hi,
Wenn die Telekom geheimhält, in wessen Namen sie die Gebühren für 0190-Nummern eintreibt, dann kann sie das gerne tun. Steht dann aber natürlich an Stelle des tatsächlichen Betreibers in der Schußlinie und vor Gericht.
doch, der betreiber ist telekom und nicht der,dem die 0190... nummer gehört.
Die telekom muss dem inhaber ohne wenn und aber den betrag auszahlen,wie die telekom dann zum geld kommt ist
ihr problem.
Also nichts mit Datenschutz! Wäre ja auch noch schöner. Wer mein Geld will, soll sich gefälligst zu erkennen geben.
Das haben die beim Spiegel Tv auch gesagt,aber...
Ich würde die Zahlung verweigern und abwarten, wer sich ein zweites Mal meldet. Die Telekom wird das dann jedenfalls nicht sein, weil die ja nur im Auftrag handelt. Der Auftraggeber wird sich aber zu erkennen geben müssen. Es ist in Deutschland zum Glück noch immer so, dass derjenige, der etwas von jemandem will, beweisen muß, dass er einen Anspruch darauf hat.
das würde ich auch.Aber wer sich das zweitemal meldet wird bestimmt nicht der sein dem die 0190 nummer gehört.
Also was aus dem bericht noch zu hören war,war dass sogenannte autoeinwahl dialer wie sie z.B. Crosskirk (http://forum.computerbetrug.de/viewtopic.php?start=0&t=3612)benutzt,nun oder demnächst verboten seien.
Ein lehrling in deutschland hatte damit locker 50'000.- Euro/monat taschen geld kassiert-er war übrigens so doof und zeigte sich bei dem bericht ohne
anonym aufzutreten.Vermutlich war er sehr stolz darauf,den leuten das geld aus der tasche zu ziehen.
Er meinte auch,er könne nichts dafür wenn die leute so doof sind und jeder solle zusehen,wie er am besten auf einen grünen zweig käme und zuletzt meinte er,
dass er nach der lehre ein haus kaufe und ein tolles auto von dem geld.
Schöne jugend nicht?
Gruss
Alain