Hallo Chräcker,
;-) jaja, und dann gleich meine geliebten html-mails auch nach hinten
stellen ,-)
ja doch - großartige Idee!
Ich denke auch/aber das das die normalen Anwender nicht so arg doll
disziplinieren würde, weil sie den Unterschied nicht unbedingt merken
würden. (und damit wäre es "für die" auch nicht so tragisch)
Das hängt davon ab, was eine Mail bewirken soll.
Es gibt ja Gründe für die unterschiedlichen Dienste (Brief vs. Telegramm,
oder gar Telefon) und auch in der digitalen Kommunikation gibt es mit
Mail und SMS verschiedene Dienste mit unterschiedlichen Randbedingungen.
Wenn mehr Leute einen SMS-artigen Dienst für wichtige, schnelle, dafür
aber volumenbegrenzte Nachrichten und einen Mail-artigen Dienst für nicht
so zeitkritische, dafür aber umfangreichere Pakete nutzen würden, dann
wäre eine entsprechende Priorisierung ohne Qualitätsverlust möglich.
Der Anwender hätte dann einfach die Wahl zwischen zwei Diensten - und
mit entsprechend intelligenter Client-Software (die ihm die Wahl des
Protokolls automatisch abnimmt - ein Browser-Benutzer merkt ja heute
auch nicht mehr, welches Protokoll am Anfang eines URL steht) wäre das
auch kein Usability-Problem.
Viele Grüße
Michael