Just the Browser
- browser
- datenschutz
- sicherheit
Liebe Mitlesende,
gerade habe ich auf Heise.de einen Artikel gelesen, in dem es um ein Projekt geht, das dabei hilft, den eigenen Browser von allem Überflüssigen zu befreien - insbesondere von KI-Funktionen, Shopping-Hilfen und Drittinhalten: Just the Browser
Das Projekt macht auf mich einen wirklich sehr guten Eindruck. Es klingt ganz danach, dass man sich damit das Ausweichen auf alternative Forks ersparen kann. Das hilft insbesondere dann, wenn die Forks technisch nicht auf dem aktuellen Stand sind, wie z.B. bei neueren CSS-Features.
Liebe Grüße
Felix Riesterer
Servus!
Liebe Mitlesende,
gerade habe ich auf Heise.de einen Artikel gelesen, in dem es um ein Projekt geht, das dabei hilft, den eigenen Browser von allem Überflüssigen zu befreien - insbesondere von KI-Funktionen, Shopping-Hilfen und Drittinhalten: Just the Browser
Das Projekt macht auf mich einen wirklich sehr guten Eindruck. Es klingt ganz danach, dass man sich damit das Ausweichen auf alternative Forks ersparen kann. Das hilft insbesondere dann, wenn die Forks technisch nicht auf dem aktuellen Stand sind, wie z.B. bei neueren CSS-Features.
Ja, ich habe den Artikel nur angelesen, werde ihn aber heute nachmittag durcharbeiten.
Ich hatte erst die Idee, alternative Browser vorzustellen, dann die Einstellungen im Firefox durchzuarbeiten (@Der Martin sagte mal, dass er nur im Privatmodus surfen würde).
Der im Artikel vorgestellte Ansatz scheint massentauglicher.
Herzliche Grüße
Matthias Scharwies
Hm. IOch selbst habe schon weitaus schlechteres gemacht. Etwas erwartungsdämpfend ist aber, dass dort nichts darüber zu lesen ist, dass es für Debian-artige Linuxe ein Repo (für apt) und (auch) für die anderen Linux-Varianten einen binären Download (Link schickt das aktuelle Tarfile) gibt.
Es klingt ganz danach, dass man sich damit das Ausweichen auf alternative Forks ersparen kann
Hm. Chromium wird nicht erwähnt. Aber dass das Skript Chrome unter Linux nicht konfigurieren kann.
Und dann wäre da das hier:
_confirm_sudo() {
if [ "$EUID" != 0 ]; then
echo "Sudo access is required for this step."
sudo echo "Sudo granted." || { echo "Exiting."; exit 1; }
fi
}
Ob /usr/bin/su oder /usr/bin/sudo installiert ist könnte man prüfen… und den Start des Skriptes ggf. mit Root-Rechten verlangen.
Was jetzt den Firefox unter Linux betrifft:
Überhaupt muss man eigentlich nur eine Datei downloaden und als /etc/firefox/policies/policies.json speichern (Leserechte für jeden) und dann den Firefox neu starten. Die geänderten policies sind übersichtlich und man könnte das auch alles auch selbst tun.
Im verlinkten Skript soll das wie folgt geschehen:
# Install Firefox settings
_install_firefox() {
_confirm_sudo
sudo mkdir -p "/etc/firefox/policies/"
sudo curl -Lfs -o "/etc/firefox/policies/policies.json" "$FIREFOX_SETTINGS" || { read -p "Download failed! Press Enter/Return to continue."; return; }
fi
read -p "Updated Firefox settings. Press Enter/Return to continue."
}
Daran, (als root) auch die Rechte zu setzen
chmod -R 755 /etc/firefox
chmod 644 /etc/firefox/policies/policies.json
denkt der Autor auch nicht. Als wäre die umask gottgegeben und unveränderlich…