erinnerung rufen können.

          LG + Gesundheit
          Localhorst

          1. ... und deshalb könnte es schon helfen, wenn Linuchs im FileZilla den Port 22 einstellt und sftp auswählt.

            Ich bin mir nicht ganz sicher, wozu der FileZilla überhaupt gebraucht wird. Vermutlich wegen der Ansicht mit zwei Bereichen (lokaler und entfernter Host).

            Ansonsten geht sftp auch in den mir bekannten Dateimangern der Desktops.

            Thunar mit sftp-Verbindung

            Wo Windows die Zertifikate für known Hosts ablegt, habe ich leider noch nicht wieder in Erinnerung rufen können.

            Das kommt auf die konkrete Software an. Putty und WinSCP kochen da ein anderes Süppchen als z.B. das native ssh oder die alten Unix-Tools für Windows. Aber suchen müsste ich die auch. Ich würde im User-bereich der Registry aber zuerst in den versteckten Ordnern im Heimatverzeichnis suchen...

  3. Hallo Linuchs,

    hatte das Problem auch schon mal, da half ein Umstellen auf passiven Übertragungsmodus. Ist hier aber wahrschinlich nicht das Problem, weils ja mehrere Server sind. Schreibs aber trotzdem mal, falls sich jemand hier, aufgrund der Headline, verirrt dem das helfen könnte.

    Gruss
    Henry

    --
    Meine Meinung zu DSGVO & Co:
    „Principiis obsta. Sero medicina parata, cum mala per longas convaluere moras.“
  4. Moin,

    es geht immer noch nicht und ich wollte Filezilla unter Ubuntu neu installieren:

    sudo apt install filezilla

    Antwort:

    filezilla ist schon die neueste Version (3.46.3-1build1).

    Das stimmt nicht. Laut FileZilla ist die 3.46.3 vom (2019-12-23), die neueste ist 3.52.2 (2021-01-18).

    Wie bekomme ich die installiert?

    Einen schönen Sonntag noch,
    Linuchs

    1. Hallo,

      sudo apt install filezilla

      Antwort:

      filezilla ist schon die neueste Version (3.46.3-1build1).

      diese Antwort muss man sozusagen relativ sehen. Es ist nach deiner Recherche offensichtlich nicht die neueste Version, aber die neueste, die die Betreuer deiner Linux-Distro getestet und für kompatibel befunden haben.

      Gerade bei den LTS-Versionen kommt das oft vor, wenn sie mal schon ein, zwei Jahre draußen sind. Die kriegen dann absichtlich nicht den letzten Schrei, sondern gut abgehangene Versionen, die in etwa zum Alter der Distro passen. Nur sicherheitsrelevante Updates werden in der Regel schnell eingespielt.

      Wie bekomme ich die installiert?

      Es gibt mehrere Möglichkeiten:

      • Schau mal nach, ob die Autoren von Filezilla selbst ein deb-Paket für die neueste Version bereitstellen, welche Voraussetzungen das braucht, und ob deine Distro die erfüllt.
      • Nimm das Repository einer Nachfolger-Distro von deiner eigenen mit in die Paketquellen auf - in der Hoffnung, dass da eine neuere Filezilla-Version enthalten ist.
      • Besorge dir die Quellen und compiliere das Programm selbst (dürfte die größte Hürde sein).

      Für alle drei Möglichkeiten gilt: Achtung, Sie verlassen das öffentliche Straßennetz! Jegliche Nutzung unbefestigter Straßen und Wege geschieht auf eigenes Risiko. Es besteht kein Versicherungsschutz mehr!

      Live long and pros healthy,
       Martin

      --
      Für welches Tier mühen wir uns am meisten ab? - Für die Katz'.
      1. Die Antwort wurde zu recht positiv bewertet, aber in einem Punkt hab ich Bauchweh:

        • Nimm das Repository einer Nachfolger-Distro von deiner eigenen mit in die Paketquellen auf - in der Hoffnung, dass da eine neuere Filezilla-Version enthalten ist.

        Das würde ich Anfängern NICHT raten, weil sich schwierig zu behebende Paket-Konflikte ergeben können.

        Zum Zweiten macht man dann wahrscheinlich ein Upgrade auf die neue Version - die dann aber womöglich nicht den womöglich bevorzugten LTS-Status hat.

        https://filezilla-project.org/download.php?platform=linux64 sagt:

        It is highly recommended to use the package management system of your distribution or to manually compile FileZilla if you are running a different flavour of Linux.

        1. Hallo,

          Die Antwort wurde zu recht positiv bewertet, aber in einem Punkt hab ich Bauchweh:

          • Nimm das Repository einer Nachfolger-Distro von deiner eigenen mit in die Paketquellen auf - in der Hoffnung, dass da eine neuere Filezilla-Version enthalten ist.

          Das würde ich Anfängern NICHT raten, weil sich schwierig zu behebende Paket-Konflikte ergeben können.

          ich schlage ja auch nicht vor, nach diesem Eingriff blindlings alles zu installieren, was der Paketmanager plötzlich als "new" oder "upgradable" anbietet, sondern gezielt nur die eine Anwendung, um die es gerade geht. Danach kann man (sollte man) das fremde Repo sogar wieder aus den Paketquellen entfernen.

          Genau diesen Eingriff, also auf das Repo einer neueren Ausgabe zuzugreifen, habe ich für Ubuntoide übrigens schon oft als Empfehlung gelesen. Entweder ist das da tatsächlich weniger problematisch als bei anderen, oder die Ubuntu-Community ist in dem Punkt recht schmerzfrei.

          Zum Zweiten macht man dann wahrscheinlich ein Upgrade auf die neue Version - die dann aber womöglich nicht den womöglich bevorzugten LTS-Status hat.

          Ja, wenn man dann allen Upgrade-Vorschlägen folgt. Das sollte man aber lassen.

          https://filezilla-project.org/download.php?platform=linux64 sagt:

          It is highly recommended to use the package management system of your distribution or to manually compile FileZilla if you are running a different flavour of Linux.

          Wobei letzteres gerade für weniger routinierte Nutzer eine erhebliche Hürde darstellen dürfte.

          Live long and pros healthy,
           Martin

          --
          Motorradfahren ist wie Sex: Du musst dem Gummi vertrauen.
          1. Danach kann man (sollte man) das fremde Repo sogar wieder aus den Paketquellen entfernen.

            Neues Problem: Danach hat man einen Filezilla ohne Updates. Das kann böse enden, das würde ich deshalb nicht machen.

            1. Hallo,

              Danach kann man (sollte man) das fremde Repo sogar wieder aus den Paketquellen entfernen.

              Neues Problem: Danach hat man einen Filezilla ohne Updates.

              nein, hat man nicht. Nicht unbedingt. Zu meiner Überraschung kann die Paketquelle für Updates sogar im deb-Paket selber stehen. Ich habe das schon mehrmals festgestellt, wenn mir mein Update-Manager Updates für ein Paket angeboten hat, das ich aus einem deb-Archiv manuell installiert hatte.

              Live long and pros healthy,
               Martin

              --
              Motorradfahren ist wie Sex: Du musst dem Gummi vertrauen.
              1. Zu meiner Überraschung kann die Paketquelle für Updates sogar im deb-Paket selber stehen.

                „kann“. Für die Richtigkeit meiner Warnung reicht, dass sie das nicht „muss“.

                Die Paketquelle war wohl eher sehr speziell, also ein Repo für die Software, nicht für eine OS-Distribution.

                Dann wird beim Setup des Programms oft ein Meta-Paket installiert, welches (falls der Hersteller korrekt handelt) die weitere Paketquelle dieser Software in /etc/apt/sources.d hinzufügt.

                Das ist sehr weit davon entfernt vom vorgeschlagenen Vorgehen, „die Quelle der späteren OS-Version hinzufügen, Programm installieren, Quelle der späteren OS-Version danach wieder entfernen"

                1. Ich jedenfalls bin mir sicher, dass ich richtig liege.

                  Im Hinblick auf die negative Bewertung und der damit verbundenen aber leider stillschweigenden Anzweiflung der Richtigkeit meiner Ausführung kann ich bei bestehenden Fragen sicher offene Fragen sowohl verbal wie inhaltlich sachlich aufklären.

                  Dazu müsste ich diese offenen Fragen nur kennen.

                  Ein Meta-Paket ist übrigens ein solches, welches genau so installiert wird wie ein normales Software-Paket, aber selbst keine enthält. Es kann aber Einstellungen und Informationen transportieren.

                  Der einfachste Fall wäre ein Paket, welches durch die Nutzung der Abhängigkeitsinformationen eine ganze Gruppe weiterer Pakete installiert (z.B. die *-desktop-Pakete macher Distibutionen, e.g. xubuntu-desktop). Es können aber Einstellungen zu einem weiteren Repo transportiert - und gar keine Software installiert werden.

                  Dazu fällt mir gerade nur das EPEL-repo für Redhat/Centos ein:

                  https://fedoraproject.org/wiki/EPEL#Quickstart

                  1. Hm. Möchte Du mich nunmehr bitte aufklären, was Dich dazu bewegt, die negative Bewertung zu vergeben?

                    Ansonsten sehe ich mich leider zu einer Abhilfe außer stande.

                    1. Moin,

                      Hm. Möchte Du mich nunmehr bitte aufklären, was Dich dazu bewegt, die negative Bewertung zu vergeben?

                      ich weiß weder, wer das Minus gegeben hat, noch was der- oder diejenige sich dabei gedacht hat. Aber ich möchte dich zum wiederholten Mal bitten, nicht andauernd auf den Bewertungen rumzureiten. Nimm's einfach hin, aufstehen, Mund abputzen, fertig.

                      Ansonsten sehe ich mich leider zu einer Abhilfe außer stande.

                      Die könnte vor allem darin bestehen, nicht jedesmal wie das HB-Männchen aufzuspringen und damit um weitere Negativ-Votes zu betteln.

                      Live long and pros healthy,
                       Martin

                      --
                      Motorradfahren ist wie Sex: Du musst dem Gummi vertrauen.
                      1. Ich denke nicht, dass es hilfreich ist, die durch stillschweigedes Streuen von negativen Bewertungen provozierende oder einer persönlichem Abneigung Ausdruck gebende Person durch Äußerungen wie die Deine auch noch in ihrem unzweifelhaft falschen Handeln zu bestärken.

                        1. Hallo Raketenaufsicht,

                          […] in ihrem unzweifelhaft falschen Handeln zu bestärken.

                          „Unzweifelhaft falsch?“ Ich halte diese Einschätzung für ausgesprochen zweifelhaft.

                          Freundliche Grüße,
                          Christian Kruse

                          1. […] in ihrem unzweifelhaft falschen Handeln zu bestärken.

                            „Unzweifelhaft falsch?“ Ich halte diese Einschätzung für ausgesprochen zweifelhaft.

                            Das ist aber ziemlich schwierig wenn Du nicht gleichzeitig auch das „stillschweigedes Streuen von negativen Bewertungen provozierende oder einer persönlichem Abneigung Ausdruck gebende Person“ anzweifelst. Das hast Du aber gelöscht - was die Vermutung zulässt, dass Du mir in diesen Punkt folgst.

                            Ich erlaube mir frech an die Verlautbarung des Vereins bezüglich negativer Bewertungen zu erinnern:

                            Dies soll nicht dazu dienen, missliebige Foristen auszugrenzen, sondern anderen zeigen, dass mindestens ein Forumsnutzer mit Bewertungsrechten mit dem Beitrag nicht einverstanden ist. Bewerten Sie daher bitte den Inhalt, nicht den Verfasser.

                            Demnach sind „stillschweigedes Streuen von negativen Bewertungen“ und/oder „einer persönlichem Abneigung Ausdruck geben“ völlig unzweifelhaft falsches Handeln.

                            Und auch Dich bitte ich nunmehr die betreffende Person nicht in diesem falschen Handeln zu bestärken.

                            1. Hallo Raketenaufsicht,

                              Das hast Du aber gelöscht - was die Vermutung zulässt, dass Du mir in diesen Punkt folgst.

                              Diese Vermutung ist falsch.

                              Freundliche Grüße,
                              Christian Kruse

                          2. Hallo Raketenaufsicht,

                            […] in ihrem unzweifelhaft falschen Handeln zu bestärken.

                            „Unzweifelhaft falsch?“ Ich halte diese Einschätzung für ausgesprochen zweifelhaft.

                            Die Begründung hierfür würde ich gern erfahren (Nein, Du musst nicht antworten.)

                            @alle: Ihr wisst oder könntet wissen, dass ich bei rein technischen Fragen regelmäßig „dran“ bleibe bis die befriedigend gelöst oder wenigstens umgangen sind. Ich verhalte mich hier also nur nicht anders als sonst auch.

                            Ich wiederhole meine Bitte, den Auslöser in seinem Verhalten nicht zu bestärken.

                            Ich habe nur - und da absolut sachlich - gefragt, ob er seine Bewertung erläutern und mir Abhilfe ermöglichen möchte. Er muss nicht antworten und ich kann ihn nicht zwingen. Aber der Auslöser muss es dann als Folge des eigenen Handelns hinnehmen, dass seine Motive für die Negativbewertung „zweifelhaft“ bleiben und also die, gemäß den Verlautbarungen des Vereins unwillkommenen persönlichen Motive oder gar der Wunsch eines Ausgrenzens mindestens von mir angenommen werden.

                            1. Hallo Raketenaufsicht,

                              Hallo Raketenaufsicht,

                              […] in ihrem unzweifelhaft falschen Handeln zu bestärken.

                              „Unzweifelhaft falsch?“ Ich halte diese Einschätzung für ausgesprochen zweifelhaft.

                              Die Begründung hierfür würde ich gern erfahren (Nein, Du musst nicht antworten.)

                              Ich habe dir die Begründung diesbezüglich bereits in der Vergangenheit geliefert. Die wolltest du nicht hören. Ich möchte das gar nicht weiter diskutieren, meine Intention war es anzumerken, dass es nicht so unzweifelhaft ist, wie du es hier dargestellt hast.

                              Aber der Auslöser muss es dann als Folge des eigenen Handelns hinnehmen, dass seine Motive für die Negativbewertung „zweifelhaft“ bleiben und also die, gemäß den Verlautbarungen des Vereins unwillkommenen persönlichen Motive oder gar der Wunsch eines Ausgrenzens mindestens von mir angenommen werden.

                              Das du das annimmst ist offensichtlich, deine Formulierung jedoch war „unzweifelhaft falsches Handeln“. Das ist es, was mich zum zucken gebracht hat.

                              Freundliche Grüße,
                              Christian Kruse

                              1. Hallo Ingrid,

                                […] in ihrem unzweifelhaft falschen Handeln zu bestärken.

                                „Unzweifelhaft falsch?“ Ich halte diese Einschätzung für ausgesprochen zweifelhaft.

                                Die Begründung hierfür würde ich gern erfahren (Nein, Du musst nicht antworten.)

                                Ich habe dir die Begründung diesbezüglich bereits in der Vergangenheit geliefert. Die wolltest du nicht hören.

                                Wenn du tatsächlich daran interessiert bist, was ich darüber denke, dann schick mir eine Mail. Ein geschützter Raum, in dem keiner sich Gedanken darüber machen muss, was „die Öffentlichkeit“ über den anderen denkt, erscheint mir geeigneter.

                                Freundliche Grüße,
                                Christian Kruse

                        2. Hallo Raketenaufsicht,

                          ich weiß ja nicht, wen du beaufsichtigen möchtest. Eine Aufsicht über das Forum ist nicht notwendig.

                          Es gibt keinerlei Vorgaben, wie die Bewertungsfunktion zu verwenden ist. Daher kann Jede/r mit positien oder negativen Bewertungen um sich werfen, wie sie oder er es für richtig hält.

                          Bis demnächst
                          Matthias

                          --
                          Du kannst das Projekt SELFHTML unterstützen,
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                          1. ich weiß ja nicht, wen du beaufsichtigen möchtest.

                            Du könntest wissen, dass ich ganz einfach nur bei dem Nick geblieben bin, wie ich es zumeist innerhalb Threads gemacht habe.

                            Hör bitte auf damit den Betreffenden zu bestärken. .

                      2. jedesmal wie das HB-Männchen aufzuspringen

                        Wenn ich den Meinungsteil („wie das HB-Männchen aufzuspringen“) weglasse bleibt da ein „jedesmal“. Das ist objektiv unrichtig, denn ich habe längst nicht „jedesmal“ reagiert.

                        Du solltest Dir überlegen ob Du hier nicht falsche Maßsstäbe anlegst. Einerseits wird seitens des Vereins die (nach Protest immerhin aufgehobene) Sperrung eines meiner Beiträge dadurch entschuldigt, dass der Moderator sich durch meine Äußerung "Dann muss ich das wohl Schritt für Schritt zeigen" zur Sperrung veranlasst sah - und andererseits schreibst Du etwas unsachlich klingendes von „wie das HB-Männchen aufzuspringen“.

                        Genau dadurch, dass Du Deinerseits also mit unsachlichen Worten auf mir herumhackst bestärkst Du den Negativbewerter in seinem Tun, welches unzweifelhaft falsch ist, denn er soll ja nicht seiner persönlichen Abneigung folgen.

                        Die betreffende Person versteht das nämlich so, dass Du ihr Handeln nicht nur billigst, sondern ausdrücklich befürwortest.

                        Und ich frage Dich jetzt: Befürworstest Du das?

                        Ich könnte meine Aussage darüber, was die betreffende Person Deiner Äußerung entnimmt, durch wissenschaftliche Werke belegen, die Quellen hierzu würden allerdings einiges Unbehagen verursachen, deswegen lasse ich das.

                        Auch ein falscher Maßstab: Wenn ich die Bewertungen als Meinunsäußerungen hinnehmen soll - warum sollte ich nicht das Recht haben und was gibt es daran zu Kritisieren, dass ich dann auch eine Meinung dazu habe oder - wie hier vorliegend - frage, ob der Bewerter aufklären möchte, was ihn denn bitteschön dazu bewog die negative Bewertung zu vergeben?

                        1. Hallo Raketenaufsicht,

                          Und ich frage Dich jetzt: Befürworstest Du das?

                          Ich befürworte, dass Jede/r die Bewertungsfunktion so benutzen darf wie sie oder er das möchte.

                          Auch ein falscher Maßstab: Wenn ich die Bewertungen als Meinunsäußerungen hinnehmen soll - warum sollte ich nicht das Recht haben und was gibt es daran zu Kritisieren, dass ich dann auch eine Meinung dazu habe oder - wie hier vorliegend - frage, ob der Bewerter aufklären möchte, was ihn denn bitteschön dazu bewog die negative Bewertung zu vergeben?

                          Das Recht hast du. Aber der von dir Angesprochene hat ebenso das Recht, dir nicht zu antworten.

                          Bis demnächst
                          Matthias

                          --
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                          1. Das Recht hast du.

                            Dann befindest Du Dich mit Dir selbst im Widerspruch.

                            Denn wenn ich das Recht dazu habe, dann gibt es keinen Grund mich dafür so zu kritisieren wie geschehen - was übrigens selbst Einiges von dem von Dir formuliertem "Aufspringen" hat.

            2. Ich wollte eigentlich diese sinnlosen gestreuten Negativbwertungen nicht mehr kommentieren. Aber vorliegend betrifft diese meine ernste und zutreffende Warnung vor einem, durch potentiell entstehenden Sicherheitsproblem - weshalb ein Schweigen zum Nachteil Dritter und also absolut unangenmessen wäre.

              Ich zeige Schritt für Schritt, warum meine Warnung richtig ist:

              1. Auf einem OS sei in der Distribution A vorgesehen, die Version 1.0.x zu installieren. Aktuell sei das die version 1.0.1.

              2. Wenn, um eine neuere Version (nehmen wir 1.1.x) dieses Programms zu installieren, wird das Repo der Nachfolgeversion B des OS hinzugefügt, sodann die Version 1.1.1. der Softaware installiert.

              3. Dann sollte das Repo der OS-Distribution, Version B wieder entfernt werden. (Das ist, wovor ich vorliegend warne!)

              4. Die Versionen 1.1.1 und 1.0.1 der Software erweisen sich danach als unsicher.

              5. Der Hersteller des Programms patcht Version 1.0.1 zu 1.0.2 und 1.1.1 zu 1.1.2.

              6. Der Hersteller des OS stellt die Version 1.0.2 in sein Repo der Version A und 1.1.2 in das Repo der Version B.

              Folge:

              Derjenige, der die Software unter temporärem Hinzufügen des Repos der späteren Version B des OS installiert hat, bekommt die Version 1.0.2 des Programmes nicht, (weil er mit 1.1.1 die höhere Version hat) und er bekommt aber auch nicht die Version 1.1.2 - die ist nicht im Repo A, denn das Repo B mit der neueren Version hat er ja entfernt.

              Also bleibt er auf seiner unsicheren Version 1.1.0 sitzen.

              Was zu zeigen war.

              1. Wissensquelle/Beleg

                Was ich vorgetsellt habe gilt für Debian selbst, aber prinzipiell auch für dessen Derivate wie Ubuntu, Mint und so weiter. Kurz für jedes Linux welches deb-Pakte und apt. bzw. apt-get nutzt.

                Stellvertetend nenne ich das offizielle Debian Handbuch:

                https://www.debian.org/doc/manuals/debian-handbook/sect.apt-get.de.html#sect.apt-upgrade

                dort den Abschnitt „6.2.3. Das System aktualisieren“.

                Allerdings braucht es etwas mehr, man sollte durchaus auch mal die Verzeichnisse unterhalb von /etc/apt durchgeschaut und auch (z.B. mit dem Midnight Commander, der kann die auspacken und mit dem internen Viewer die Inhalte zugänglich machen) in die .deb-Pakete geschaut haben.

                Im Handbuch steht dazu einiges unter:

                https://www.debian.org/doc/manuals/debian-handbook/packaging-system.de.html

                auch wie man "von Hand" Einblick in die Pakte nimmt wenn man z.B. den Midnight Commander nicht installieren will oder das nicht darf.

                Und es geht doch: Einzelne Pakete aus anderen Zweigen nutzen

                Wenn man einzelne Pakete aus anderen Zweigen (Versionen der Debian-Distribution) nutzen will, dann geht das wohl durchaus und ist im Abschnitt „6.2.5. Paketprioritäten verwalten“ beschrieben. Dort ist dann der Kasten „SPEZIFISCHER FALL Priorität von experimental“ interessant. Der Abschnitt "6.2.6. Mit mehreren Distributionen arbeiten" sollte dann auch gelesen werden.

                Aber das ist (für mich) kompliziert. Ich würde das zunächst auf virtuellen (und nicht im produktiven Einsatz befindlichen) Maschinen testen und sorgfältig darauf achten, dass ich diese „wegwerfen" oder zurücksetzen kann.

                Hintergrund sind die Paketabhängigkeiten, dass also Pakete voneinander abhängig sind. Die Programme zu kompilieren, die Pakete zu packen und deren Abhängigkeiten zu verwalten ist eine der wichtigsten Leistungen der Linux-Distributionen. Greift man hier ein kann es zu heftigen und für viele nur schwierig zu behebenden Problemen führen, denn es ist durchaus möglich und wahrscheinlich, dass bei einem solchen Mix unauflösbare (das geht wohl, aber nicht automatisch) Abhängigkeitskonflikte entstehen.

                Deshalb würde ich das nur „mixen", wenn „echt Not am Mann“ ist.

      2. Hallo Martin,

        klingt kompliziert. Unter Windows downloade ich mir das Windows Paket und packe es aus. Ich dachte, Linux wäre simpler als Windows...

        Rolf

        --
        sumpsi - posui - obstruxi
        1. Hallo Rolf,

          klingt kompliziert. Unter Windows downloade ich mir das Windows Paket und packe es aus. Ich dachte, Linux wäre simpler als Windows...

          ist es doch auch!

          Unter Windows muss ich dann vor und nach der Installation einen Snapshot des gesamten Windows-Verzeichnisses, der Registry und anderer wichtiger Konfigurationsdateien machen und vergleichen, um festzustellen, was beim Setup alles "verbogen" wurde[1].
          Linux macht das von allein.

          Live long and pros healthy,
           Martin

          --
          Motorradfahren ist wie Sex: Du musst dem Gummi vertrauen.

          1. Außer es handelt sich um eine sogenannte Portable-Version, die per definitionem nicht in die Systemkonfiguration eingreift. ↩︎

          1. Hallo Martin,

            wenn ich das Setup downloade, ja. Aber da Filezilla eigentlich eine Copy-Installation ist (bzw. Unzip), bin ich schön dumm, wenn ich das Setup nehme. Wo sie mich doch schon gleich davor warnen, dass darin irgendwelcher Mumpitz gebündelt ist.

            Rolf

            --
            sumpsi - posui - obstruxi
            1. Hallo,

              wenn ich das Setup downloade, ja. Aber da Filezilla eigentlich eine Copy-Installation ist (bzw. Unzip), bin ich schön dumm, wenn ich das Setup nehme.

              das ist löblich, dass die das so anbieten. Wusste ich nicht.
              Ist für Windows-Applikationen auch eher selten.

              Wo sie mich doch schon gleich davor warnen, dass darin irgendwelcher Mumpitz gebündelt ist.

              Aber das kann man sich ja dann anschauen, bevor man's wirklich benutzt.

              Live long and pros healthy,
               Martin

              --
              Motorradfahren ist wie Sex: Du musst dem Gummi vertrauen.
        2. Hallo Martin,

          klingt kompliziert. Unter Windows downloade ich mir das Windows Paket und packe es aus. Ich dachte, Linux wäre simpler als Windows...

          Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob Du scherzt… aber da das jemand in die falsche Kehle bekommen kann:

          Generell bieten alle Linux-Distros mit den Repositories ein sehr einfaches System der Softwareinstallation. Bleibt man innerhalb dieser komfortablen Zone, dann hat man es so einfach (wenn auch etwas anders) wie auf einem Mac.

          Im Vergleich dazu musste man bei Windows (lassen wir den relativ neuen Appstore mal außen vor) selbst eine seriöse Downloadquelle für die Software finden - und da gab es schon immer unlustige Sachen wie Dialer (Programme, die dann dauerhaft(!) den Internetzugang auf eine Verbindung mit absurden Preisen - e.g. 30 DM/Eignwahl, 4 DM/Minute - umstellten oder als Payload Viren, Würmer oder Werbetools enthielten. Selbst bei Java für Windows war jahrelang eine Alexa-Browserleiste dabei und manche "kostenlose" Software nervt mit Popups, man möge doch bitte diese oder jene Software kaufen, weil das System sonst vulnerabel sei oder gar ein Virus gefunden wurde. Nicht zu vergessen: unseriöse Seiten bei denen die Nutzer mittels eines Download-Buttons zu Downloads geführt werden, die allerbestenfalls nicht schaden und der eigentliche Downloadlink so klein und unscheinbar wie nur möglich ist. Manche Windows-Programme telefonieren auch nach Hause und fragen beim Start, ob es eine neue Version gäbe. Was zu dem nervigen Umstand führt, dass bei Start mal dieses und mal jenes Programm ein Update machen will.

          Mac-Nutzer schätzen wohl sehr, dass diese quasi an der elterlichen Hand geführt und vor Schaden bewahrt werden und nehmen dafür gewisse Einschränkungen in Kauf.

          Unter Linux kann ich beides haben. Ich kann bei den Paketquellen und damit bei den von den Paketmanagern vorgesehenen Paketen und Versionen und den folglich automatischen Updates des gesamten Systems bleiben - aber anders als beim Mac ist es bei den Linux-Distros zumindest (teilweise: leicht) möglich, die komfortable Zone zu verlassen und Programme aus Drittquellen zu installieren. Bei manchen davon bleibt es einfach e.g. PHP 8, siehe: https://deb.sury.org/

  5. Warum so unbequem? Also: Ich habe die Verzeichnisse

    ~/mounts/raspi.home
    ~/mounts/raspi4.home
    ~/microserver.home
    

    Dazu habe ich das Paket sshfs installiert, mit ssh-keygen Schlüssel erzeugt und die öffentlichen Schlüsssel mit ssh-copy-id auf die Server (dort automatisch nach ~/.ssh/authorized_keys) kopiert.

    Mit dem folgenden Skript mounte ich die entfernten Server:

    #!/bin/bash
    # mountServers
    
    UserServerList="fastix@microserver.home fastix@raspi.home fastix@raspi4.home";
    BaseDir="/home/fastix/mounts";
    
    errors=0;
    counter=0;
    
    
    for UserServer in ${UserServerList}; do
            Server=$(echo -n "${UserServer}" | sed 's/.*@//');
            dir="${BaseDir}/${Server}";
            echo "Mounte ${Server} nach ${dir}";
    
            if [ ! -d "${dir}" ]; then
                    if [ ! mkdir -p "${dir}" ]; then
                            echo "Fatal: Problem beim Anlegen des Verzeichnisses ${dir}. Das Mounten wird übersprungen.";
                            errors=$(($errors+1));
                    fi
            fi
            if [ -d "${dir}" ]; then
                    echo -n "Mounte ${UserServer} nach ${dir}.";
                    sshfs -o reconnect "${UserServer}://" "${dir}";
                    e=$?;
                    if [ 0 -ne $e ]; then
                            echo -e ".. Fehler.\n";
                    else
                            echo -e ".. gelungen.\n";
                    fi
                    errors=$(($errors+$e));
            fi
    done
    
    if [ 0 -lt $errors ]; then
        echo
        echo "    +-----------------------------+";
        echo "    | Es sind Fehler aufgetreten! |";
        echo "    +-----------------------------+";
        echo "       [Enter]";
        read a
    else 
        echo
        echo "    +-----------------------------------+";
        echo "    | Es sind keine Fehler aufgetreten! |";
        echo "    +-----------------------------------+";
        sleep 1
    fi
    

    Mit diesem Skrpt entlade ich die ggf. wieder:

    #!/bin/bash
    # sudo /bin/umount /home/fastix/mounts/* 2> /dev/null
    
    /usr/bin/find ~/mounts -maxdepth 1 -mindepth 1 -type d -exec /bin/fusermount -u "{}" 2> /dev/null \;;
    

    Das ist schon bequem.

    Ich hab mir dafür auch Menüintrage gebastelt: jeweils die Skripte im ~/bin/ abgelegt, aisführbar genacht, die Skripte als Befehle angegeben und "im Terminal ausführen“ und "Terminal bei Beenden schließen" angekreuzt.

    Das ist super-bequem.

    Ich kann mit den Dateien in ~/mounts/ nämlich arbeiten, als lägen die auf dem Rechner.

    1. /bin/fusermount im Skript zum Entladen braucht noch das Paket fuse

  6. Moin und danke für eure Mühe,

    das Stichwort „Firewall“ ließ mich auf die Fritzbox zugreifen. Das dauerte und dauerte ...

    Dann habe ich beim Laptop gesehen, dass er sich unbemerkt und unbefugt ins kürzlich erstellte Gastnetzwerk eingewählt hat.

    Vorheriges Netzwerk ausgewählt, Filezilla tut, was es soll.

    Im Nachhinein weiß ich auch, warum es mal klappte und mal nicht. Da habe ich das Gastnetzwerk eingerichtet und herumexperimentiert mit öfftl. Hotspot, Netzwerkname sichtbar / unsichtbar usw.

    Dass das Gastnetz nicht auf Geräte zugreifen darf (Drucker, Fritzbox usw.) war mir klar, aber dass FTP blockiert ist, kam mir - auch aufgrund der falschen Fehlermeldung, die den Server beschuldigt - nicht in den Sinn.

    Habe das Gastnetz abgeschaltet, aber die saubere Lösung ist das nicht.

    Linuchs

    1. Du solltest trotzdem das Protokoll umstellen!

      Und danach würde ich sogar die Passwörter für die Serverzugriffe ändern. Mich würde es frieren und schütteln…

      Zudem geht es, wie von mir mehreren Methoden gezeigt, auch VIEL bequemer.

      1. Du solltest trotzdem das Protokoll umstellen!

        Und danach würde ich sogar die Passwörter für die Serverzugriffe ändern. Mich würde es frieren und schütteln…

        Zudem geht es, wie von mir mehreren Methoden gezeigt, auch VIEL bequemer.

        1.) https://forum.selfhtml.org/self/2021/jan/28/filezilla-verweigert-upload/1783377#m1783377

        2.) https://forum.selfhtml.org/self/2021/jan/28/filezilla-verweigert-upload/1783330#m1783330

    2. Hallo Linuchs,

      beim Gastnetzwerk sind per Default nur die Protokolle und Ports für HTTP/S und E-Mail zugelassen. Das stellst Du bei der Fritzbox im Bereich Internet unter Filter ein.

      LG + Gesundheit
      Localhorst

    3. Dann habe ich beim Laptop gesehen, dass er sich unbemerkt und unbefugt ins kürzlich erstellte Gastnetzwerk eingewählt hat.

      Hm. Dein früheres Problem - die Wahl des falschen WLAN - besteht entweder noch oder schon wieder. Den Lösungsansatz bzw. Lösungsweg hatten wir Dir doch gepostet.

      Hat die Lösung mit der Priorsierung nicht funktioniert? Warum nicht?