hallo sven,
nochmal zum clip,
http://home.tiscalinet.ch/ritarep/Tv_022.rm 80KB/s (600KB grosser clip länge 64 sekunden)
http://home.tiscalinet.ch/ritarep/Tv_025.rm 450KB/s (3,5MB grosser clip länge 64 sekunden)
der clip hat eine grösse von 3,5MB ein vergleichbarer mpeg clip
in dieser länge würde immer noch mindestens doppelt so gross sein.
Ich dachte, RealVideo sei so gut...
guck ihn Dir an den clip
Die Qualität eines MPEGs läßt sich auch immer noch steigern. Es ist bei aller Komprimierung immer die Frage, welcher Faktor die Grenze bilden soll? Und das sind leider immer technische Faktoren: Beim Streaming ist der Datendurchsatz der zu verwendenden Leitung der begrenzende Faktor und gibt die Bitrate vor, und bei Speicherung auf physikalisch vorhandene Medien ist deren Fassungsvermögen sowie die zu speichernde Minutenzahl der Faktor. Wenn sowas kein Begrenzungsfaktor ist, würde ich Video immer unkomprimiert speichern. Nur leider geht das eben meist nicht. Die Komprimierungsart richtet sich deshalb sinnvollerweise _immer_ nach dem beabsichtigten Verwendungszweck. RealVideo mag Vorteile bei geringen Bandbreiten und Streaming haben - also nehm' ich das, wenn ich über Modem (oder auch DSL) streamen will oder generell möglichst kleine Videodateien im Internet verbreiten möchte. Will ich eine portable, auf DVD-Playern lauffähige Version eines Urlaubsvideos haben, nehm' ich MPEG2 und die höchste mögliche Bitrate (gerne auch variabel), die der Encoder, der Standard und der Player vertragen können, um eine möglichst gute Qualität zu erhalten.
grüsse vom Alain