Moin Rolf,
Wie andere ähnliche Studien zeigten die Ergebnisse nur, dass Menschen, die sowieso annahmen, dass Facebook schlecht für sie sei, sich besser fühlten, wenn sie damit aufhörten.
Sagt Meta dazu. Und solange die Studie nicht veröffentlicht ist, klingt das sogar plausibel.
meines Wissens [leider ohne Quelle] gibt es psychologische Studien zur Nutzung so genannter „sozialer Medien“, deren Ergebnisse zum Teil durch direkte Beobachtung auf den Plattform „verifiziert“ werden kann. Natürlich betreffen einige Phänomene wie das Schüren von Aufmerksamkeit, „Selbstbehauptung im Shitstorm“, … kurzum Narzissmus, nicht alle Nutzer. Es ist dennoch so, dass Aufmerksamkeit Belohnung ist und dementsprechende Hirnaktivität triggert. Der Umgang damit ist indiviudell, aber das „Risiko“ besteht – wie bei allem, was belohnen kann.
Viele Grüße
Robert