Arafat tot - Bürgerkrieg im Irak, oder gibt es noch hoffnung?
emanuel
- meinung
0 Ole0 wahsaga0 Johannes Zeller0 Bio0 Schuer0 Ludger
Kommt zwar ein bisschen spät, aber einer muss es ja mal ansprechen:
Arafat ist tot! Seit 3:30 Uhr ist er nicht mehr auf der Welt. Er hinterlässt ein Erbe von umgerechnet und geschätzten mehreren Millionen Euro - niemand weiß ob Arafat ein Testament gemacht hat, und wenn ja, wo es ist!
Und der Irak steht Kopf, hier sind alle der Meinung, dass das Geld in den Irak gehört.
Ich denke, das Geld gehört in den Irak - es gehörte dem Staat einmal, warum soll es da nicht wieder zurück? Und Irak und dessen Übergangsregierung hat es bitter nötig!
Bis denn
der emanuel aus Stuttgart
hi
was hat jassir arafat oder seine hinterlassenschaften mit dem irak zu tun? *kopfkratz*
so long
ole
(8-)>
Sup!
was hat jassir arafat oder seine hinterlassenschaften mit dem irak zu tun? *kopfkratz*
Genau so viel wie Bin Laden mit Irak vielleicht...
Gruesse,
Bio
Dumme frage,
warum macht ihr euch darüber gedanken?
Ich werde das geld nich bekommen also interessierts mich auch nich.
Meines erachtens sollten se das Geld nehmen, ne Mauer um Israel und Palästina hochziehen und dann waffen reinwerfen bis es aufhört zu detonieren und keine Schüsse mehr zu hören sind.
Dann sind die Kriegstreiber da unten weg vom Fenster und können endlich mal den deutschen Nachrichten Zeit für sinnvollere Themen als das ständige morden und töten in Israel lassen.
MFG
Sardo
hi,
Und der Irak steht Kopf, hier sind alle der Meinung, dass das Geld in den Irak gehört.
Ich denke, das Geld gehört in den Irak - es gehörte dem Staat einmal, warum soll es da nicht wieder zurück? Und Irak und dessen Übergangsregierung hat es bitter nötig!
hast du getrunken?
gruß,
wahsaga
Hallo emanuel,
Arafat ist tot! Seit 3:30 Uhr ist er nicht mehr auf der Welt. Er hinterlässt ein Erbe von umgerechnet und geschätzten mehreren Millionen Euro - niemand weiß ob Arafat ein Testament gemacht hat, und wenn ja, wo es ist!
Und der Irak steht Kopf, hier sind alle der Meinung, dass das Geld in den Irak gehört.
Ich denke, das Geld gehört in den Irak - es gehörte dem Staat einmal, warum soll es da nicht wieder zurück? Und Irak und dessen Übergangsregierung hat es bitter nötig!
Verwechselt du vielleicht den Irak und die palästinensiche Autonomiebehörde?
der emanuel aus Stuttgart
Gibt's da keinen Geschichts- und Erdkundeunterricht in der Schule?
Johannes
Sup!
Was soll denn der Irak mit der Kohle... besser sollte Halliburton weniger bei den Rechnungen bescheissen, dann hätte der Irak Geld ohne Ende... oder so ;-)
Gruesse,
Bio
Hallo,
Kommt zwar ein bisschen spät, aber einer muss es ja mal ansprechen:
Arafat ist tot!
ich dachte, es war Inge Meysel?
Gruß,
_Dirk
Nein, da irrst du; es war Karl Ranseier.
MfG
Dark Sider
Hi,
Arafat ist tot! Seit 3:30 Uhr ist er nicht mehr auf der Welt. Er hinterlässt ein Erbe von umgerechnet und geschätzten mehreren Millionen Euro - niemand weiß ob Arafat ein Testament gemacht hat, und wenn ja, wo es ist!
sein Testament besteht in dem kleinen Buechlein mit seinen Bankverbindungen, dass dann kurz nach seiner Ankunft in Paris entwendet worden ist. Vielleicht wars ja die werte Gattin?
"Arafat auf der Hadsch. Beim dazugehoerigen Ritual wird u.a. uebrlicherweise ein Stein auf den Teufel geworden, bzw. auf dessen Sysmbol. Arafat ueberrascht seine Genossen damit, dass er den Stein nicht wirft, sondern das Ritual mit dem Stein in seiner Hand beendet. Gefragt, warum er nicht geworfen hat, entgegnet Araft: 'Wer weiss, ob wir den Teufel nicht noch einmal brauchen werden?'"
Gruss,
Ludger
Hallo, Ludger!
sein Testament besteht in dem kleinen Buechlein mit seinen Bankverbindungen, dass dann kurz nach seiner Ankunft in Paris entwendet worden ist.
...entgegnet Araft: 'Wer weiss, ob wir den Teufel nicht noch einmal brauchen werden?'"
was schätzt du, wieviel - nein, nicht millionen - milliarden amerikanische geheimdienste in die ausbildung und ausrüstung von leuten gesteckt haben, die heute von der amerikanischen regierung als terroristen klassifiziert werden?
amerikanisches Sprichwort: „Er ist ein Scheißkerl – aber er ist unser Scheißkerl!“
freundl. Grüsse aus Berlin, Raik
Hi,
sein Testament besteht in dem kleinen Buechlein mit seinen Bankverbindungen, dass dann kurz nach seiner Ankunft in Paris entwendet worden ist.
...entgegnet Araft: 'Wer weiss, ob wir den Teufel nicht noch einmal brauchen werden?'"was schätzt du, wieviel - nein, nicht millionen - milliarden amerikanische geheimdienste in die ausbildung und ausrüstung von leuten gesteckt haben, die heute von der amerikanischen regierung als terroristen klassifiziert werden?
amerikanisches Sprichwort: „Er ist ein Scheißkerl – aber er ist
unser Scheißkerl!“
zu viel Geld sicherlich. Das wurde zu den Zeiten des kalten Kriegs gemacht und war m.E. grundfalsch. Ich hoffe, dass die Amerikaner sowas heute nicht mehr machen, da die "Erfolge", die so zu erreichen sind, nur temporaerer Art sein koennen, waehrend der Schaden nachhaltig bleibt.
Arafat koennte uebrigens von den Israelis bezahlt worden sein. zumindest wird von Henryk Broder im SPIEGEL diese These aufgetischt. Ich glaube dagegen, dass Arafat von Arafat bezahlt worden ist. ;-)
Gruss,
Ludger
Hallo, Ludger!
was schätzt du, wieviel - nein, nicht millionen - milliarden amerikanische geheimdienste in die ausbildung und ausrüstung von leuten gesteckt haben, die heute von der amerikanischen regierung als terroristen klassifiziert werden?
amerikanisches Sprichwort: „Er ist ein Scheißkerl – aber er ist unser Scheißkerl!“
zu viel Geld sicherlich. Das wurde zu den Zeiten des kalten Kriegs gemacht und war m.E. grundfalsch. Ich hoffe, dass die Amerikaner sowas heute nicht mehr machen, ...
optimist, nein, träumer!
Arafat koennte uebrigens von den Israelis bezahlt worden sein. zumindest wird von Henryk Broder im SPIEGEL diese These aufgetischt. Ich glaube dagegen, dass Arafat von Arafat bezahlt worden ist. ;-)
stimmt. scheisskerle lassen sich meistens von mehreren leuten bezahlen, die sich nicht selber die finger schmutzig machen wollen. teilweise bezahlen diese leute auch mehrere scheisskerle, die dann gegeneinander ins feld ziehen.
wenn du nach helden suchst, schau dir doch mal kennedy näher an.
schau dich nach leuten um, die zu ihren überzeugungen gestanden haben, ohne dass ein mächtiger, reicher gönner die hand über sie gehalten hat.
freundl. Grüsse aus Berlin, Raik
hi
wenn du nach helden suchst, schau dir doch mal kennedy näher an.
schau dich nach leuten um, die zu ihren überzeugungen gestanden haben, ohne dass ein mächtiger, reicher gönner die hand über sie gehalten hat.
hmmm...ich weiss nciht ob kennedy da so ein passendes beispiel ist, da imho die kennedys schon recht lange recht wohlhabend und einflussreich sind/waren.
so long
ole
(8-)>
Hallo, Ole!
hmmm...ich weiss nciht ob kennedy da so ein passendes beispiel ist, da imho die kennedys schon recht lange recht wohlhabend und einflussreich sind/waren.
worauf ich dabei hinauswill, ist der versuch kennedys, amerika aus der abhängigkeit von der fed (federal reserve bank) zu befreien, einer_privaten_ bank, deren besitzer keine amerikaner sind. < http://members.aon.at/einherjer/kennedy1.htm>
freundl. Grüsse aus Berlin, Raik
Hallo Raik,
worauf ich dabei hinauswill, ist der versuch kennedys, amerika aus der abhängigkeit von der fed (federal reserve bank) zu befreien, einer_privaten_ bank, deren besitzer keine amerikaner sind. http://members.aon.at/einherjer/kennedy1.htm
du scheinst ja eine besondere Vorliebe für abenteuerliche Interpretationen des Weltwährungssystems zu haben ;-)
Nur so nebenbei, es ist ja gerade der Sinn der Zentralbanken, die Regierungen daran zu hindern, einfach nach Lust und Laune Banknoten zu drucken. Was hätten die Deutschen oder Schweizer schon davon, wenn die USA ihre Schulden mit wertlosem Papiergeld begleichen würden? Zu deiner Information über die Federal Reserve Bank und die Zentralbanken und internationalen Finanzinstitutionen im allgemeinen:
http://www.federalreserve.gov/
http://www.iew.unizh.ch/home/zimmermann/info.html
... und als Hinweis, dass du mit deiner Meinung nicht so ganz allein bist ;-)
http://www.ivomuri.ch/dnl/das-gibt-es-doch-nicht.pdf
Beste Grüsse
Richard
Hallo, Richard!
worauf ich dabei hinauswill, ist der versuch kennedys, amerika aus der abhängigkeit von der fed (federal reserve bank) zu befreien, einer_privaten_ bank, deren besitzer keine amerikaner sind. http://members.aon.at/einherjer/kennedy1.htm
du scheinst ja eine besondere Vorliebe für abenteuerliche Interpretationen des Weltwährungssystems zu haben ;-)
Nur so nebenbei, es ist ja gerade der Sinn der Zentralbanken, die Regierungen daran zu hindern, einfach nach Lust und Laune Banknoten zu drucken.
das tut die fed schon selber und im unterschied zur ehemaligen bundesbank ist sie ein privates unternehmen mit privaten interessen.
Was hätten die Deutschen oder Schweizer schon davon, wenn die USA ihre Schulden mit wertlosem Papiergeld begleichen würden?
du hast da etwas verpasst. die amerikaner kaufen gerade mit ihren selbstgedruckten dollars (falsch! anrechts-scheine _auf_ dollars muss es heisen.) ganze wohngebiete in berlin auf. die amerikaner bezahlen auf der ganzen welt mit ihren dollars und haben inzwischen davon ein vielfaches von dem herausgegeben, was durch ihre wirtschaft gedeckt ist.
... und als Hinweis, dass du mit deiner Meinung nicht so ganz allein bist ;-)
http://www.ivomuri.ch/dnl/das-gibt-es-doch-nicht.pdf
ich würde das also nicht als "meinung" bezeichnen, sondern offensichtlich als "fakt".
freundl. Grüsse aus Berlin, Raik
Hallo Raik,
das tut die fed schon selber und im unterschied zur ehemaligen bundesbank ist sie ein privates unternehmen mit privaten interessen.
die Bundesbank gibt es immer noch (wenn auch mit eingeschränkten Kompetenzen) und sie ist ebenfalls nicht Eigentum der Bundesrepublik Deutschland. Die FED erfüllt einen klar definierten gesetzlichen Auftrag, wie alle anderen Zentralbanken der Welt auch. Die Eigentumsverhältnisse sind dabei unbedeutend, die schweizerische Nationalbank beispielsweise ist auch eine private Aktiengesellschaft. Entscheidend ist lediglich, wie politisch unabhängig von Regierungen Zentralbanken handeln können.
du hast da etwas verpasst. die amerikaner kaufen gerade mit ihren selbstgedruckten dollars (falsch! anrechts-scheine _auf_ dollars muss es heisen.) ganze wohngebiete in berlin auf. die amerikaner bezahlen auf der ganzen welt mit ihren dollars und haben inzwischen davon ein vielfaches von dem herausgegeben, was durch ihre wirtschaft gedeckt ist.
Wenn das mal so einfach wäre ... ;-) Die Amerikaner bezahlen schon lange nicht mehr mit _ihren eigenen_ Dollars. Die USA insgesamt (also nicht nur der Staat und die Regierung), sind gegenüber dem Ausland aktuell mit rund 120'000,-- USDollar pro Kopf der Bevölkerung verschuldet. Insofern hast du natürlich Recht, dass dies die eigene wirtschaftliche Leistungsfähigkeit übersteigt. Dein Berlin-Beispiel wirft aber eine andere Frage auf: Warum leihen die Deutschen den Amerikanern das Geld, mit dem diese dann in Berlin ganze Wohngebiete aufkaufen können? Warum machen die Deutschen solche Geschäfte nicht einfach selbst?
... und als Hinweis, dass du mit deiner Meinung nicht so ganz allein bist ;-)
http://www.ivomuri.ch/dnl/das-gibt-es-doch-nicht.pdfich würde das also nicht als "meinung" bezeichnen, sondern offensichtlich als "fakt".
Das kann so oder so gesehen werden ;-) Ich halte es für eine sehr subjektive Interpretation ausgewählter Fakten. Es wird versucht, damit die bestehende eigene Meinung zu bestätigen, nicht sie kritisch zu überprüfen.
Beste Grüsse
Richard
Hallo, Richard!
Warum leihen die Deutschen den Amerikanern das Geld, mit dem diese dann in Berlin ganze Wohngebiete aufkaufen können? Warum machen die Deutschen solche Geschäfte nicht einfach selbst?
was passiert, wenn der rest der welt mit amerika keine geschäfte mehr macht? wirtschaftlich gehts amerika am dreckigsten von allen industrieländern. wenn europa die deals selber macht beginnt in amerika die wirtschaftskrise. und die reisst dann zwangsläufig alle anderen mit, weil die viel zu tief mit im dollar stecken.
Das kann so oder so gesehen werden ;-) Ich halte es für eine sehr subjektive Interpretation ausgewählter Fakten. Es wird versucht, damit die bestehende eigene Meinung zu bestätigen, nicht sie kritisch zu überprüfen.
zumindest überprüfe ich erst mal die uns als fakten zur verfügung gestellten aussagen kritisch. sorry, wenn ich nicht ständig in selbstzweifeln vergehe, wenn meine meinung nicht mit der offiziell propagierten übereinstimmt. ;-)
freundl. Grüsse aus Berlin, Raik
Hallo Raik,
worauf ich dabei hinauswill, ist der versuch kennedys, amerika aus der abhängigkeit von der fed (federal reserve bank) zu befreien, einer_privaten_ bank, deren besitzer keine amerikaner sind. http://members.aon.at/einherjer/kennedy1.htm
Ich sehe in dem Artikel nicht viel mehr, als eine der üblichen Verschwörungstheorien. In diesem Fall sogar mit antisemitischen Hintergrund. Denn selbst wenn alles stimmt, was er aus den dargebrachten Bildern folgert, bringt er außer Anschuldigungen immer noch keine Beweise oder noch nicht mal wirkliche Indizien dafür, dass wirklich die FED hinter der Sache steht.
Und wenn man sich den Rest dieser Seite anschaut, merkt man doch sehr schnell, wessen Geistes Kind, der Autor ist: http://members.aon.at/einherjer/politik.htm
Natürlich gibt es Ungereimtheiten bei der Ermordung der beiden Kennedys, allerdings sollte man meiner Meinung nach mit solchen Theorien vorsichtig sein.
Schöne Grüße,
Johannes
Hallo, Johannes!
http://members.aon.at/einherjer/kennedy1.htm
Ich sehe in dem Artikel nicht viel mehr, als eine der üblichen Verschwörungstheorien.
das haben "big deals" so an sich, dass darüber nicht in der öffentlichkeit geredet wird. deshalb alles als "verschwörungstheorien" abzutun, statt mal darüber nachzudenken, ob es nicht so gewesen sein könnte, halte ich für ignorant.
aus der flugnummer eines der 4 flugzeuge vom 11. sept. irgendwelche zeichen deuten zu wollen, halte ich auch für blödsinn, aber fragst du dich nicht, warum 4 flugzeuge stundenlang von ihrer flugroute abweichen konnten, ohne dass es jemanden beunruhigt hätte? fragst du dich nicht, wie sich eines der flugzeuge _dem_ zentrum der macht der usa, dem pentagon einfach so nähern konnte, ohne dass irgendwo eine flugstaffel des militärs aufgestiegen wäre?
es haben in befragungen verschiedenster leute an verschiedenen orten zivil- und militärpiloten und andere leute, die davon ahnung haben sollten, ausgesagt, dass es etwa dem versuch vergleichbar ist, mit einer stecknadel, geworfen aus 10 meter entfernung ein haar zu treffen, wenn behauptet wird, ungeübte amateurpiloten hätten 2 flugzeuge direkt in die beiden wtc-towers gesteuert.
und um das pentagon an der behaupteten stelle zwischen dem erdgeschoss und dem ersten stock zu treffen, wären mehrere hundert meter freie anflugbahn nötig gewesen. erstens steht das pentagon aber in einer hügligen landfschaft, zweitens sind die vor dem einschlagpunkt stehenden laternen nicht beschädigt worden und drittens haben die massivsten teile der boeing, die triebwerke, keinerlei beschädigungen an den stellen hinterlassen, wo sie hätten auftreffen müssen.
da mag jeder seine eigenen schlüsse draus ziehen. mir gibt das schon zu denken.
In diesem Fall sogar mit antisemitischen Hintergrund.
das habe ich in dem moment nicht so wahrgenommen. dass unter den reichsten menschen der erde viele juden sind, ist historisch bedingt und hat mit der sache absolut nichts zu tun.
Denn selbst wenn alles stimmt, was er aus den dargebrachten Bildern folgert, bringt er außer Anschuldigungen immer noch keine Beweise oder noch nicht mal wirkliche Indizien dafür, dass wirklich die FED hinter der Sache steht.
das tut sie auch nicht alleine, sondern noch viel mehr leute, auf deren reichtum kennedys (und vorher auch lincolns) bestrebungen ganz gewaltigen, negativen einfluss gehabt hätten.
Und wenn man sich den Rest dieser Seite anschaut, merkt man doch sehr schnell, wessen Geistes Kind, der Autor ist: http://members.aon.at/einherjer/politik.htm
ok, da hab ich nicht weiter geguckt, mein fehler. :-(
Natürlich gibt es Ungereimtheiten bei der Ermordung der beiden Kennedys, allerdings sollte man meiner Meinung nach mit solchen Theorien vorsichtig sein.
über ungereimtheiten in der vergangenheit nachzudenken, halte ich auch für unnötig, wenn man sich nicht damit auseinandersetzt, was uns in der zukunft erwartet. nur dann ist es notwendig, sozusagen aus der vergangenheit zu lernen.
freundl. Grüsse aus Berlin, Raik
Hallo Raik,
aber fragst du dich nicht, warum 4 flugzeuge stundenlang von ihrer
flugroute abweichen konnten, ohne dass es jemanden beunruhigt hätte?
Stundenlang?
American Airlines Flight 11:
7:59 Abflug vom Bostoner Flughafen
8:15 Letzter Routinekommunikation mit der Flugkontrollstelle in Boston
8:19 Stewardess Betty Ong erreicht per Telefon das American Airlines
Southeastern Reservations Office und berichtet, daß das Cockpit
nicht antwortet und in der Business Klasse jemand erstochen wurfe.
Das Reservation Office meldet sich zwei Minuten später beim American
Airlines operations center, dieses versucht um 8:23 das Flugzeug zu
erreichen und erreicht um 8:29 obige Flugkontrollstelle.
8:21 Flug 11 stellt den Radartransponder ab. Der zuständige Controller, der
seit 8:15 versucht hat, das Flugzeug per Funk zu erreichen, meldet sich
bei seinem Vorgesetzten, daß etwas »seriously wrong« mit dem Flugzeug
ist, dieser sagt ihm, er soll die Standardprozeduren für den Umgang
mit einem »no radio« Flugzeug befolgen, d.h. weiterhin versuchen
AA 11 zu erreichen, währenddessen werden andere Flugzeuge aus der
Flugbahn geschafft.
8:24 Einer der Terroristen versucht eine Ansage für die Passagiere zu
machen, diese wird aber über Funk übertragen, das Flugkontrollzentrum
empfängt diese und vermutet inzwischen eine Flugzeugentführung und
daß das Flugzeug inzwischen Richtung New York fliegt.
8:28 Die Bostoner Flugkontrollstelle informiert das »Command Center«
(anscheinend so eine Art Zwischenstelle), diese informiert vier
Minuten später das FAA Hauptquartier, eine Telefonverbindung zwischen
den Flugkontrollstellen Boston, Cleveland und New York wird aufgesetzt.
8:34 Zusätzlich zu sonstigen Benachrichtigungen durch die FAA ergreift
die Bostoner Flugkontrollstelle die Initiative und versucht (erfolglos)
zwei inzwischen außer Dienst gestellte Militärstellen (Cape Cod und
Atlantic City) zu erreichen.
8:37 Die Bostoner Flugkontrolstelle erreicht die Kommandostelle von NEADS,
dem Northeast Air Defense Sector von NORAD. NEADS hat zu diesem Zeitpunkt
zwei Flugbasen in Alarmbereitschaft zur Verfügung, jede mit einem
Paar von kampfbereiten F-15, ein Paar wird in die Luft beordert. Da
Flug 11 aber seinen Transponder ausgestellt hat, weiß NEADS nicht, wo
das Flugzeug sich befindet und versucht, diesen mit konventionellen
Radarreflektionen ausfindig zu machen.
8:46 Zwei F-15 starten von Otis Airforce Base in Cape Cod, Massachussetts.
8:46 American Airlines Flight 11 rast in den Nordturm des WTC in New York.
Das in etwa ist (m)eine Zusammenfassung des ersten der vier Flüge an 11.
September. Du siehst, daß die meiste Zeit drauf ging, erstmal festzustellen,
daß das Flugzeug entführt wurde, dann ging die meiste Zeit drauf, um über
die »Befehlsketten« weiterzumelden. Gut, das war jetzt der erste Flug,
aber bei den anderen Flügen war das auch nicht viel besser. Und dazu kam
dann noch das durch AA 11 (und später UA 175 und AA 77) verursachte
Chaos, AA 77 wurde einmal mit AA 11 verwechselt, etc, etc.
fragst du dich nicht, wie sich eines der flugzeuge _dem_ zentrum der macht
der usa, dem pentagon einfach so nähern konnte, ohne dass irgendwo eine
flugstaffel des militärs aufgestiegen wäre?
8:56 AA 77 auf dem Flug nach Westen dreht plötzlich nach Süd, dann wird der
Transponder wird abgeschaltet. Der zuständige Controller in Indianapolis
(der noch keine Ahnung von der Ereignissen in NYC hat) sucht per Funk
und Radar nach dem Flugzeug, denkt es sei abgestürzt und leitet eine
Suche nach der Absturzstelle ein.
9:20 Indianapolis Center hört von den anderen entführten Flugzeugen und
sucht erneut nach AA 77.
9:32 Radaroperatoren des Dulles Flughafen in Washington entdecken ein mit
hoher Geschwindigkeit ostwärts fliegendes Objekt und informieren den
Secret Service und NEADS.
9:36 Von der Langley Air Force Base waren um 9:30 zwei F-15 in Richtung
Baltimore gestartet, da man aufgrund von Verwirrung und Fehlinformationen
bei der NEADS dachte, daß AA 11 noch in der Luft sei und auf W DC
zusteuern würde. Jetzt werden sie über das von ihrem derzeitigen
Standpunkt 150 Meilen entfernte Washington beordert.
9:37 AA 77 kracht ins Pentagon.
Ungeübte Amateurpiloten, Zielgenauigkeit
Dazu kann ich als Nicht-Flieger nicht so wirklich viel sagen. Andererseits:
Was sollte es sonst gewesen sein? Professionelle Piloten, Drohnen? Letzteres
halte ich dann doch für extrem unwahrscheinlich.
Alle Angabe oben entstammen übrigens dem 9/11 Commission Report. Ich weiß
nicht, ob das eine Quelle ist, der Du traust, ich halte sie aber schon für
vertrauenswürdig, schon allein wegen der Menge an Information, aus der
dieser zusammengestellt ist.
Du kriegst ihn als PDF von der Webseite des Kommission oder aber in von
Webleutchen als HTML oder Text aufbereiteten Versionen:
http://www.9-11commission.gov/report/911Report.pdf (PDF)
http://www.kottke.org/plus/misc/911commission.html (HTML)
Und natürlich auch im Handel: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/1579809677/302-1077104-3934464
Tim
Hallo Tim,
Du hättest Dir vorher auch den Link anschauen sollen und Du hättest festgestellt,
daß dies nur die Executive Summary des Reports ist, der eigentliche Report ist
natürlich sehr viel länger. Aber Du hast ja eh die gedruckte Version.
Tim
Hallo, Tim!
Das in etwa ist (m)eine Zusammenfassung des ersten der vier Flüge an 11.
September. Du siehst, daß die meiste Zeit drauf ging, erstmal festzustellen,
daß das Flugzeug entführt wurde, dann ging die meiste Zeit drauf, um über
die »Befehlsketten« weiterzumelden. Gut, das war jetzt der erste Flug,
aber bei den anderen Flügen war das auch nicht viel besser. Und dazu kam
dann noch das durch AA 11 (und später UA 175 und AA 77) verursachte
Chaos, AA 77 wurde einmal mit AA 11 verwechselt, etc, etc.
ja, das ist die offizielle version.
Ungeübte Amateurpiloten, Zielgenauigkeit
Dazu kann ich als Nicht-Flieger nicht so wirklich viel sagen. Andererseits:
Was sollte es sonst gewesen sein? Professionelle Piloten, Drohnen? Letzteres
halte ich dann doch für extrem unwahrscheinlich.
“Nur die kleinen Geheimnisse müssen beschützt werden.
Die Großen werden von der Ungläubigkeit der Öffentlichkeit
geheim gehalten.”
Marshall McCluhan
Alle Angabe oben entstammen übrigens dem 9/11 Commission Report. Ich weiß
nicht, ob das eine Quelle ist, der Du traust, ich halte sie aber schon für
vertrauenswürdig, schon allein wegen der Menge an Information, aus der
dieser zusammengestellt ist.
ich halte eher die menge der widersprüche für bemerkenswert. alle 3 maschinen sollen "pulverisiert" worden sein? nicht das kleinste teil davon übrig? aber der pass von atta hat das ganze unbeschadet überstanden? ein gerät, das fürs fliegen möglichst leicht sein muss, hat erst ein loch durch drei hausflügel geschlagen und wurde dann zu staub zerblasen?

die turbinen haben keine einschläge auf der häuserfront hinterlassen?

das flugzeug wurde von amateuren über einige hindernisse hinweg ins ziel geflogen ...

... ohne den rasen davor zu beschädigen?

kurze, zackige luftsprünge mit einem 100-tonnen-flugzeug über hindernisse ohne bodenberührung, gelenkt von amateuren?
heh! wenn das so einfach ist, werd ich jetzt auch pilot. ist nen gut bezahlter job und die ausbildung sollte in einem halben jahr an ein paar wochenenden zu schaffen sein.
alle, als unzerstörbar geltenden flugschreiber verschwunden? wtc7 stürzt ohne grössere beschädigungen, ohne brand o.ä. später einfach in sich zusammen, wärend andere gebäude, die teilweise dichter dran standen, stehen bleiben?
tut mir leid, aber ich kann nicht glauben, dass niemand etwas gemerkt haben soll über stunden hinweg, dass nach bekannt werden der ersten einschläge keine flugabwehrstaffel in der luft war, dass das militär nicht in der lage sein soll, flugzeuge auch ohne transponder zu orten 8was machen die dann im krieg, wenn die bösen, feindlichen flugzeuge einfach fieser weise ihre transponder ausschalten?), dass von dem nahe dem pentagon gelegenen flugabwehrstützpunkt keine abfangjäger hätten aufsteigen können. für so einen grossen vorfall, der sich über stunden hinzog, war mir amerika doch etwas zu auffälig hilflos und passiv.
freundl. Grüsse aus Berlin, Raik
Hallo, Tim!
weist du übrigens, dass bin laden dialyse-patient ist? kannst du dir vorstellen, dass er auf der flucht aus afganistan ein dialysegerät hinter sich herzieht und mit dem auch ungesehen über die berge entkommt?
freundl. Grüsse aus Berlin, Raik
Hallo Raik,
ich halte eher die menge der widersprüche für bemerkenswert.
Manche argumentieren, daß gerade eine Erklärung ohne Widersprüche gerade
Zweifel wecken sollte.
alle 3 maschinen sollen "pulverisiert" worden sein? nicht das kleinste
teil davon übrig?
Öhm, wo hast Du den das her? Beim Aufprall und Einsturz des WTC weiß ich
nichts genaueres, kann mir bei der Menge an Material vorstellen, daß da
nicht mehr so viel übrig ist. Beim Pentagon wurde aber massig an Material
gefunden, soweit ich das weiß.
ein gerät, das fürs fliegen möglichst leicht sein muss, hat erst ein loch
durch drei hausflügel geschlagen und wurde dann zu staub zerblasen?
http://0911.site.voila.fr/traj2.jpg
Wissen wir, daß dieses Loch tatsächlich von einem Teil des Flugzeuges
gerissen wurde oder nicht eher durch den Kerosinbrand? Ich würde auch
nicht davon reden, daß das Flugzeug drei Häuser »durchschlagen« hat, der
Flugzeugrumpf dürfte sich schon allein beim ersten Ring eher wie eine Dose
zusammengefaltet haben.
die turbinen haben keine einschläge auf der häuserfront hinterlassen?
http://0911.site.voila.fr/compall.jpg
So relativ nah am Rumpf, wie die Turbinen sind (im Vergleich zu den
Flügelspitzen, von denen auf diesem »Bild« die Pfeile ausgehen) halte
ich es für halbwegs wahrscheinlich, daß man die Turbinen der doch klein
wirkenden Einschlagstelle zuordnen kann. Heißt es nicht, daß das
Flugzeug erst auf dem Boden direkt vor dem Gebäude eingeschlagen ist?
das flugzeug wurde von amateuren über einige hindernisse hinweg ins ziel
geflogen ...
http://0911.site.voila.fr/traj1.jpg
Äh, was sind denn da die Hindernisse? Die Laternenpfähle und Straßenschilder?
(Der Report spricht übrigens von einem Sinkflug, gleich dazu mehr)
... ohne den rasen davor zu beschädigen?
http://0911.site.voila.fr/pentagonhole.jpg
Der Golfrasen sieht auf dem Bild dann doch etwas entfernt aus, nicht?
kurze, zackige luftsprünge mit einem 100-tonnen-flugzeug über hindernisse
ohne bodenberührung, gelenkt von amateuren?
Hehe, ja. Ich sagte ja schon, daß der Report von einem Sinkflug (»dove«)
spricht und sich dabei auf den Bericht Flight Path Study - American Airlines
77« der NTSB beruft. Du bist aber nicht alleine in Deinen Zweifeln:
»As a former Pilot the president was struck by the apparent sophistication
of the operation, especially Hanjour's high-speed dive into the Pentagon.«
alle, als unzerstörbar geltenden flugschreiber verschwunden?
Die Flugschreiber von AA 77 und UA 93 wurden doch gefunden?
für so einen grossen vorfall, der sich über stunden hinzog, war mir
amerika doch etwas zu auffälig hilflos und passiv.
»Amerika sind auch nur Menschen.« ;)
Tim
habe d'ehre
tut mir leid, aber ich kann nicht glauben, dass niemand etwas gemerkt haben soll über stunden hinweg, dass nach bekannt werden der ersten einschläge keine flugabwehrstaffel in der luft war
Aehhemm, ich glaube bis heute nicht, dass die vierte Maschine voll lauter Helden von selber abgestuerzt ist.
man liest sich
Wilhelm
Hi,
Das in etwa ist (m)eine Zusammenfassung des ersten der vier Flüge an 11.
September. Du siehst, daß die meiste Zeit drauf ging, erstmal festzustellen,
daß das Flugzeug entführt wurde, dann ging die meiste Zeit drauf, um über
die »Befehlsketten« weiterzumelden. Gut, das war jetzt der erste Flug,
aber bei den anderen Flügen war das auch nicht viel besser. Und dazu kam
dann noch das durch AA 11 (und später UA 175 und AA 77) verursachte
Chaos, AA 77 wurde einmal mit AA 11 verwechselt, etc, etc.ja, das ist die offizielle version.
es ist eben ein wichtiger Unterschied zwischen den demokratischen Systemen und den Systemen mit Fuehrungen ohne demokratischem Mandat, dass es "offizielle" Versionen (ich vermute, dass Du "getuerkte" Versionen meinst und werde den Begriff dann auch in der Folge nutzen) sehr sehr schwer haben, denn das Offenlegen und in der Oeffentlichkeit Breittreten getuerkter Versionen von Sachverhalten ist dort nicht verboten, nein, wird sogar von den Medien mit Zahlungen belohnt. Wenns hart auf hart kommen wuerde, haetten die Aufklaerer sofort grosse Teile der Bevoelkerung aus unterschiedlichen Lagern (in Deutschland sicherlich die PDS, FDP und CDU (um nur einige zu nennen ;-) - in Amerika wurde sogar schon mal ein Praesi abgesaegt) hinter sich. Jeder an der Sache Beteiligte oder "Wissende" koennte in einem demokratischen System sofort Millionen einkassieren indem er die Information verkauft.
Da also das Verbreiten von getuerkten Versionen von Sachverhalten einen direkt abrufbaren Mehrwert fuer alle Beteiligte generieren wuerde, macht es fuer staatliche oder besonders interessierte private Stellen kaum einen Sinn dieses zu riskieren, bzw. die Investition "getuerkte Version eines Sachverhalts verbreiten" zu riskieren, denn der Erfolg einer solchen Unternehmung waere sehr sehr unsicher. Die Beteiligten oder "Wissende" koennen ja auch ganz gemuetlich die Information anonym verkaufen, da die Medien ihre Rechte kennen. Diese Rechte sind denen nicht zufaellig eingeraeumt worden.
Darum sind Verschwoerungstheorien auch immer so laecherlich.
Gruss,
Ludger
Hallo, Ludger!
[..]
ein wohlüberlegter beitrag, alle achtung.
deswegen werden wohl mörder auch ihre tat nicht an die grosse glocke hängen, damit kein anderer kapital daraus schlagen kann. :-/
schon mal darüber nachgedacht, welche viel schwerwiegenderen folgen das für politiker, geheimdienste und sonstige beteilgte hätte, wenn sie zugeben würden, die wahrheit verfälscht zu haben? ob damit jemand geld machen würde, das wäre wohl dann noch ihre geringste sorge.
kennedy wurde deiner meinung nach also von oswald erschossen, ja? und das zapruder-video, auf dem eindeutig zu sehen ist, dass kennedy von mehreren kugeln aus verschiedenen richtungen getroffen wurde, das wurde natürlich vorher schon ganz heimlich tagsüber mit ein paar hundert statisten und hobbyschauspielern dort auf dem platz gedreht und keiner hats gemerkt, stimmts?
und die massenvernichtungswaffen, die die amis nicht im irak gefunden haben, die haben auch die bösen verschwörungstheoretiker heimlich aus dem irak fortgeschafft.
freundl. Grüsse aus Berlin, Raik
Hi,
und die massenvernichtungswaffen, die die amis nicht im irak gefunden haben, die haben auch die bösen verschwörungstheoretiker heimlich aus dem irak fortgeschafft.
nun, die gabs vielleicht gar nicht oder nur in geringem Umfang und sind zumindest nicht mehr da. Ja, das war bitter fuer die Koalition der Willigen, der Kriegsgrund war nicht belegbar.
Und dass das rausgekommen ist, spricht doch fuer das westliche System, oder?
Gruss,
Ludger
Hallo Ludger,
und die massenvernichtungswaffen, die die amis nicht im irak gefunden haben, die haben auch die bösen verschwörungstheoretiker heimlich aus dem irak fortgeschafft.
nun, die gabs vielleicht gar nicht oder nur in geringem Umfang und sind zumindest nicht mehr da. Ja, das war bitter fuer die Koalition der Willigen, der Kriegsgrund war nicht belegbar.
Und dass das rausgekommen ist, spricht doch fuer das westliche System, oder?
Ich kenne niemanden, der auch vor dem Krieg daran geglaubt hat, dass diese Massenvernichtungswaffen wirklich existieren. Es spricht eher dafür, dass das eine der dümmeren Kriegsgründe war ;-)
Schöne Grüße,
Johannes
Hi,
Ich kenne niemanden, der auch vor dem Krieg daran geglaubt hat, dass diese Massenvernichtungswaffen wirklich existieren. Es spricht eher dafür, dass das eine der dümmeren Kriegsgründe war ;-)
nun, ich habe es geglaubt. Es war doch plausibel, dass Saddam einige "Specials" am Start hat, denn sonst war seine Machtposition kaum nachvollziehbar. Nicht vergessen wollen wir auch den Sportsfreund "Chemie-Ali" und seinen Vernichtungskrieg gegen Kurdendoerfer. Gut erinnern kann ich mich auch an die im Fernsehen erlaeuterten Szenarien, wann die Amerikaner mit dem Einsatz von A-Waffen rechnen, an welcher Verteidigungslinie es Sinn machen wuerde und so. Kein Irakexperte(TM) sprach den Irakern Massenvernichtungsmittel ab.
Jetzt weiss es natuerlich jeder besser und hat es nie geglaubt, was da als Kriegsgrund angegeben worden ist. Denn man ist ja gegen Bush, gegen das amerikanische System und da ist man ex post natuerlich das Schweinchen Schlau.
Und in der Schule lehren die Lehrer ja auch in diese Richtung. Das aergert mich auch immer, dass die, die unser System am wenigsten verstehen und unsere Werte auf Werte aus dem "soziopaedagogischen" Bereich reduzieren, ausgerechnet Lehrer werden. Frueher waren die meisten Lehrer so, aber ich denke nicht, dass sich da viel geaendert hat, oder?
Gruss,
Ludger
Hallo Ludger,
nun, ich habe es geglaubt. Es war doch plausibel, dass Saddam einige "Specials" am Start hat, denn sonst war seine Machtposition kaum nachvollziehbar. Nicht vergessen wollen wir auch den Sportsfreund "Chemie-Ali" und seinen Vernichtungskrieg gegen Kurdendoerfer.
Natürlich hatte der Irak zu der Zeit von den Anschlägen chemische Mittel, die er als Waffen gebrauchen konnte. Allerdings war das über 10 Jahre vor dem Irak-Krieg und Saddam Husseins Waffen-Arsenal hat sich durch den verlorenen zweiten Golfkrieg nicht gerade vergrößert.
Natürlich konnte man glauben, dass er noch irgendwo Reste chemischer Mittel hat, die man als Waffen einsetzen könnte. Aber selbst wenn man die entsprechenden Mittel hat, heißt das noch lange nicht, dass man auch die Fähigkeiten hat, diese als Waffen einzusetzen. Die Verantwortlichen der Bush-Regierung haben in diesem Fall ziemlich übertrieben und dazu erfunden. Und das machte es unrealistisch.
Jetzt weiss es natuerlich jeder besser und hat es nie geglaubt, was da als Kriegsgrund angegeben worden ist. Denn man ist ja gegen Bush, gegen das amerikanische System und da ist man ex post natuerlich das Schweinchen Schlau.
Komm mal wieder runter. Es wurden in den verschiedensten Informationsquellen schon _vor_ dem Krieg dargelegt, dass die der Öffentlichkeit präsentierten Kriegsgründe auf einem sehr wackligen Informationsgebäude basierten.
Und in der Schule lehren die Lehrer ja auch in diese Richtung. Das aergert mich auch immer, dass die, die unser System am wenigsten verstehen und unsere Werte auf Werte aus dem "soziopaedagogischen" Bereich reduzieren, ausgerechnet Lehrer werden. Frueher waren die meisten Lehrer so, aber ich denke nicht, dass sich da viel geaendert hat, oder?
Grüße,
Johannes
Hi,
Natürlich hatte der Irak zu der Zeit von den Anschlägen chemische Mittel, die er als Waffen gebrauchen konnte. Allerdings war das über 10 Jahre vor dem Irak-Krieg und Saddam Husseins Waffen-Arsenal hat sich durch den verlorenen zweiten Golfkrieg nicht gerade vergrößert.
nun, es war so, dass es sich auf die Frage reduzieren liess "Hat Saddam seine Massenvernichtungsmittel reduziert oder ganz abgebaut?". Zuverlaessige Fakten zur Beantwortung dieser Frage lagen nicht vor. Also ging es darum, ob man den Beteuerungen aus dem Irak nun glaubt oder eben nicht. Bush hats nicht geglaubt. Pech fuer den Dikatator.
Ex post hatte Saddam natuerlich Recht, falls er die Waffen nicht vielleicht doch noch kurz vor Kriegsbeginn versteckt oder weitergegeben hat.
Vielleicht als Merksatz fuer heute: "Ex post ist man immer schlauer, aber man kann mit dieser Schlauheit dann leider nichts mehr anfangen." (Schweinchen Schlau) - das geht auch so in die Richtung von "Was wuerden Sie machen, wenn das und das passiert?" (die hypothetische Frage, deren Beantwortung man sich ebenfalls besser sparen sollte)
Gruss,
Ludger Keitlinghaus
Hallo Ludger,
nun, es war so, dass es sich auf die Frage reduzieren liess "Hat Saddam seine Massenvernichtungsmittel reduziert oder ganz abgebaut?". Zuverlaessige Fakten zur Beantwortung dieser Frage lagen nicht vor. Also ging es darum, ob man den Beteuerungen aus dem Irak nun glaubt oder eben nicht. Bush hats nicht geglaubt. Pech fuer den Dikatator.
Es geht nicht um »glauben«. Das bestimmte Personen in mächtigen Positionen an eine Sache glauben, berechtigt noch nicht dazu einen Krieg zu führen. Und laut Hans Blix, der ja sicherlich gut informiert war, gab es eben keine Beweise, dafür, dass der Irak zu dem Zeitpunkt Massenvernichtungswaffen besaß.
Vielleicht als Merksatz fuer heute: "Ex post ist man immer schlauer, aber man kann mit dieser Schlauheit dann leider nichts mehr anfangen." (Schweinchen Schlau) - das geht auch so in die Richtung von "Was wuerden Sie machen, wenn das und das passiert?" (die hypothetische Frage, deren Beantwortung man sich ebenfalls besser sparen sollte)
Das hängt von der Frage ab. In manchen Bereichen macht es schon Sinn, sich präventiv darüber Gedanken zu machen, was man in einem bestimmten Fall machen würde. Dann kann es nämlich unter Umständen zu spät sein, sich darüber Gedanken zu machen, weil man keine Zeit hat.
Grüße,
Johannes
Hi,
Es geht nicht um »glauben«. Das bestimmte Personen in mächtigen Positionen an eine Sache glauben, berechtigt noch nicht dazu einen Krieg zu führen. Und laut Hans Blix, der ja sicherlich gut informiert war, gab es eben keine Beweise, dafür, dass der Irak zu dem Zeitpunkt Massenvernichtungswaffen besaß.
Glauben und Vertrauen und so sind schon wichtig fuer unsere Kooperationsverhaeltnisse. Soweit ich mich erinnere, ist Hans Blix ja nicht gerade optimal bei seiner Arbeit unterstuetzt worden.
Das Problem ist natuerlich auch, dass es nicht einfach ist einen Krieg zu rechtfertigen. Ich habe zum Irak-Krieg keine besondere Meinung, wenn ich da etwas positiv sehe, dann vielleicht, dass ich Saddams Kommentare nicht mehr zur Kenntnis nehmen muss. Zudem ebenfalls ein wenig von Interesse die Frage nach dem gerechten Krieg. War das nun einer?
Das hängt von der Frage ab. In manchen Bereichen macht es schon Sinn, sich präventiv darüber Gedanken zu machen, was man in einem bestimmten Fall machen würde.
Gedanken machen ja, aber eine hypothetische Frage beantworten?
Dann kann es nämlich unter Umständen zu spät sein, sich darüber Gedanken zu machen, weil man keine Zeit hat.
Planen ist immer gut, klar.
Gruss,
Ludger
Hallo Ludger,
Glauben und Vertrauen und so sind schon wichtig fuer unsere Kooperationsverhaeltnisse. Soweit ich mich erinnere, ist Hans Blix ja nicht gerade optimal bei seiner Arbeit unterstuetzt worden.
Natürliche gab es auch Probleme bei seiner Arbeit im Irak. Aber ich denke mir, wenn er den Verdacht hat, dass der Irak wirklich Massenvernichtungswaffen versteckt und nicht nur die bei solchen Missionen üblichen Steine in den Weg wirft, hätte er das vor dem UN-Sicherheitsrat schon geäußert.
Das Problem ist natuerlich auch, dass es nicht einfach ist einen Krieg zu rechtfertigen. Ich habe zum Irak-Krieg keine besondere Meinung, wenn ich da etwas positiv sehe, dann vielleicht, dass ich Saddams Kommentare nicht mehr zur Kenntnis nehmen muss. Zudem ebenfalls ein wenig von Interesse die Frage nach dem gerechten Krieg. War das nun einer?
Nach geltendem Völkerrecht nicht.
Gruß,
Johannes
Hi,
Das Problem ist natuerlich auch, dass es nicht einfach ist einen Krieg zu rechtfertigen. Ich habe zum Irak-Krieg keine besondere Meinung, wenn ich da etwas positiv sehe, dann vielleicht, dass ich Saddams Kommentare nicht mehr zur Kenntnis nehmen muss. Zudem ebenfalls ein wenig von Interesse die Frage nach dem gerechten Krieg. War das nun einer?
Nach geltendem Völkerrecht nicht.
ich hake da nochmal nach. Das Voelkerrecht kennt den Begriff 'gerechter Krieg' nicht. Also wuerde ich auch dieses nicht fragen. (Vielleicht noch ein paar Saetze zur UN. Da sind vielleicht 170 Staaten zusammen in einer Organisation, vielleicht 50% Verbrecherregime bzw. verbrecherische Staaten nach unseren Massstaeben, vermutlich noch mehr.)
Dass es entgegen der Meinung beispielsweise der katholischen Kirche einen gerechten Krieg geben kann, sieht man m.E. am letzten Weltkrieg, als die USA eintraten. Das war ein gerechtes Unternehmen.
Wen das noch nicht ueberzeugt, der kann mit einigen einfachen Gedankenexperimenten Bedingungen schaffen, die einen Kriegseintritt gerecht werden lassen (hypothetisch soz. ;-).
Ob der Irak-Krieg gerecht war?
Gruss,
Ludger
Hallo Ludger,
Zudem ebenfalls ein wenig von Interesse die Frage nach dem gerechten Krieg. War das nun einer?
Nach geltendem Völkerrecht nicht.
ich hake da nochmal nach. Das Voelkerrecht kennt den Begriff 'gerechter Krieg' nicht.
Aber es gibt Bedingungen unter denen ein Krieg erlaubt ist.
Dass es entgegen der Meinung beispielsweise der katholischen Kirche einen gerechten Krieg geben kann, sieht man m.E. am letzten Weltkrieg, als die USA eintraten. Das war ein gerechtes Unternehmen.
Nein, war es nicht. Hitler hat Polen ohne Grund angegriffen. ;-)
Aber mir ist klar, dass du die andere Kriegsseite meinst. Und in diesem Fall war eindeutig Deutschland der ungerechte Aggressor, während die Allierten sich gegen dessen Angriff verteidigt haben. Und ein Verteidigungskrieg ist auch nach dem Völkerrecht legal.
Ob der Irak-Krieg gerecht war?
Das kommt darauf an, was man unter einem gerechten Krieg versteht. Ich denke nicht, dass sich diese Frage zum jetzigen Zeitpunkt zur Zufriedenheit aller Beantworten lässt.
Grüße,
Johannes
Hallo Johannes,
http://members.aon.at/einherjer/kennedy1.htm
Ich sehe in dem Artikel nicht viel mehr, als eine der üblichen Verschwörungstheorien.das haben "big deals" so an sich, dass darüber nicht in der öffentlichkeit geredet wird. deshalb alles als "verschwörungstheorien" abzutun, statt mal darüber nachzudenken, ob es nicht so gewesen sein könnte, halte ich für ignorant.
Natürlich sollte man sich nicht darauf verlassen, was einem gesagt wird sondern auch selber denken. Wenn man dabei zu einem Schluss kommt, den man für so wichtig hält, dass man ihn allen auf seiner Website mitteilen muss, dann sollte das nicht nur gründlich recherchiert sondern auch logisch aufgebaut sein und keine unbelegten Behauptungen enthalten.
aus der flugnummer eines der 4 flugzeuge vom 11. sept. irgendwelche zeichen deuten zu wollen, halte ich auch für blödsinn, aber fragst du dich nicht, warum 4 flugzeuge stundenlang von ihrer flugroute abweichen konnten, ohne dass es jemanden beunruhigt hätte? fragst du dich nicht, wie sich eines der flugzeuge _dem_ zentrum der macht der usa, dem pentagon einfach so nähern konnte, ohne dass irgendwo eine flugstaffel des militärs aufgestiegen wäre?
Meiner Meinung nach traust du dem Pentagon zu viel zu. Auch wenn es eigentlich eine Einrichtung ist, wo man davon ausgehen sollte, dass die ein Interesse daran und die Fähigkeiten dazu hätten, sich entsprechend zu schützen. Es kommt jedoch viel zu oft vor, dass bei solchen Sicherheitsmaßnahmen grob geschlampt wird. Das ist im echten Leben auch nicht anders als in der Computerwelt.
es haben in befragungen verschiedenster leute an verschiedenen orten zivil- und militärpiloten und andere leute, die davon ahnung haben sollten, ausgesagt, dass es etwa dem versuch vergleichbar ist, mit einer stecknadel, geworfen aus 10 meter entfernung ein haar zu treffen, wenn behauptet wird, ungeübte amateurpiloten hätten 2 flugzeuge direkt in die beiden wtc-towers gesteuert.
Und warum glaubst du diesen Piloten mehr als den Experten der Regierung? Außerdem weiß wahrscheinlich keiner von uns beiden, wie gut die Attentäter als Terroristen waren.
da mag jeder seine eigenen schlüsse draus ziehen. mir gibt das schon zu denken.
In diesem Fall sogar mit antisemitischen Hintergrund.
das habe ich in dem moment nicht so wahrgenommen. dass unter den reichsten menschen der erde viele juden sind, ist historisch bedingt und hat mit der sache absolut nichts zu tun.
Aber wenn der Autor diese Tatsache, die in diesem Fall für seine Theorie ohne Belang ist, extra hervorhebt, sollte das gerade bei einem so sensiblen Thema aufmerksam machen.
das tut sie auch nicht alleine, sondern noch viel mehr leute, auf deren reichtum kennedys (und vorher auch lincolns) bestrebungen ganz gewaltigen, negativen einfluss gehabt hätten.
Das ändert nichts an der Tatsache, dass er zwar versucht zu belegen, dass Kennedys Ermordung nicht die Sache eines Einzeltäters war sich aber nicht daran macht Beweise dafür zu suchen, dass die von ihm Beschuldigten dahinter stecken.
über ungereimtheiten in der vergangenheit nachzudenken, halte ich auch für unnötig, wenn man sich nicht damit auseinandersetzt, was uns in der zukunft erwartet. nur dann ist es notwendig, sozusagen aus der vergangenheit zu lernen.
Was ich damit eigentlich Sagen wollte ist die Tatsache, dass man nicht hinter jedem ungeklärtem Vorfall oder Politiker-Mord eine Verschwörung sehen sollte.
Schöne Grüße,
Johannes
habe d'ehre
Was ich damit eigentlich Sagen wollte ist die Tatsache, dass man nicht hinter jedem ungeklärtem Vorfall oder Politiker-Mord eine Verschwörung sehen sollte.
Naja, bei JFK vermute ich doch eine etwas groessere Beteiligung des Federal Dingsbums. Bloede ist halt, dass die Akten nach Ablauf der Verschlusszeit weiterhin gesperrt wurden, IMHO vom "Oralisnosex-Boy"[1]. Mich wuerde ja schon interessieren, inwieweit die Hoover-Jungs da mitmischten.
man liest sich
Wilhelm
[1] Ich mochte den Kerl trotzdem, oder vielleicht deswegen? :-)
Hello,
sein Testament besteht in dem kleinen Buechlein mit seinen Bankverbindungen, dass dann kurz nach seiner Ankunft in Paris entwendet worden ist. Vielleicht wars ja die werte Gattin?
Woher beziehst Du Deine Information?
Harzliche Grüße aus http://www.annerschbarrich.de
Tom
Hi,
sein Testament besteht in dem kleinen Buechlein mit seinen Bankverbindungen, dass dann kurz nach seiner Ankunft in Paris entwendet worden ist. Vielleicht wars ja die werte Gattin?
Woher beziehst Du Deine Information?
Gruss,
Ludger