Jeschi: Was hat der Standort Deutschland zu bieten ?

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Was hat der Standort Deutschland zu bieten ?

Jeschi
  • sonstiges
  1. 0
    Bert Randolf
    1. 0
      Z.N.S.
    2. 0
      Jeschi
      1. 0
        Mathias Bigge
      2. 0
        wahsaga
  2. 0
    MarkX
    1. 0
      Mathias Bigge
      1. 0
        Vinzenz
        1. 0
          Mathias Bigge
          1. 0
            Ludger Keitlinghaus
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              Fabian Transchel
              1. 0
                Ludger Keitlinghaus
      2. 0
        Sunny1
        1. 0
          wahsaga
          1. 0
            Ludger
          2. 0
            Anton
            1. 0
              Ludger
            2. 0
              wahsaga
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            Wilhelm Turtschan
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              wahsaga
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                wahsaga
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                  Orlando
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                    wahsaga
                    1. 0
                      Orlando
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                Wilhelm Turtschan
                1. 0
                  Christian Kruse
                  1. 0
                    Ludger
                    1. 0
                      Christian Kruse
                      1. 0
                        Ludger
                        1. 0
                          Christian Kruse
                        2. 0
                          Martin Jung
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                            Ludger
                            1. 0
                              Martin Jung
                2. 0
                  Axel Richter
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                    Ludger
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                      Axel Richter
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              Mathias Bigge
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                Kirsten Evers
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                  Ludger
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                  Wilhelm Turtschan
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                  Mathias Bigge
                  1. 0
                    Kirsten Evers
                    1. 0
                      Mathias Bigge
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                        Raik
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                          Mathias Bigge
                          1. 0
                            Kirsten Evers
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                        Kirsten Evers
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                      Wilhelm Turtschan
                      1. 0
                        Ludger
                    3. 0
                      Wilhelm Turtschan
                      1. 0
                        Kirsten Evers
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                          Wilhelm Turtschan
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                            Kirsten Evers
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                              Ludger
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                              Wilhelm Turtschan
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                          Raik
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                Wilhelm Turtschan
                1. 0
                  Mathias Bigge
                  1. 0
                    Ludger
                    1. 0
                      MarkX
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                        Ludger
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                          MarkX
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                          Raik
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                      Wilhelm Turtschan
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                        Ludger
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                          Mathias Bigge
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                            Ludger
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                              Mathias Bigge
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                                Ludger
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                        Martin Jung
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                          Raik
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          molily
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          Mathias Bigge
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        MarkX
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          Tom
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            MarkX
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            Matti Maekitalo
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              Tom
        2. 0
          Mathias Bigge
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            MarkX
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              fastix®
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        Tom
  3. 0
    Wilhelm Turtschan
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      CurtB
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        fastix®
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          Tom
  4. 0
    TCK
    1. 0
      Seismo
      1. 0
        Mathias Bigge
  5. 0
    Tom
  6. 0
    Swen Wacker
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    Seltsame Vorstellung von "Brainstorming"

    Wilhelm Turtschan
  8. 0
    Tim Tepaße
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      Johannes Zeller
      1. 0
        Tim Tepaße
        1. 0
          Johannes Zeller
    2. 0
      Daniela Koller

Guten Tag Forum,

in Anlehnung an die derzeitige Krise bei Opel möchte ich mal wissen, was ihr denkt was der Standort Deutschland bietet.

Brainstorming.

  1. Hallo,

    Leute die anstatt zu arbeiten, immer wieder Fragen über Fragen stellen.

    hey, hast du kein hirn, das du benutzen kannst? was hast du denn schon braingestormt, lass hören?

    Bert

    --
    E492: Not an editor command: Wq
    ln -s /dev/brain
    Klick mich or die
    1. abend,

      hey, hast du kein hirn, das du benutzen kannst?

      ja ja , ist ja gut.

      mfg,
      (tanz das)
      Z.N.S.

      --

      .:LIFE ON OTHER PLANETS IS DIFFICULT:.
    2. Hallo Bert,

      hey, hast du kein hirn, das du benutzen kannst? was hast du denn schon braingestormt, lass hören?

      In Anbetracht der Tatsache, dass irgendwo in der Forumsfaq steht, dass Offtopic Themen erlaubt sind und ich mir keiner Spamschuld bewusst bin, muss ich es einfach mal sagen.

      Bin ein strikter Gegner von Beleidigungen und lege auch immer sehr viel Wert darauf andere mit Respekt zu behandeln.
      Aber du bist ein Spinner _und_ Klugscheißer !

      1. Hi Jeschi,

        Bin ein strikter Gegner von Beleidigungen und lege auch immer sehr viel Wert darauf andere mit Respekt zu behandeln.
        Aber du bist ein Spinner _und_ Klugscheißer !

        a) Da hast Du Recht.
        b) Da hast Du Unrecht.

        Viele Grüße
        Mathias Bigge

      2. hi,

        In Anbetracht der Tatsache, dass irgendwo in der Forumsfaq steht, dass Offtopic Themen erlaubt sind

        ja, und bei leuten, die sich hier ansonsten auch der eigentlichen thematik dieses forums widmen, würde auch keiner was sagen, wenn sie mal mit einer OT-diskussion ankommen.

        und ich mir keiner Spamschuld bewusst bin,

        das einzige, was man hier von dir findet, ist dieser thread und der zu dieser albernen medizin-"abhandlung" von gestern, https://forum.selfhtml.org/?t=92151&m=554929

        und auch dieser threadanfang hier enthielt keinerlei diskussionfähigen standpunkt deinerseits, sondern lediglich ein inhaltsleeres "was haltet ihr von xy?".

        wenn du das eine "diskussion" nennst, musst du dich nicht wundern, wenn du hier auf die nase fällst.

        Bin ein strikter Gegner von Beleidigungen [...]
        Aber du bist ein [...]

        aha, sehr strikter gegner ... scheint mit deiner konsequenz ja nicht besonders weit her zu sein.

        gruß,
        wahsaga

        --
        "Look, that's why there's rules, understand? So that you _think_ before you break 'em."
  2. Moin,

    in Anlehnung an die derzeitige Krise bei Opel möchte ich mal wissen, was ihr denkt was der Standort Deutschland bietet.

    Abgesehen von sehr guter Infrastruktur nichts, was andere Länder nicht inzwischen auch bieten könnten.
    Die Nachteile sind einfacher zu nennen. Völlig wirre Steuergesetze und Bürokratie-Wahnsinn wären da als erstes zu nennen.

    MfG
    MarkX.

    1. Hi MarkX,

      Abgesehen von sehr guter Infrastruktur nichts, was andere Länder nicht inzwischen auch bieten könnten.

      Infrastruktur ist heute ein sehr weiter Begriff. Angesichts der Komplexität moderner Produktion sind die Gegebenheiten in Europa ein zentraler Pluspunkt für Europa und Deutschland.
      Ein anderes Arguent ist nach wie vor Qualität, auch da gibt es nicht viele Länder auf der Welt, die uns überbieten können, vielleicht Japan, nicht aber die USA.

      Die Nachteile sind einfacher zu nennen. Völlig wirre Steuergesetze und Bürokratie-Wahnsinn wären da als erstes zu nennen.

      Das sind oft kritisierte Features der Bundesrepublik. Die Steuerwirrniss ist für die multinationalen Konzerne aber durchaus ein Standortvorteil Ein klares Steuergesetz würde sie eventuell dazu nötigen, Steuern auf ihre Gewinne zu zahlen, was sie heute sehr selten tun.
      Die Bürokratie ist in der Bundesrepublik ein Ärgernis vor allem für Kleinbetriebe, für die großen sind sie inzwischen Dienstleister. Du glaubst nicht, welche Klimmzüge am Brotschrank die Wirtschaftsförderung Dortmund macht, wenn IKEA auch nur darüber nachdenkt, hier sein Zentrallager für Europa aufzubauen. Dazu kommt, dass Bürokratie und Korruption in anderen Ländern die Probleme in der BRD bei weitem übertreffen. Denk einmal an ein Erfolgsland wie China, oder an die wachstumsstarke Sowjetunion.

      Viele Grüße
      Mathias Bigge

      1. Hallo Mathias,

        einverstanden, aber ...

        ...  oder an die wachstumsstarke Sowjetunion.

        <hinweis type="staatenspaltend">Russland, Ukraine, Estland, Lettland, Litauen, ...</hinweis>

        Freundliche Grüsse,

        Vinzenz

        1. Hi Vinzenz,

          <hinweis type="staatenspaltend">Russland, Ukraine, Estland, Lettland, Litauen, ...</hinweis>

          Sorry, GUS wäre besser gewesen, da hab ich mich verpeilt *g*

          Viele Grüße
          Mathias Bigge

          1. Hi,

            <hinweis type="staatenspaltend">Russland, Ukraine, Estland, Lettland, Litauen, ...</hinweis>
            Sorry, GUS wäre besser gewesen, da hab ich mich verpeilt *g*

            wie stehts mit Russland? - Die GUS gibt es doch nicht mehr, oder?
            < http://de.wikipedia.org/wiki/GUS>

            Gruss,
            Ludger

            1. Hallo, Ludger,

              <hinweis type="staatenspaltend">Russland, Ukraine, Estland, Lettland, Litauen, ...</hinweis>
              Sorry, GUS wäre besser gewesen, da hab ich mich verpeilt *g*

              wie stehts mit Russland? - Die GUS gibt es doch nicht mehr, oder?
              http://de.wikipedia.org/wiki/GUS

              Ich zitiere: "So wird der Begriff "GUS" heute weitgehend nur noch umgangssprachlich benutzt, um die ehemaligen Mitgliedsstaaten der Sowjetunion zu umschreiben."

              Du hast ein seltenes Talent, dich selbst zu widerlegen

              Grüße aus Barsinghausen,
              Fabian

              --
              "It's easier not to be wise" - < http://www.fabian-transchel.de/kultur/philosophie/ialone/>
              1. Hi,

                "GUS" habe ich in den letzten Jahren nicht mehr gehoert. Der Grund ist die Nichtexistenz bzw. die voellige Bedeutungslosigkeit der genannten Organisation.

                Zudem hatte ich den Verdacht, dass von Mathias statt "Sowjetunion" bzw. "GUS" schlichtweg Russland gemeint war. (Denn nur dort gibt es eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte. - So war mein Beitrag zu verstehen.)

                Gruss,
                Ludger

                --
                "Die SPD im Aufwind?"
      2. Ein anderes Arguent ist nach wie vor Qualität, auch da gibt es nicht viele Länder auf der Welt, die uns überbieten können, vielleicht Japan, nicht aber die USA.

        Lachhaft! Muß leider harsche Kritik üben. Warst du schon mal in Japan ? Was soll das heißen "vielleicht" ? Gegen Japan sieht Deutschland aus wie ein Ghetto. Da sieht man mal wieder wie minderwertigkeitsbehaftet die deutsche Berichterstattung über das Ausland ist. Bei minder entwickelten Ländern wird nicht so gespart. Bei aller Vaterlandsliebe - zu sagen Japan sei etwas weiter als wir ist schon keine Untertreibung mehr. Die sind uns wenigstens 30 Jahre voraus. Im Denken, Im Handeln, in der Zukunftsplanung und in der "Mikropolitik" aller Gruppenhierarchien auf politischer, wirtschaftlicher und sozialer Ebene.

        Die Nachteile sind einfacher zu nennen. Völlig wirre Steuergesetze und Bürokratie-Wahnsinn wären da als erstes zu nennen.

        Ja. In Japan bezahlen Firmen und Privatleute am wenigsten Steuern in der Welt. Ich habe 9 Jahre lang in Japan gelebt. Nun bin ich seit 4 Jahren wieder hier. Stehe seit 4 Jahren unter Schock. Man hat dort fast Brutto gleich Netto. Leider wollte meine Frau wieder zurück ins Ghetto ... :(

        Das sind oft kritisierte Features der Bundesrepublik. Die Steuerwirrniss ist für die multinationalen Konzerne aber durchaus ein Standortvorteil Ein klares Steuergesetz würde sie eventuell dazu nötigen, Steuern auf ihre Gewinne zu zahlen, was sie heute sehr selten tun.

        Die Bürokratie ist echt schockierend. Ich glaube aber, dass man eine längere Zeit im Ausland gelebt haben muss, um dieses zu realisieren.
        Um so größer ist dann der Schock bei der Wiederkehr.

        ... Korruption in anderen Ländern die Probleme in der BRD bei weitem übertreffen. Denk einmal an ein Erfolgsland wie China, oder an die wachstumsstarke Sowjetunion.

        Falsch. Du liest wohl keine Zeitung. Jeden Tag sind Meldungen von Managern in der Zeitung, die sich gegenseitig Geld in die Taschen schieben. Inidergeschäfte von Fußballspielern. Nur die großen Fische landen in der Zeitung. Das ist Schönfärberei!!

        1. hi,

          zu sagen Japan sei etwas weiter als wir ist schon keine Untertreibung mehr. Die sind uns wenigstens 30 Jahre voraus. Im Denken, Im Handeln, in der Zukunftsplanung und in der "Mikropolitik" aller Gruppenhierarchien auf politischer, wirtschaftlicher und sozialer Ebene.

          ja, und auch was die selbstausbeutung angeht.

          durchschnittlich 18 tage urlaub im jahr kann ich jedenfalls schon nicht mehr anders bezeichnen.

          und es ist mir drietegal, ob irgendwelche wirtschaftsfuzzis, die in ihren privatjets von einer konferenz zum nächsten empfang zum nächsten bankett zur nächsten wohltätigkeitsveranstaltung "hetzen", behaupten, wir deutschen sein "zu faul" - ich denke, ein anrecht auf genügend freizeit zum ausgleich seines arbeitseinsatzes hat jeder.

          gruß,
          wahsaga

          --
          "Look, that's why there's rules, understand? So that you _think_ before you break 'em."
          1. Hi,

            zu sagen Japan sei etwas weiter als wir ist schon keine Untertreibung mehr. Die sind uns wenigstens 30 Jahre voraus. Im Denken, Im Handeln, in der Zukunftsplanung und in der "Mikropolitik" aller Gruppenhierarchien auf politischer, wirtschaftlicher und sozialer Ebene.

            ja, und auch was die selbstausbeutung angeht.

            und uns werfen die einen unglaublichen Individualismus und wuerdelose Ego-Trips vor. Die haben eine andere Einstellung als wir, die denken kollektiver und Familienstrukturen sind da wichtiger als bei uns. Das ist keine Selbstausbeutung, sondern Mentalitaet. Und wer Recht hat, ist doch gar nicht klar.

            Gruss,
            Ludger

            --
            "Wer nicht kaempft hat schon gewonnen."
          2. und es ist mir drietegal, ob irgendwelche wirtschaftsfuzzis, die in ihren privatjets von einer konferenz zum nächsten empfang zum nächsten bankett zur nächsten wohltätigkeitsveranstaltung "hetzen", behaupten, wir deutschen sein "zu faul" - ich denke, ein anrecht auf genügend freizeit zum ausgleich seines arbeitseinsatzes hat jeder.

            Wer sagt denn die arbeitende Bevölkerung sein faul.
            Es sind die, die eine Arbeit verweigern, wenn in ihrer Sparte absolut nicht zu finden ist und zugleich nicht ins Ausland gehen wollen.

            Ich frage, warum ist die komplette Belegschaft des Aldis und Lidls zu denen ich immer gehe aus Polen und Russen bestückt. Bitte erkläre mir das bei 5 Millionen Arbeitslosen.

            Bitte sag es mir. Bitte! Brauch man dafür ein Diplom ?

            1. Hi,

              Ich frage, warum ist die komplette Belegschaft des Aldis und Lidls zu denen ich immer gehe aus Polen und Russen bestückt. Bitte erkläre mir das bei 5 Millionen Arbeitslosen.

              das sind Immigranten und dass die arbeiten ist doch gut.

              Bitte sag es mir. Bitte! Brauch man dafür ein Diplom ?

              Nein. Ich habe es auch ohne Diplom beantworten koennen. Aber mit Diplom haette ich es vielleicht noch besser beantworten koennen, hmmm?

              Gruss,
              Ludger

              --
              "Aus Abiturienten werden Diplomanden."
            2. hi,

              Ich frage, warum ist die komplette Belegschaft des Aldis und Lidls zu denen ich immer gehe aus Polen und Russen bestückt.

              weil du in polen oder russland wohnst ...? :-)

              Bitte erkläre mir das bei 5 Millionen Arbeitslosen.

              wenn sich deutsche arbeitssuchende "zu fein" dafür sein sollten, bei aldi hinter der kasse zu sitzen, dann nehmen "die" polen oder russen den job natürlich gerne. na und?

              ach nein, richtig - der deutsche arbeitssuchende hat ja gar keine _zeit_, bei aldi hinter der kasse zu sitzen - der muss ja auf die montagsdemos gehen, um gegen H-IV zu protestieren, welches ihm sein arbeitslosengeld zu kürzen droht ...

              gruß,
              wahsaga

              --
              "Look, that's why there's rules, understand? So that you _think_ before you break 'em."
          3. habe d'ehre

            ja, und auch was die selbstausbeutung angeht.

            durchschnittlich 18 tage urlaub im jahr kann ich jedenfalls schon nicht mehr anders bezeichnen.

            Wow! Du solltest eine Funktion im Umfeld von Herrn Bsirske anstreben. ;-)

            PS: Willst Du wissen wieviel Urlaub ich 2003 und 2004 hatte?
            7 (sieben!) Tage Skiurlaub zum Jahreswechsel.

            man liest sich
            Wilhelm

            1. hi,

              PS: Willst Du wissen wieviel Urlaub ich 2003 und 2004 hatte?
              7 (sieben!) Tage Skiurlaub zum Jahreswechsel.

              selbständig?

              andernfalls würde ich keinen grund sehen, warum du dir das "bieten lassen" solltest. 24 tage _mindest_urlaub sind in D für angestellte gesetzlich vorgeschrieben.

              gruß,
              wahsaga

              --
              "Look, that's why there's rules, understand? So that you _think_ before you break 'em."
              1. hi,

                24 tage _mindest_urlaub sind in D für angestellte gesetzlich vorgeschrieben.

                tschuldigung, das war etwas zu undifferenziert:

                24 tage bei 6-tage-woche, 20 bei 5-tage-woche.
                also jeweils mind. vier wochen pro jahr.

                gruß,
                wahsaga

                --
                "Look, that's why there's rules, understand? So that you _think_ before you break 'em."
                1. Hi wahsaga,

                  24 tage _mindest_urlaub sind in D für angestellte gesetzlich vorgeschrieben.
                  also jeweils mind. vier wochen pro jahr.

                  das ist interessant, denn in Österreich sind's fünf Wochen. Vermutlich arbeiten wir schneller und erholen uns langsamer. ;-)

                  Grüße,
                   Roland

                  1. hi,

                    Vermutlich arbeiten wir schneller und erholen uns langsamer. ;-)

                    oder ihr habt so viele deutsche touristen dort, dass ihr eine weitere woche zur erholung braucht ...

                    gruß,
                    wahsaga

                    --
                    "Look, that's why there's rules, understand? So that you _think_ before you break 'em."
                    1. Hi wahsaga,

                      oder ihr habt so viele deutsche touristen dort, dass ihr eine weitere woche zur erholung braucht ...

                      ja, wobei das gar nicht notwendig wäre, es gibt ja Überweisungen. ;-)

                      Dass die deutsche Wirtschaft lahmt, macht sich übrigens auch hier bemerkbar, stammen doch bereits 15 % aller Bewerbungen aus Deutschland, Tendenz immer noch steigend. Und das im Gesundheitsbereich, wo man eher damit rechnet, Stellen nicht besetzen zu können, weil es an adäquatem Personal mangelt.

                      Andererseits expandiert unsere deutsche Tochterfirma und ist mittlerweile größer als wir selbst. Da klappt das mit den Überweisungen. ;-)

                      Grüße,
                       Roland

              2. habe d'ehre

                PS: Willst Du wissen wieviel Urlaub ich 2003 und 2004 hatte?
                7 (sieben!) Tage Skiurlaub zum Jahreswechsel.
                selbständig?

                Ja, mich alten Knacker wuerde allerdings sowieso niemand mehr fest anstellen.

                andernfalls würde ich keinen grund sehen, warum du dir das "bieten lassen" solltest. 24 tage _mindest_urlaub sind in D für angestellte gesetzlich vorgeschrieben.

                Ketzerisch koennte man es auch "vielleicht *der* Fehler im System" bezeichnen. Nur: Wer hat wirklich lediglich 20 oder 24 Tage? Ich sehe eigentlich eher immmrt 30 (oder mehr) Tage plus x fuer Sonderurlaub etc. Diese Schraube koennte z.B. temporaer mal ein Stueckchen retour gedreht werden.

                man liest sich
                Wilhelm

                1. Hallo Wilhelm,

                  andernfalls würde ich keinen grund sehen, warum du dir das "bieten lassen" solltest.
                  24 tage _mindest_urlaub sind in D für angestellte gesetzlich vorgeschrieben.

                  Ketzerisch koennte man es auch "vielleicht *der* Fehler im System" bezeichnen. Nur: Wer
                  hat wirklich lediglich 20 oder 24 Tage? Ich sehe eigentlich eher immmrt 30 (oder mehr)
                  Tage plus x fuer Sonderurlaub etc.

                  Oeh -- wo lebst du? Ich habe schon seit Jahren keine Neueinstellung mehr erlebt, wo jemand
                  30 Tage Urlaub hatte. Immer nur gesetzliches Minimum (heisst: 20 Tage) und Ueberstunden
                  wurden weder ausgezahlt noch konnte man sie abfeiern.

                  Grüße,
                   CK

                  --
                  Death is God's way of telling you not to be such a wise guy.
                  http://wwwtech.de/
                  1. Hi,

                    Oeh -- wo lebst du? Ich habe schon seit Jahren keine Neueinstellung mehr erlebt, wo jemand
                    30 Tage Urlaub hatte. Immer nur gesetzliches Minimum (heisst: 20 Tage) und Ueberstunden
                    wurden weder ausgezahlt noch konnte man sie abfeiern.

                    ich dachte, dass Du studierst? Das o.g. ist ja eine echte Horrorgeschichte, bei uns voellig undenkbar. Was kriegt man denn unter solchen Bedingungen fuer Leute?

                    Gruss,
                    Ludger

                    --
                    "Wer nicht kaempft hat schon gewonnen."
                    1. Hallo Ludger,

                      Oeh -- wo lebst du? Ich habe schon seit Jahren keine Neueinstellung mehr erlebt, wo
                      jemand 30 Tage Urlaub hatte. Immer nur gesetzliches Minimum (heisst: 20 Tage) und
                      Ueberstunden wurden weder ausgezahlt noch konnte man sie abfeiern.

                      ich dachte, dass Du studierst?

                      Und das bedeutet automagisch, dass ich keine Erfahrung in der Berufswelt habe?

                      Das o.g. ist ja eine echte Horrorgeschichte, bei uns voellig undenkbar.

                      Hier ist es Normalitaet. Und das nicht erst seit gestern.

                      Was kriegt man denn unter solchen Bedingungen fuer Leute?

                      Gute wie schlechte.

                      Grüße,
                       CK

                      --
                      Der Verstand ist der Hausherr, der Koerper sein Gast.
                      http://wwwtech.de/
                      1. Hi,

                        Was kriegt man denn unter solchen Bedingungen fuer Leute?

                        Gute wie schlechte.

                        na!   ;-)
                        (Aber wenn sie Dich haben, wird das Personal ja im Durchschnitt nicht so schlecht sein.)

                        Wir haben die 40 Stunden Woche, keinen Betriebsrat (Hurra!), 25-30 Tage Urlaub pro Jahr (gestaffelt nach Alter) und auch keine Ueberstaundenverguetung (fallen aber eher selten an) und kein Weihnachtsgeld+Urlaubsgeld (ist ja auch antiquiert).

                        Gute Leute bekommt man m.E. nur bei guten Bedingungen und wenn eine Firma meint mit Ueberstunden und wenig Urlaub kommen zu muessen, dann tut die sich m.E. gerade im IT-Bereich selbst keinen Gefallen.

                        Gruss,
                        Ludger

                        --
                        "Wer nicht kaempft hat schon gewonnen."
                        1. Hallo Ludger,

                          Gute Leute bekommt man m.E. nur bei guten Bedingungen und wenn eine Firma meint mit
                          Ueberstunden und wenig Urlaub kommen zu muessen, dann tut die sich m.E. gerade im
                          IT-Bereich selbst keinen Gefallen.

                          Das gilt vielleicht, wenn genuegend Jobs da sind. Bei genuegend Konkurrenz ist man schneller
                          mal bereit, mehr auf sich zu nehmen als unter Normalbedingungen.

                          Grüße,
                           CK

                          --
                          Sich erinnern bedeutet, aus einer Erfahrung nicht ausreichend gelernt zu haben.
                          http://wwwtech.de/
                        2. Hi,

                          Gute Leute bekommt man m.E. nur bei guten Bedingungen und wenn eine Firma meint mit Ueberstunden und wenig Urlaub kommen zu muessen, dann tut die sich m.E. gerade im IT-Bereich selbst keinen Gefallen.

                          Ich bezeichne 20 Tage Urlaubsanspruch p.a. jedoch nicht als "wenig". "Wenig" ist immer relativ ( ja, wie ja so ziemlich alles andere auch..). Ich hatte das Glück, in meiner frühen Jugend (Spät-70er) einige Jahre die Ferien auf einem Bauernhof verbringen zu können. Ich hab' mich immer gefragt, wann ein Bauer eigentlich Urlaub nimmt, denn das liebe Vieh nimmt sich ja auch keine Auszeit. Fakt war: Urlaub im Verständnis von uns Erwerbstätigen gab es einfach nicht.

                          Unter "guten Bedingungen" verstehe ich u.a. auch:

                          • tolle Kollegen und Arbeitsklima
                          • interessante und abwechslungsreiche Projekte und dadurch Möglichkeit zur Weiterbildung-on-the-job
                          • die Möglichkeit, häufig "über den Tellerrand" hinaus blicken zu können
                          • die Tatsache, dass vorhandenes Engagement und Begeisterung _wahrgenommen_ wird.
                            Dies sind übrigens die Gründe, warum ich Firmen mit überschaubarer MA-Anzahl (vulgo: unterer Mittelstand) mit Eigentümerunternehmern bevorzuge. Man sitzt wirklich in einem Boot.

                          Keine Frage, auch Geld (Gehalt) ist wichtig - gerade in der heutigen Zeit. Aber es ist bei weitem nicht alles - gerade in der heutigen Zeit.

                          Ich bin erfreut, dass die Auftragslage unserer Firma so gut ist, dass ich meine mir "zustehenden" (obschon - verdient habe ich sie mir ;-) ) 30 Tage wahrscheinlich gar nicht nehmen werde. Mit etwas Glück werden wir sogar so viel Gewinn machen können, dass man ein, zwei Produkt-Ideen 'mal etwas konkreter angehen kann. Dieser Luxus ist es wert, ein paar Tage Urlaub zu opfern.

                          Viele Grüße,
                          Martin Jung

                          1. Hi,

                            Unter "guten Bedingungen" verstehe ich u.a. auch:

                            • tolle Kollegen und Arbeitsklima
                            • interessante und abwechslungsreiche Projekte und dadurch Möglichkeit zur Weiterbildung-on-the-job
                            • die Möglichkeit, häufig "über den Tellerrand" hinaus blicken zu können
                            • die Tatsache, dass vorhandenes Engagement und Begeisterung _wahrgenommen_ wird.

                            darum habe ich auch nicht von Geld sondern von "guten Bedingungen" gesprochen. Irgendeiner (ich glaube der war von HP) hat mir mal erzaehlt, dass die in seiner Abteilung zwischen 12:00 und 15:00 Sport machen (dieses Bergradfahren) und selbstverstaendlich auch Duschraeume und so haben. Ob das so sein muss, weiss ich nicht, aber schlecht hat es sich nicht angehoert.

                            Dies sind übrigens die Gründe, warum ich Firmen mit überschaubarer MA-Anzahl (vulgo: unterer Mittelstand) mit Eigentümerunternehmern bevorzuge. Man sitzt wirklich in einem Boot.

                            Das kann ich bestaetigen.

                            Keine Frage, auch Geld (Gehalt) ist wichtig - gerade in der heutigen Zeit. Aber es ist bei weitem nicht alles - gerade in der heutigen Zeit.

                            Was will man mit dem (vielen) Geld bei zwanzig Tagen Urlaub p.a. und vielen Ueberstunden (wobei ich explizit nicht daran glaube, dass bei Wochenarbeitszeiten von vielleicht 60 Stunden wesentlich effizienter gearbeitet wird als bei beispielsweise 45 Stunden)?

                            Ich bin erfreut, dass die Auftragslage unserer Firma so gut ist, dass ich meine mir "zustehenden" (obschon - verdient habe ich sie mir ;-) ) 30 Tage wahrscheinlich gar nicht nehmen werde. Mit etwas Glück werden wir sogar so viel Gewinn machen können, dass man ein, zwei Produkt-Ideen 'mal etwas konkreter angehen kann. Dieser Luxus ist es wert, ein paar Tage Urlaub zu opfern.

                            Uns geht es eben gut.   ;-)

                            Weiterhin viel Erfolg,
                            Gruss,
                            Ludger

                            --
                            "Die SPD im Aufwind?"
                            1. Sei zu fortgeschrittener Stunde herzlichst gegrüßt,

                              darum habe ich auch nicht von Geld sondern von "guten Bedingungen" gesprochen.

                              OK, mag ein Verleser meinerseits gewesen sein.

                              Irgendeiner (ich glaube der war von HP) hat mir mal erzaehlt, dass die in seiner Abteilung zwischen 12:00 und 15:00 Sport machen (dieses Bergradfahren) und selbstverstaendlich auch Duschraeume und so haben. Ob das so sein muss, weiss ich nicht, aber schlecht hat es sich nicht angehoert.

                              Klingt nach schlechter Auftragslage ;-) _Das_ gäbe es bei mir dann doch nicht.

                              Was will man mit dem (vielen) Geld bei zwanzig Tagen Urlaub p.a. und vielen Ueberstunden

                              Ein Zynist könnte geneigt sein zu sagen: Da schließt sich der Kreis des Selbstbetrugs.

                              (wobei ich explizit nicht daran glaube, dass bei Wochenarbeitszeiten von vielleicht 60 Stunden wesentlich effizienter gearbeitet wird als bei beispielsweise 45 Stunden)?

                              15 Stunden mehr mit gleicher Effizienz sind eben 15 Stunden mehr. Das ist natürlich kein Dauerzustand, bei 2 Releasezyklen im Jahr jedoch auch keine Ausnahme. Reisezeit ist auch nicht unwesentlich.

                              Und: Schlimm wäre es nur dann, wenn es kein Spaß machen würde.

                              Uns geht es eben gut.   ;-)

                              Stimmt - mir macht's Freude.

                              Weiterhin viel Erfolg,

                              Ebenso

                              Viele Grüße,
                              Martin Jung

                2. Hallo,

                  andernfalls würde ich keinen grund sehen, warum du dir das "bieten lassen" solltest. 24 tage _mindest_urlaub sind in D für angestellte gesetzlich vorgeschrieben.
                  Ketzerisch koennte man es auch "vielleicht *der* Fehler im System" bezeichnen.

                  Der neue Manager des Autokonzerns hatte es endlich geschafft. Die Produktion lief vollautomatisch. Es gab im ganzen Konzern nur noch zwei Arbeitskräfte in der Forschungsabteilung. Diese Jobs waren so begehrt, dass diese Ingenieure zweischichtig 24 h pro Tag an 365 Tagen im Jahr für 10,00 EUR pro Stunde arbeiteten. Gut, das konnten die nur maximal 3 Jahre durchhalten. Aber dann kamen ja neue Absolventen von der Uni.

                  Ein Auto kostete in der Herstellung gerade mal 200,00 EUR. Trotzdem stand der Auslieferungsplatz voller Neuwagen, die keiner kaufte.

                  Woran das wohl lag?

                  viele Grüße

                  Axel

                  1. Hi,

                    Woran das wohl lag?

                    ja, haben die Gewerkschaften vielleicht doch Recht, wenn sie behaupten, dass nur die Kaufkraft der Arbeitnehmer gesteigert werden muss und denen viel Freizeit gegeben werden muss, damit die Wirtschaft wieder floriert?

                    Gruss,
                    Ludger

                    --
                    "Die SPD im Aufwind?"
                    1. Hallo,

                      ja, haben die Gewerkschaften vielleicht doch Recht, wenn sie behaupten, dass nur die Kaufkraft der Arbeitnehmer gesteigert werden muss und denen viel Freizeit gegeben werden muss, damit die Wirtschaft wieder floriert?

                      Nein, mein Gleichnis war nicht so pauschal.

                      viele Grüße

                      Axel

            2. Hi Wilhelm,

              PS: Willst Du wissen wieviel Urlaub ich 2003 und 2004 hatte?
              7 (sieben!) Tage Skiurlaub zum Jahreswechsel.

              Leider kann ich Ähnliches berichten. Ich denke, wir machen da was falsch, oder?

              Viele Grüße
              Mathias Bigge

              1. Moin,

                PS: Willst Du wissen wieviel Urlaub ich 2003 und 2004 hatte?
                7 (sieben!) Tage Skiurlaub zum Jahreswechsel.
                Leider kann ich Ähnliches berichten. Ich denke, wir machen da was falsch, oder?

                ihr habt eben keine Familie, auf die ihr Zeit verlagern müsst...oder...achso, jetzt verstehe ich, Urlaub ist was für einen selbst, so ohne Stress und mit Beine hoch und Abschalten und so...nicht wahr? Na, ihr habt es doch gut, was wollt ihr?

                Viele Grüße,

                Kirsten

                1. Hi,

                  ihr habt eben keine Familie, auf die ihr Zeit verlagern müsst...oder...achso, jetzt verstehe ich, Urlaub ist was für einen selbst, so ohne Stress und mit Beine hoch und Abschalten und so...nicht wahr? Na, ihr habt es doch gut, was wollt ihr?

                  keine Familie, kein Stress, "alles Geld fuer sich alleine" - so muss das Paradies sein!

                  Die Jungs wissen eben was gut ist.

                  Gruss,
                  Ludger

                  --
                  "Und immer schoen SPD waehlen."
                2. habe d'ehre

                  ihr habt eben keine Familie, auf die ihr Zeit verlagern müsst...

                  Aehemm: Wir sind ein 4-Personen-Haushalt, jeweils ein Sohnemann.

                  oder...achso, jetzt verstehe ich, Urlaub ist was für einen selbst, so ohne Stress und mit Beine hoch und Abschalten und so...nicht wahr? Na, ihr habt es doch gut, was wollt ihr?

                  Nichts, niemand beschwert sich.

                  man liest sich
                  Wilhelm

                3. Hi Kirsten,

                  ihr habt eben keine Familie, auf die ihr Zeit verlagern müsst...

                  schöne Grüße von meiner Tochter, mit der ich gern in diesen WOchen nach Spanien geflogen wäre, wenn die Lage etwas rosiger wäre.... *g*

                  Viele Grüße
                  Mathias Bigge

                  1. Moin, Mattes,

                    schöne Grüße von meiner Tochter, mit der ich gern in diesen WOchen nach Spanien geflogen wäre, wenn die Lage etwas rosiger wäre.... *g*

                    nene, du hast mich falsch verstanden, ich wollte etwas ganz bestimmtes damit sagen.

                    Erstmal ist die Lage heutzutage für niemanden rosig, auch nicht für jene, die nur halbtags im ö.D. arbeiten und in deinen Augen völlig ungerechtfertigt 30 Tage Urlaub im Jahr bekommen. Die andere Hälfte der Zeit wird ja für Kindererziehung (unbezahlt) aufgewandt, irgend einen Grund muss 'ne Halbtagstätigkeit ja haben. Auch die 30 Tage Urlaub gehen größtenteils dafür 'drauf. Da du offensichtlich für deinen Job ackerst wie ein Tier, kannst du doch nur wenig Zeit für deine Familie aufwenden, es muss also hauptsächlich jemand anders tun, oder etwa nicht? Aber vielleicht ist deine Tocher auch schon längst aus dem Gröbsten 'raus und braucht keine Betreuung mehr.

                    Ich finde dieses Jammern gerade der Selbstständigen hier auf hohem Niveau schlicht unerträglich. Und jammern tut ihr, da könnt ihr sagen, was ihr wollt. Und zwar gleichzeitig mit einem verachtenden Blick auf all die Willensschwachen, die es in ihrem Leben nur bis zu einem Angestelltenverhältnis gebracht haben und sich möglicherweise faul auf den damit einhergehenden Annehmlichkeiten und in der sozialen Hängematte ausruhen, man hat ja seinen Stolz, nicht wahr? Wenn du aber selber schon meinst, ob du etwas falsch gemacht hast, tja, da kann ich nur sagen, jawoll, hast du, nämlich in dem du dich für die Selbstständigkeit entschieden hast. Du weisst doch selbst, dass selbstständig arbeiten bedeutet: "Man arbeitet selbst, dafür ständig.". Oder du hast es eben genau richtig gemacht, dann schiel aber bitte nicht neidisch auf die Anzahl der Urlaubstage, die nicht selbstständige Arbeitnehmer beziehen, ob in der freien Wirtschaft oder im ö.D. oder wo auch immer. Wie du gelesen hast, ist das inzwischen auch alles rückläufig.

                    Und gönn dir mal, auch wenn die Zeiten nicht rosig sind, trotzdem ein paar Tage in Spanien, die Zeit ist mit Sicherheit nicht falsch investiert.

                    Viele Grüße,

                    Kirsten

                    1. Hi Kirsten,

                      jene, die nur halbtags im ö.D. arbeiten und in deinen Augen völlig ungerechtfertigt 30 Tage Urlaub im Jahr bekommen

                      Ich arbeite zur Zeit ganztags im öffentlichen Dienst...

                      Aber vielleicht ist deine Tocher auch schon längst aus dem Gröbsten 'raus und braucht keine Betreuung mehr.

                      Gerade 5 geworden.

                      Ich finde dieses Jammern gerade der Selbstständigen hier auf hohem Niveau schlicht unerträglich. Und jammern tut ihr, da könnt ihr sagen, was ihr wollt.

                      Also, Dein Verpeilungsfaktor ist heute wirklich nicht schlecht. Ich habe mich im März von meinem Partner getrennt und wir haben unser Büro aufgelöst. Das ist real, kein Jammern.

                      Und zwar gleichzeitig mit einem verachtenden Blick auf all die Willensschwachen, die es in ihrem Leben nur bis zu einem Angestelltenverhältnis gebracht haben und sich möglicherweise faul auf den damit einhergehenden Annehmlichkeiten und in der sozialen Hängematte ausruhen, man hat ja seinen Stolz, nicht wahr? Wenn du aber selber schon meinst, ob du etwas falsch gemacht hast, tja, da kann ich nur sagen, jawoll, hast du, nämlich in dem du dich für die Selbstständigkeit entschieden hast.

                      ...., dann schiel aber bitte nicht neidisch auf die Anzahl der Urlaubstage, die nicht selbstständige Arbeitnehmer beziehen

                      Also ein bisschen nervig finde ich Deine Unterstellungen schon. Wo habe ich sowas geschrieben?

                      Und gönn dir mal, auch wenn die Zeiten nicht rosig sind, trotzdem ein paar Tage in Spanien, die Zeit ist mit Sicherheit nicht falsch investiert.

                      Soll ich Dir mal meinen Kontostand mailen *g*

                      Wahrscheinlich sind wir weitgehend einer Meinung, aber Deine "Analyse" beruht doch ein bisschen zu sehr auf Unterstellungen und Phantasie.

                      Viele Grüße
                      Mathias Bigge

                      1. Hallo, Mathias!

                        Und gönn dir mal, auch wenn die Zeiten nicht rosig sind, trotzdem ein paar Tage in Spanien, die Zeit ist mit Sicherheit nicht falsch investiert.
                        Soll ich Dir mal meinen Kontostand mailen *g*

                        ich glaube, ich verstehe schon, was sie damit meint. oder glaubst du, tendenziell wird sich an deinem kontostand noch etwas zum positiven hin ändern? ich denke auch, man sollte die möglichkeiten noch nutzen, solange sie irgendwie noch zu greifen sind, bevor es garnicht mehr geht. auf "bessere zeiten" zu warten, ist (glaube ich) keine gute idee.

                        freundl. Grüsse aus Berlin, Raik

                        1. Hi Raik,

                          oder glaubst du, tendenziell wird sich an deinem kontostand noch etwas zum positiven hin ändern? ich denke auch, man sollte die möglichkeiten noch nutzen, solange sie irgendwie noch zu greifen sind, bevor es garnicht mehr geht. auf "bessere zeiten" zu warten, ist (glaube ich) keine gute idee.

                          Da hast Du ganz Recht, warten ist keine Idee. Deshalb bewege ich meinen Arsch und tu was auf der Einnahmeseite. Und wenn alles so klappt, wie ich es mir vorstelle, bin ich nächsten Monat 3000 Euro näher an den schwarzen Zahlen *g* Verabschiede Dich von Deinen Apokalypse-Gedanken, die schwarzen Reiter sind noch nicht unterwegs und Du kannst noch allerhand bewegen in Beutlingen, bevor sie an Dein Tor klopfen. Zu lange warten solltest Du allerdings nicht in Deiner gemütlichen Höhle, sondern Dich auf den Weg machen. Da liegen allerhand Möglichkeiten am Wege, Trolle gibt's ja genug, auch wenn Dein Atem nicht bis zum Schatz in der Drachenhöhle reicht.

                          1980 haben viele junge Menschen vor dem ultimativen Atomknall gezittert, um all ihre Tatenlosigkeit zu legitimieren. Man sollte die Probleme der Globalisierung eher im Sinne der Pascalschen Wette betrachten, also optimistisch, da ist man eher auf der Gewinnerseite, als wenn man von Anfang an auf Katastrophe setzt. Auch wenn's ein Tanz auf dem Vulkan ist: Acker ein bisschen, guck Dir die Welt an, stell Dich mal auf Skier und genieß das Tempo und die Balz, geh mal auf Draufgang, mach Dein Ding! Denk dran, wie lange man tot ist, da hast Du Zeit genug zu abgrundtiefem Pessimismus.

                          Viele Grüße
                          Mathias Bigge

                          1. Moin, Mattes,

                            Verabschiede Dich von Deinen Apokalypse-Gedanken, die schwarzen Reiter sind noch nicht unterwegs und Du kannst noch allerhand bewegen in Beutlingen, bevor sie an Dein Tor klopfen.

                            Der Ort heisst Hobbingen, da wohnen die Beutlins, Bilbo und später Frodo auf Beutelsend, *g*,

                            Zu lange warten solltest Du allerdings nicht in Deiner gemütlichen Höhle, sondern Dich auf den Weg machen. Da liegen allerhand Möglichkeiten am Wege, Trolle gibt's ja genug, auch wenn Dein Atem nicht bis zum Schatz in der Drachenhöhle reicht.

                            Du trägst den Schatz ja schon bei dir, es gilt, diesen gegen die Trolle, Nazguls oder Gollums zu verteidigen. Von manchen Schätzen muss man sich später trennen, bevor ihn die Trolle, Orks, Nazguls oder Gollums in die Finger kriegen ;-)

                            Auch wenn's ein Tanz auf dem Vulkan ist: Acker ein bisschen, guck Dir die Welt an, stell Dich mal auf Skier und genieß das Tempo und die Balz, geh mal auf Draufgang, mach Dein Ding! Denk dran, wie lange man tot ist, da hast Du Zeit genug zu abgrundtiefem Pessimismus.

                            Der Tod gehört nicht zum Leben, man erlebt ihn nicht, also ist da auch kein Platz für Pessimismus. Pessimismus gehört zum Leben, nicht zum Tod. Aber du hast schon recht: Man sollte ihm so wenig Raum wie möglich einräumen, was nicht immer leicht ist und auch von der persönlichen Veranlagung abhängt.

                            Zum Tanz auf dem Vulkan gehört eine gehörige Portion Vorsicht und Vorbereitung, ansonsten wäre er Leichtsinn. Ein hohes Tempo auf Skiern mag ja eine Zeit lang zu geniessen sein, spätestens, wenn du in den Abgrund stürzt, weisst du, dass du irgendwas vergessen hast, und dann ist es zu spät. Also, Risiko ja, aber nicht ohne Absicherung, Wagemut ja, aber nicht ohne gründliche Vorbereitung.

                            Viele Grüße,

                            Kirsten

                      2. Moin, Mattes,

                        Wahrscheinlich sind wir weitgehend einer Meinung, aber Deine "Analyse" beruht doch ein bisschen zu sehr auf Unterstellungen und Phantasie.

                        sind wir wahrscheinlich, und ich habe mich offensichtlich echt verpeilt. Das tut mir Leid. Aber es ist nicht das erste Mal, dass ich Diskussionen rund um Selbständigkeit lese und bei mir eben das hängen blieb, was ich im vorherigen Posting versucht habe zu formulieren. Leider habe ich offensichtlich dir und noch einigen anderen Leuten auf die Füße getreten. Gut, dass du damit einigermaßen locker umgehen kannst.

                        Viele Grüße,

                        Kirsten

                    2. habe d'ehre

                      Ich finde dieses Jammern gerade der Selbstständigen hier auf hohem Niveau schlicht unerträglich. Und jammern tut ihr, da könnt ihr sagen, was ihr wollt. Und zwar gleichzeitig mit

                      Niemand neidet Dir Deine 30 Tage Urlaub oder sonst was.

                      Und gönn dir mal, auch wenn die Zeiten nicht rosig sind, trotzdem ein paar Tage in Spanien, die Zeit ist mit Sicherheit nicht falsch investiert.

                      Der feine Unetrschied ist: Wenn Du Urlaub machst bekommst Du trotzdem Dein Gehalt, wir verdienen in dieser Zeit nichts. Niemand beklagt sich darueber, lediglich Du interpretierst, wo es nichts zu interpretieren gibt.

                      man liest sich
                      Wilhelm

                      1. Hi,

                        Der feine Unetrschied ist: Wenn Du Urlaub machst bekommst Du trotzdem Dein Gehalt, wir verdienen in dieser Zeit nichts. Niemand beklagt sich darueber, lediglich Du interpretierst, wo es nichts zu interpretieren gibt.

                        ein guter Bekannter von mir ist SAP-Berater (selbststaendig) und bearbeitet von Luxemburg aus (!) den nord- und suedamerikanischen Markt. Der arbeitet vielleicht 8-10 Monate p.a. und verdient zwei bis dreimal soviel wie ich.

                        *jammer* *jaul*   ;-)

                        Gruss,
                        Ludger

                        --
                        "Wer nicht kaempft hat schon gewonnen."
                    3. habe d'ehre

                      Ich finde dieses Jammern gerade der Selbstständigen hier auf hohem Niveau schlicht unerträglich. Und jammern tut ihr, da könnt ihr sagen, was ihr wollt. Und zwar gleichzeitig mit einem verachtenden Blick auf all die Willensschwachen, die es in ihrem Leben nur bis zu einem Angestelltenverhältnis gebracht haben und sich möglicherweise faul auf den damit einhergehenden Annehmlichkeiten und in der sozialen Hängematte ausruhen, man hat ja seinen Stolz, nicht wahr?

                      Nach nochmaliger genauerer Betrachtung ist dies einfach nur beleidigender Muell was Du schreibst. Weder Mathias noch ich bemuehen eine Webseite wie Dein "schwarzes Schaf" fuer Jammerei als Ventil. Wir schildern lediglich Tatsachen, mehr nicht. Fass Dich lieber mal an die eigene Nase, bevor Du andere der Wehleidigkeit bezichtigst.

                      Wilhelm

                      1. Moin,

                        dein durch und durch überflüssiges Posting bestätigt mir, dass es richtig war, den Kontakt zu dir abzubrechen.

                        Leider war ich in der Zwischenzeit nicht immer konsequent. Dennoch werde mich mich weiterhin in diesem Raum aufhalten und meine Klappe nicht halten, wenn ich es für richtig halte. Es ist dein Problem, wenn ich dir damit in die Quere komme.

                        Kirsten

                        http://www.schafmatt.de  (jetzt erst recht!)

                        1. habe d'ehre

                          Dennoch werde mich mich weiterhin in diesem Raum aufhalten und meine Klappe nicht halten, wenn ich es für richtig halte.

                          Ich wuesste nicht, wo und wann ich etwas dagegen geschrieben haette.

                          Es ist dein Problem, wenn ich dir damit in die Quere komme.

                          Inwieweit sollst Du mir in die Quere kommen? ich empfand Dein Posting als beleidigend und das habe ich Dir gesagt. Basta.

                          man liest sich
                          Wilhelm

                          1. Moin,

                            ich empfand Dein Posting als beleidigend und das habe ich Dir gesagt. Basta.

                            Während meines an "die Selbständigen" gerichtet und nicht beleidigend, sondern provozierend gemeint war, ist deines an mich persönlich gerichtet und in der Tat beleidigend.

                            Ich habe nur das geschrieben, was _ich_ empfinde. Ich sehe es so. Ich habe gemerkt, dass ich mich bei Mathias getäuscht habe. Aber auch wenn du es als beleidigend empfindest, es ist aus meiner Sicht der Dinge die Wahrheit. Ich schreibe meine Eindrücke aus meiner Sicht. Sie sind kein Müll. Was ich auf meiner Webseite veröffentliche, ist kein Müll. Es sind meine Gedanken und Erfahrungen, aus teilweise Jahrzehnten meines Lebens. Wenn du sie als Müll bezeichnest, wertest du nicht nur meine Gedanken und Erfahrungen ab, sondern auch mich als Person. Damit verletzt du mich, sogar sehr. Du tust das vielleicht sogar ganz bewusst. Dein Posting bezieht sich direkt auf mich, du beleidigst mich damit persönlich. Du hast dir damit selbst ein Armutszeugnis ausgestellt.

                            Mit so jemandem brauche ich keinen Kontakt zu pflegen, solche Menschen tun mir nicht gut.

                            man liest sich

                            Hoffentlich nicht so bald wieder.

                            Kirsten

                            1. Hi,

                              man liest sich

                              Hoffentlich nicht so bald wieder.

                              ich kann und mochte unaufgefordert bestaetigen, das die beiden genannten Kollegen, also
                               Mathias Bigge                           UND
                               Wilhelm Turtschan (oder so aehnlich)
                              in hohem Masse fuer Qualitaet, Ehrlichkeit und was sonst so moralisch gerade als wertvoll erachtet wird, stehen.

                              Andere Sichtweisen, aeeh, sind zumindest falsch. (Soweit ich das beurteilen kann. ;-)

                              Gruss,
                              Ludger

                              --
                              "Wer nicht keampft hat schon gewonnen."
                            2. habe d'ehre

                              man liest sich

                              Hoffentlich nicht so bald wieder.

                              Es steht jedem frei andere zu ignorieren oder auszublenden.

                              man liest sich
                              Wilhelm

                        2. Hallo, Kirsten und Wilhelm!

                          [...]

                          "ich habe dir zu sagen, dass ich dir nichts zu sagen habe." ???
                          und da sprichst du von "überflüssigen postings? ;-)

                          http://www.schafmatt.de  (jetzt erst recht!)

                          im unterschied zu wilhelm halte ich deine seite nicht für einen platz zum jammern, sondern für einen ort der aufklärung über solche gruppenverhaltensweisen, wie mobbing. allerdings halte ich teile deines postings ebenso für unverschämt, wie wilhelm es empfindet.

                          @ wilhelm: mobbing gibt es wirklich und es hat durchaus gewalttätige aspekte. und darüber zu sprechen, hat nichts mit jammern zu tun.

                          freundl. Grüsse aus Berlin, Raik

              2. habe d'ehre

                7 (sieben!) Tage Skiurlaub zum Jahreswechsel.
                Leider kann ich Ähnliches berichten. Ich denke, wir machen da was falsch, oder?

                Wir haben es uns selbst so ausgesucht. :-) Ich moechte es aber auch nicht missen, obwohl, momentan laeuft es echt mies. Jeder verschiebt angedachte Projekte, irgendwie naehert sich alles dem Stillstand. Hoffentlich ist dieses Seuchenjahr bald vorbei.

                man liest sich
                Wilhelm

                1. Hi Wilhelm,

                  Ich moechte es aber auch nicht missen, obwohl, momentan laeuft es echt mies. Jeder verschiebt angedachte Projekte, irgendwie naehert sich alles dem Stillstand. Hoffentlich ist dieses Seuchenjahr bald vorbei.

                  Da sind wir wirklich in einer ähnlichen Lagen. Auch mein Unternehmen ist quasi ausgetrocknet durch Auftragsmangel, obwohl zahlreiche interessante Projekte in der Schublade lagen und immer weiter geschoben wurden. Ich habe mich daher an einem Berufskolleg beworben und arbeite seit Montag im öffentlichen Dienst.

                  Die Politik unserer Regierung führt zu einer Austrocknung des Binnenmarktes, alles ist an der Exportwirtschaft und den großen Unternehmen ausgerichtet, die aber doch auch wie Opel oder Karstadt massiv an der Binnennachfrage hängen. Es wird Zeit für die Erkenntnis, dass die deutsche Wirtschaft davon abhängt, dass auch ein Arbeitnehmer nur Geld bewegt, wenn er eine gewisse Arbeitsplatzsicherheit und einen angemessenen Verdienst aufweisen kann. Man droht den Menschen mit immer neuen Formen der Deklassierung und Unsicherheit und wundert sich über die Reaktionen.

                  Viele Grüße
                  Mathias Bigge

                  1. Hi,

                    [...] Ich habe mich daher an einem Berufskolleg beworben und arbeite seit Montag im öffentlichen Dienst.

                    Die Politik unserer Regierung führt zu einer Austrocknung des Binnenmarktes, alles ist an der Exportwirtschaft und den großen Unternehmen ausgerichtet, die aber doch auch wie Opel oder Karstadt massiv an der Binnennachfrage hängen.

                    glaubst Du wirklich daran?

                    Es wird Zeit für die Erkenntnis, dass die deutsche Wirtschaft davon abhängt, dass auch ein Arbeitnehmer nur Geld bewegt, wenn er eine gewisse Arbeitsplatzsicherheit und einen angemessenen Verdienst aufweisen kann.

                    Globalisierung und so an Dir vorbeigegangen?

                    Man droht den Menschen mit immer neuen Formen der Deklassierung und Unsicherheit und wundert sich über die Reaktionen.

                    Du darfst nicht vergessen, dass es uns - global gesehen - immer noch verdammt gut geht. Jammern und Jaulen sollte also vermieden werden.

                    Gruss,
                    Ludger

                    --
                    "Und immer schoen SPD waehlen!"
                    1. Moin Ludger,

                      Du darfst nicht vergessen, dass es uns - global gesehen - immer noch verdammt gut geht. Jammern und Jaulen sollte also vermieden werden.

                      Das halte ich für kein gutes Argument. Wann sollen wir anfangen zu Jammern? Wenn wir auf dem Stand von Kambodscha sind? Nein, das Jammern und die ständige Unzufriedenheit der Deutschen ist eine Stärke. Sie treibt uns zu ständiger Verbesserung. Wenn man aufhört sich selbst in Frage zu stellen, hat man verloren.

                      MfG
                      MarkX.

                      1. Hi,

                        Das halte ich für kein gutes Argument. Wann sollen wir anfangen zu Jammern? Wenn wir auf dem Stand von Kambodscha sind? Nein, das Jammern und die ständige Unzufriedenheit der Deutschen ist eine Stärke. Sie treibt uns zu ständiger Verbesserung. Wenn man aufhört sich selbst in Frage zu stellen, hat man verloren.

                        es ist eine Deutsche Eigenschaft und vielleicht auch eine Staerke. Gut aussehen tut man damit allerdings nicht, wenn Du weisst, was ich meine.   ;-)

                        Gruss,
                        Ludger

                        --
                        "Die SPD im Aufwind?"
                        1. Moin nochmal,

                          es ist eine Deutsche Eigenschaft und vielleicht auch eine Staerke. Gut aussehen tut man damit allerdings nicht, wenn Du weisst, was ich meine.   ;-)

                          Das ist wohl richtig. :-) Es gewinnt nicht immer die Mannschaft die den schönsten Fußball spielt.

                          MfG
                          MarkX.

                        2. Hallo, Ludger!

                          es ist eine Deutsche Eigenschaft und vielleicht auch eine Staerke. Gut aussehen tut man damit allerdings nicht, wenn Du weisst, was ich meine.   ;-)

                          find ich auch, wie sieht denn das aus, wenn der junge mit nur noch einem bein in kambodscha seine leere reisschüssel den touristen hinhält? das macht doch keinen guten eindruck, also wirklich nicht.
                          he, keep smiling! heute stehen wir am abgrund, morgen sind wir nen schritt weiter! ;-)

                          freundl. Grüsse aus Berlin, Raik

                    2. habe d'ehre

                      Es wird Zeit für die Erkenntnis, dass die deutsche Wirtschaft davon abhängt, dass auch ein Arbeitnehmer nur Geld bewegt, wenn er eine gewisse Arbeitsplatzsicherheit und einen angemessenen Verdienst aufweisen kann.

                      Globalisierung und so an Dir vorbeigegangen?

                      Was willst Du damit sagen?

                      Die Frage ist doch, ob durch die viel gepriesene Globalisierung Staaten nicht erpressbar werden. Frei nach dem Motto: "Gibst Du meinen Aktionaeren nicht das was sie wollen, hey es gibt auch andere Laender, die unsere Waren produzieren koennen."

                      Vor Jahren begann der Treck in die osteuropaeischen Laender nahe der deutschen Grenzen, jetzt steigen dort die Kosten und die Karawane zieht wieder weiter. Zurueck bleiben nur die Arbeitslosen, aber um die soll sich dann gefaelligst der jeweilige Staat kuemmern. Allerdings wird sich irgendwann die Umzugsspirale nicht mehr drehen (koennen). Was dann?

                      Noch ein Beispiel: Bei uns im Gebaeude ist eine Firma, die Buecher fuer Verlage in der Slowakei und Tschechien drucken laesst, u.a. die Serie "Was ist was" die wegen des relativ niedrigen VK in Deutschland nicht mehr produziert werden kann. Tja, diese Buecher (in allen moeglichen Sprachen) wird er verlieren. Auf der Buchmesse in FFM trat ein chinesische Druckerei auf den Plan, die produzieren ein Buch fuer 0,78 Cent. Da kann weder D, CZ noch SK oder irgendein europaeisches Land mithalten. Das der Verlag dieser Reihe unter dem Dach eines Global Players publiziert muss man wohl nicht extra erwaehnen.

                      Dieses Verhalten kannst Du mittlerweile in allen Produktionsbereichen erkennen, Maschinenbau, Textil und was weiss noch. Durch die Verlagerungen werden zerstoerte Strukturen zurueck gelassen. Mal sehen was aus Walldorf wird, wenn die SAPler auf der Strasse stehen. Tausend sind nur der Anfang.

                      IMHO war ja vor Jahren Irland wegen seiner Subventionspolitik der grosse Renner, vor allem fuer den IT-Bereich. Kaum eine Firma, die kein Callcenter oder Produktionsstaette auf der Insel hatte. Mittlerweile hat jedoch auch hier bereits der Exodus begonnen, da mit sinkenden Subventionen natuerlich die laufenden Kosten steigen.

                      Du darfst nicht vergessen, dass es uns - global gesehen - immer noch verdammt gut geht. Jammern und Jaulen sollte also vermieden werden.

                      Niemand jammert und jault. Wenn ich mich richtig entsinne, entstand dieser Threadzweig aus der Aussage, dass 18 Tage Urlaub Ausbeutung waeren. ;-)

                      man liest sich
                      Wilhelm

                      1. Hi,

                        Es wird Zeit für die Erkenntnis, dass die deutsche Wirtschaft davon abhängt, dass auch ein Arbeitnehmer nur Geld bewegt, wenn er eine gewisse Arbeitsplatzsicherheit und einen angemessenen Verdienst aufweisen kann.
                        Globalisierung und so an Dir vorbeigegangen?
                        Was willst Du damit sagen?

                        ich wollte sagen, dass die Milchmaedchenrechnung der Gewerkschaften:
                         Kaufkraft_des_Arbeitnehmers_wird_gestaerkt == Konjunktur_boomt + Allen_geht_es_besser
                        wahrhaft *gaeehn* historisch ist, es heute eben die globale Konkurrenz gibt, an der es sich zu messen gilt.(Mathias verbreitet hier leider immer mal wieder die These, dass die Kaufkraft der Arbeitnehmer gestaerkt werden muss, damit es allen besser geht.)

                        Die Frage ist doch, ob durch die viel gepriesene Globalisierung Staaten nicht erpressbar werden. Frei nach dem Motto: "Gibst Du meinen Aktionaeren nicht das was sie wollen, hey es gibt auch andere Laender, die unsere Waren produzieren koennen."

                        Wir muessen tatsaechlich eine Politik haben, die sich nicht die Macht aus dn Haenden nehmen laesst. Das ist eine wichtige Herausforderung fuer die naechsten Jahre.

                        Vor Jahren begann der Treck in die osteuropaeischen Laender nahe der deutschen Grenzen, jetzt steigen dort die Kosten und die Karawane zieht wieder weiter.

                        (Da bleiben aber auch Arbeitsplaetze. Gerade Tschechien und Polen wird geschaetzt.)

                        Zurueck bleiben nur die Arbeitslosen, aber um die soll sich dann gefaelligst der jeweilige Staat kuemmern. Allerdings wird sich irgendwann die Umzugsspirale nicht mehr drehen (koennen). Was dann?

                        Es ist zu hoffen, dass wir dann genuegend reich sind, um, ja um die sozial Schwachen, Beduerftigen und Faulenzer beispielsweise per Buergergeld (danke Stefan!) abzusichern. Daran muessen wir arbeiten. Oder?   ;-)

                        Du darfst nicht vergessen, dass es uns - global gesehen - immer noch verdammt gut geht. Jammern und Jaulen sollte also vermieden werden.

                        Niemand jammert und jault. Wenn ich mich richtig entsinne, entstand dieser Threadzweig aus der Aussage, dass 18 Tage Urlaub Ausbeutung waeren. ;-)

                        Danke fuer die Ausfuehrungen, dass es schon Arbeitsplatzabwanderungen aus den Laendern (Polen, Tschechien) gibt zu denen Deutsche Arbeitsplaetze abgewandert sind, sollte tatsaechlich bedenklich stimmen.

                        Allerdings geht es uns doch - selbst diesen grausamen Sachverhalt zugrundegelegt - immer noch saugut.   ;-)

                        Aber das mag sich ja bald aendern.

                        Gruss,
                        Ludger

                        --
                        "Die SPD im Aufwind?"
                        1. Hi Ludger,

                          Allerdings geht es uns doch - selbst diesen grausamen Sachverhalt zugrundegelegt - immer noch saugut.   ;-)

                          Wer genau ist "uns"?

                          Viele Grüße
                          Mathias Bigge

                          1. Hi,

                            Allerdings geht es uns doch - selbst diesen grausamen Sachverhalt zugrundegelegt - immer noch saugut.   ;-)
                            Wer genau ist "uns"?

                            Wilhelm und ich, aber nun gehoerst Du auch dazu.   ;-)

                            Gruss,
                            Ludger

                            --
                            "Die SPD im Aufwind?"
                            1. Hi Ludger,

                              Allerdings geht es uns doch - selbst diesen grausamen Sachverhalt zugrundegelegt - immer noch saugut.   ;-)
                              Wer genau ist "uns"?
                              Wilhelm und ich, aber nun gehoerst Du auch dazu.   ;-)

                              Wozu brauchen wir Leute, die uns sagen, wie gut es uns geht?

                              Viele Grüße
                              Mathias Bigge

                              1. Hi,

                                Allerdings geht es uns doch - selbst diesen grausamen Sachverhalt zugrundegelegt - immer noch saugut.   ;-)
                                Wer genau ist "uns"?
                                Wilhelm und ich, aber nun gehoerst Du auch dazu.   ;-)
                                Wozu brauchen wir Leute, die uns sagen, wie gut es uns geht?

                                damit auch Du verstehst, dass die Welt mittlerweile eine Kugel ist?   ;-)

                                Nein, im Ernst, manchmal muss es wirklich einen geben, der sagt: Junge, Du siehst gut aus, Du kannst was und mit 2000 EUR netto im Monat kann man auch mal 8 Wochen aushalten.

                                (Ich schau nur mal nach Tschechien, wo ich sieben Jahre gelebt habe.)

                                Gruss,
                                Ludger

                                --
                                "Die SPD im Aufwind?"
                        2. Hallo, Ludger!

                          Mathias verbreitet hier leider immer mal wieder die These, dass die Kaufkraft der Arbeitnehmer gestaerkt werden muss, damit es allen besser geht.)

                          offensichtlich bist du ja immer noch frohen mutes, was den aufschwung angeht. warum gehst du nicht mit gutem beispiel voran und verzichtest freiwillig schon mal auf 2/3 deines lohns? dann kritisiere ich auch den kapitalismus nicht mehr, versprochen.

                          freundl. Grüsse aus Berlin, Raik

                      2. Hi,

                        Vor Jahren begann der Treck in die osteuropaeischen Laender nahe der deutschen Grenzen, jetzt steigen dort die Kosten und die Karawane zieht wieder weiter. Zurueck bleiben nur die Arbeitslosen, aber um die soll sich dann gefaelligst der jeweilige Staat kuemmern. Allerdings wird sich irgendwann die Umzugsspirale nicht mehr drehen (koennen). Was dann?

                        Wenn die Verlängerung unserer durchschnittlichen Lebenserwartung ähnlich schnell voranschreitet, haben wir vielleicht Glück und erleben, dass die Karawane nach einer Erdumwanderung wieder bei uns vorbeizieht und uns ein Weilchen Gastrecht gewährt.

                        Viele Grüße,
                        Martin Jung

                        1. Hallo, Martin!

                          Wenn die Verlängerung unserer durchschnittlichen Lebenserwartung ähnlich schnell voranschreitet, haben wir vielleicht Glück und erleben, dass die Karawane nach einer Erdumwanderung wieder bei uns vorbeizieht und uns ein Weilchen Gastrecht gewährt.

                          klar, eine kugel, die auf einer spirale abwärts rollt, kommt irgendwann auch wieder am gleichen fleck vorbei, nur auf niedrigerem niveau. wenn du das lohnniveau von afrika noch unterbieten willst ...

                          freundl. Grüsse aus Berlin, Raik

                          1. Moin,

                            klar, eine kugel, die auf einer spirale abwärts rollt, kommt irgendwann auch wieder am gleichen fleck vorbei, nur auf niedrigerem niveau. wenn du das lohnniveau von afrika noch unterbieten willst ...

                            ich hätte doch ein Ironie-Tag verwenden sollen  ( ;-) )

                            Viele Grüße,
                            Martin Jung

        2. Die sind uns wenigstens 30 Jahre voraus. Im Denken, Im Handeln, in der Zukunftsplanung und in der "Mikropolitik" aller Gruppenhierarchien auf politischer, wirtschaftlicher und sozialer Ebene.

          »O, wonder! / How many goodly creatures are there here! / How beauteous mankind is! O brave new world / That has such people in't!«

        3. Hi Sunny1,

          Lachhaft! Was soll das heißen...

          und so höflich - verzeihen Sie uns, dass wir Ihnen zumuten, unsere unwürdigen Nudeln in Ihrem ehrenwerten Topf zuzubereiten. Von dieser Eigenschaft Nippons hältst Du aber weniger?

          Stehe seit 4 Jahren unter Schock. ... meine Frau

          Beileid

          Falsch. Du liest wohl keine Zeitung.

          Gut, das mal einer mit mir aufräumt, ein wertguter Zeitungsleser, fein und differenziert, sicher durch die häufige Lektüre sensibler Feuilletons?

          Nur die großen Fische landen in der Zeitung.

          Vor allem Räucherlachs *g*

          Viele Grüße
          Mathias Bigge

        4. Moin!

          Lachhaft! [...] Gegen Japan sieht Deutschland aus wie ein Ghetto. [...] Die sind uns wenigstens 30 Jahre voraus. Im Denken, Im Handeln, in der Zukunftsplanung und in der "Mikropolitik" aller Gruppenhierarchien auf politischer, wirtschaftlicher und sozialer Ebene. [...] In Japan bezahlen Firmen und Privatleute am wenigsten Steuern in der Welt. Ich habe 9 Jahre lang in Japan gelebt. Nun bin ich seit 4 Jahren wieder hier. Stehe seit 4 Jahren unter Schock. Man hat dort fast Brutto gleich Netto.

          Wenn 30 Jahre voraus zu sein bedeutet, am faktischen Ende des wirtschaftlichen Wachstums zu sein, das der Staat selbst mit Nullzinsniveau und massiven Steuergeschenken nicht wieder in Gang kriegt, dann bin ich irgendwie ganz gern hinter der Zeit zurück und habe zumindest noch etwas Wachstum.

          Japanische Wirtschaftskrise - nur weil keiner mehr drüber spricht, ist deren Existenz ja nicht abgeschafft.

          - Sven Rautenberg

      3. Moin Mathias,

        Infrastruktur ist heute ein sehr weiter Begriff. Angesichts der Komplexität moderner Produktion sind die Gegebenheiten in Europa ein zentraler Pluspunkt für Europa und Deutschland.

        Da gebe ich Dir vollkommen recht.

        Ein anderes Arguent ist nach wie vor Qualität, auch da gibt es nicht viele Länder auf der Welt, die uns überbieten können, vielleicht Japan, nicht aber die USA.

        Ebenfalls vollste Zustimmung. Es wird aber schwierig sein, diesen Qualitätsvorsprung zu bewahren.

        Das sind oft kritisierte Features der Bundesrepublik. Die Steuerwirrniss ist für die multinationalen Konzerne aber durchaus ein Standortvorteil Ein klares Steuergesetz würde sie eventuell dazu nötigen, Steuern auf ihre Gewinne zu zahlen, was sie heute sehr selten tun.

        Ich zweifle nicht daran, daß dem so ist. Ich frage mich aber, warum dieser "Vorteil" nicht zieht. Große Konzerne wandern trotzdem ab. Warum?

        Ich sehe einen großen Vorteil, den man ausbauen sollte: Die Ansiedlung von Spitzentechnologie. Im Raum Dresden ist dies ja seit einigen Jahren im entstehen. Im Dunstkreis der Chipfabriken siedeln sich ja auch zahlreiche kleinere Firmen an. Außerdem wird so eine Chipschmiede, die Mrd gekostet hat, sicher nicht von heute auf morgen abgerissen und woanders aufgebaut.
        Die High-Tec-Industrie sollte auch in den Bereichen Gentechnik und Nukleartechnik gefördert werden. Deutschland muß sich eben auf Bereiche konzentrieren, die nicht jedes x-beliebige andere Land auch kann. Aber mit den Grünen an der Macht wird das wohl nix werden. So löblich der Umweltgedanke auch ist, die Zeit der Bedenkenträger muß langsam zu Ende gehen.

        MfG
        MarkX.

        1. Hello,

          Ich zweifle nicht daran, daß dem so ist. Ich frage mich aber, warum dieser "Vorteil" nicht zieht. Große Konzerne wandern trotzdem ab. Warum?

          Große Konzerne drohen nur, abzuwandern. Und das tun sie schon seit mindestens 40 Jahren. Länger kann ich es jedenfalls nicht aus dem eigenen Gedächtnis beantworten.

          Es wird immer wieder versucht, den Staat, und damit uns, zu erpressen. Ich bin der Meinung, wenn Opel dicht machen will, sollen sie doch. Da ein öffentliches Interesse an Werksgelände, Maschinenpark und gut ausgebildeten Mitarbeitern besteht, müssten sie, wenn sie ihren Auftrag nicht erfüllen, die Arbeitsplätze zu erhalten, enteignet werden und die Ressourcen sofort an kleinere Wirtschaftseiheiten, die nachwachsen, übertragen werden.

          Harzliche Grüße aus http://www.annerschbarrich.de

          Tom

          --
          Fortschritt entsteht nur durch die Auseinandersetzung der Kreativen
          Nur selber lernen macht schlau
          1. Moin nochmal,

            Große Konzerne drohen nur, abzuwandern. Und das tun sie schon seit mindestens 40 Jahren. Länger kann ich es jedenfalls nicht aus dem eigenen Gedächtnis beantworten.

            Naja, hin wieder machen sie ihre Drohungen doch auch war. Ich hörte neulich, daß SAP mehrere Tausend Arbeitsplätze nach Tschechien verlegt.
            Produzieren nicht auch einige Automobil-Konzerne im Ausland (VW)? Da kann ich mich aber auch irren.

            Es wird immer wieder versucht, den Staat, und damit uns, zu erpressen. Ich bin der Meinung, wenn Opel dicht machen will, sollen sie doch. Da ein öffentliches Interesse an Werksgelände, Maschinenpark und gut ausgebildeten Mitarbeitern besteht, müssten sie, wenn sie ihren Auftrag nicht erfüllen, die Arbeitsplätze zu erhalten, enteignet werden und die Ressourcen sofort an kleinere Wirtschaftseiheiten, die nachwachsen, übertragen werden.

            Also da stimme ich Dir 100% zu!

            MfG
            MarkX.

          2. use Mosche;

            Da ein öffentliches Interesse an Werksgelände, Maschinenpark und gut ausgebildeten Mitarbeitern besteht, müssten sie, wenn sie ihren Auftrag nicht erfüllen, die Arbeitsplätze zu erhalten, enteignet werden und die Ressourcen sofort an kleinere Wirtschaftseiheiten, die nachwachsen, übertragen werden.

            Seit wann hat Opel einen Auftrag zu erfüllen? Opel hat das wirtschaftliche Interesse, Geld zu verdienen, daraus lässt sich kein Auftrag ableiten, Arbeitsplätze zu erhalten oder gar welche zu schaffen.

            use Tschoe qw(Matti);

            --
            Anyone who quotes me in their sig is an idiot. -- Rusty Russell.
             Webapplikationen in C++ entwickeln
            1. Hello,

              Seit wann hat Opel einen Auftrag zu erfüllen? Opel hat das wirtschaftliche Interesse, Geld zu verdienen, daraus lässt sich kein Auftrag ableiten, Arbeitsplätze zu erhalten oder gar welche zu schaffen.

              Da irrst Du aber gewaltig.
              Wenn ein ausreichendes öffentliches Interesse daran besteht, hat der Staat sogar nach geltenden Gesetzen genügend Handhabe, zuzugreifen. Wenn dann (acuh nur gebietsbeschränkt), ein 'knappes Gut' durch den Wirtschaftsbetrieb verwaltet wird, ist er verpflichtet, dies gewissenhaft zu tun.

              Wenn unsere Politiker also wollten, hätten sie in Bezug auf die Spielchen der Konzerne schon lkange die Gesetze auf ihrer Seite. Wollen sie nur nicht, weil sie vielleicht von Opel und Vodaphone und wie die alle heißen, bezahlt werden?

              Auch ein Helmut Kohl hat sein Einfamilienhaus in Oggersheim nicht verloren, obwohl er es ja angeblich mal verpfänden musste, um in der Schmiegeldaffäre / Parteienspendenaffäre regagiern zu können. Ulkigerweise kräht da heute kein Hahn mehr danach.

              Harzliche Grüße aus http://www.annerschbarrich.de

              Tom

              --
              Fortschritt entsteht nur durch die Auseinandersetzung der Kreativen
              Nur selber lernen macht schlau
        2. Hi MarkX,

          Ein anderes Arguent ist nach wie vor Qualität, auch da gibt es nicht viele Länder auf der Welt, die uns überbieten können, vielleicht Japan, nicht aber die USA.
          Ebenfalls vollste Zustimmung. Es wird aber schwierig sein, diesen Qualitätsvorsprung zu bewahren.

          Richtig, es wirtd aber durch Zertifizierungen und andere Initiativen daran gearbeitet, in sehr vielen Bereichen.

          Die Steuerwirrniss ist für die multinationalen Konzerne aber durchaus ein Standortvorteil Ein klares Steuergesetz würde sie eventuell dazu nötigen, Steuern auf ihre Gewinne zu zahlen, was sie heute sehr selten tun.
          Ich zweifle nicht daran, daß dem so ist. Ich frage mich aber, warum dieser "Vorteil" nicht zieht. Große Konzerne wandern trotzdem ab. Warum?

          Es wird da viel gelabert ohne Substanz. Die Bilanz der ausländischen Investitionen in Deutschland sieht in den letzten Jahren gar nicht so schlecht aus. Hinter alll diesem Gerede steckt natürlich ein System von Interessen, vor allem das Interesse der Unternehmen und weiter Teile der Politik, die Kosten zu senken zu Lasten der Arbeitnehmer. Dieser Einsatz für Kostensenkung ist völlig normal und gehört zu den Grundstrategien jedes Unternehmens.

          Bei uns wird aber das Kind mit dem Bade ausgeschütttet, wenn das wirtschaftliche Klima über Jahre vergiftet wird mit einer miesen Art von Zweckpessimismus, oder wenn bei einem derart katastrophalen Arbeitsmarkt stetig die Arbeitszeit des einzelnen Arbeitnehmers erhöht wird. Das ist von der Unternehmerseite kurzsichtig und kontraproduktiv.

          Die Ansiedlung von Spitzentechnologie.
          Die High-Tec-Industrie sollte auch in den Bereichen Gentechnik und Nukleartechnik gefördert werden.

          Beiden Dingen stimme ich zu, gleichzeitig will ich aber keinerlei genmanipulierte Nahrungsmittel zu mir nehmen. Ich halte die hohen umweltpolitischen Hürden in mehrfacher Hinsicht für eine Stärke des Standortes Deutschland, denk einmal nur daran, wie sehr sich die vielfältigen Impulse zum Energiesparen jetzt positiv bemerkbar machen. Auch der hohe Standard in Hinsicht auf Emissionen ist ein echtes Verkaufsargument für Anlagen aus der Bundesrepublik.

          Ich konnte in diesem Sommer mit meiner Tochter mitten im Industriegebiet in verschiedenen Gewässern baden, die früher reine Kloaken waren, Bäche werden renaturiert, Dortmund ist zu einer grünen Stadt geworden. Ich würde diese Richtung weiterentwickeln und unser Land auch auf diesem Gebiet zu einem Anziehungspunkt machen. Da stehen wir erst am Anfang.

          Das klingt vielleicht idealisitsch, aber richtet sich nicht nur an den Interessen der Menschen aus, sondern auch an langfristigen wirtschaftlichen Perspektiven. Deutschland verfügt nur über begrenzte Flächen und ein Kernproblem des Strukturwandels im Ruhrgebiet sind die verseuchten Flächen der alten Industrieanlagen, die man nur mit Milliardenaufwand wieder gewinnen kann. Solche Fehler muss man vermeiden, wenn man nicht ganze Landstriche auf Dauer zerstören will wie etwa in der früheren Sowjetunion.

          Viele Grüße
          Mathias Bigge

          1. Moin nochmal,

            Beiden Dingen stimme ich zu, gleichzeitig will ich aber keinerlei genmanipulierte Nahrungsmittel zu mir nehmen. Ich halte die hohen umweltpolitischen Hürden in mehrfacher Hinsicht für eine Stärke des Standortes Deutschland, denk einmal nur daran, wie sehr sich die vielfältigen Impulse zum Energiesparen jetzt positiv bemerkbar machen. Auch der hohe Standard in Hinsicht auf Emissionen ist ein echtes Verkaufsargument für Anlagen aus der Bundesrepublik.

            Das führt mich zu einem dritten Punkt, der in Deutschland ausgebaut und gefördert werden sollte: Umwelttechnik. Da hast Du natürlich vollkommen recht. Das Weiterentwickeln alternativer Energiegewinnung ist eine der wichtigsten Zukunftstechnologien.
            Das sollte aber sinnvoll betrieben werden. Hier im Osten wird zur Zeit alles mit Windkraftanlagen zugepflastert. Das halte ich für sinnlos. Das kann nicht die Zukunft sein. Zum einen kann dies nie einen signifikanten Anteil an der Energiegewinnung bilden. Zum anderen wird weiter eine Grundversorgung durch Atomkraft usw. nötig bleiben, weil ja bekanntlich nicht ständig Wind weht.

            Trotzdem ist die Umwelttechnik ein für Deutschland sehr interessanter, zukunftsweisender Industriezweig. Formen neuer Energiegewinnung müssen erforscht werden, vor allem um die Abhängigkeit vom Erdöl zu verringern. Unabhängigkeit vom Öl ist der Schlüssel für die Zukunft.

            MfG
            MarkX.

            1. Moin!

              Hier im Osten wird zur Zeit alles mit Windkraftanlagen zugepflastert. Das halte ich für sinnlos. Das kann nicht die Zukunft sein. Zum einen kann dies nie einen signifikanten Anteil an der Energiegewinnung bilden.

              5-10% sind signifikant. Übrigens gibts die Dinger auch im Westen. Und da die auf Wiesen stehen erfüllen sie das Versprechen von blühenden Landschaften :)

              Zum anderen wird weiter eine Grundversorgung durch Atomkraft usw. nötig bleiben, weil ja bekanntlich nicht ständig Wind weht.

              Nein. Man kann Energie speichern. z.B. in Pumpspeicherkraftwerken. Das Gelaber von RWE & Co., man müsste ständig 5 beheizte Kohlekraftwerke vorhalten um derlei Schwankungen auszugleichen ist aus mehreren Gründen Blödsinn oder vorsätzliche Lüge:
              1. Europa ist vernetzt. In ganz Europa wird es kaum mal eine Flaute geben. Der Rest ist Statistik.
              2. Es gibt Wasserkraftwerke. Die kann man so betreiben, dass diese eventuelle Schwankungen ausgleichen, statt sie Grundlast liefern zu lassen und so die Wasserkraft zu vergeuden. Auch das Argument, in Deutschland kann man keine weiteren Wasserkarftwerke mehr errichten ist absolut unzutreffend. Gerade kleinere Stauwerke werden noch immer häufig nicht "bewirtschaftet". Vielleicht sollten die Subventionen statt in die Kohle in die Entwicklung kleiner ferngesteuerter Wasserkraftwerke fließen.
              3. Wer sagt, dass Windenergie immer sofort zu Strom gemacht werden muss? Diese kann man auch lokal speichern, z.B. durch Wasserstoffelektrolyse und der nachfolgende Erzeugung von Ätanol oder Methanol. Das kann vollautomatisch geschehen wenn gerade Wind weht und so den Bedarf der Industrie oder sogar der Autofahrer decken.
              Wenn die Manager uns den Quatsch erzählen wollen muss eben sofort der Verweis auf deren mangelnder Phantasie erfolgen.

              Unabhängigkeit vom Öl ist der Schlüssel für die Zukunft.

              So ist es...

              MFFG (Mit freundlich- friedfertigem Grinsen)

              fastix®

              --
              Als Freiberufler bin ich immer auf der Suche nach Aufträgen: Schulungen, Development. Auch  für seriöse Agenturen.
      4. Hello,

        Ein anderes Arguent ist nach wie vor Qualität, auch da gibt es nicht viele Länder auf der Welt, die uns überbieten können, vielleicht Japan, nicht aber die USA.

        Und da Menschen wie Du und ich sich auch noch anstrengen, wenn es für einen persönlich 'mal nicht so gut läuft', wird die Qualität auch wieder steigen. Wir müssen nur dafür sorgen, dass endlich diese ameriakinschen Zulieferprodukte aus unserem Wirtschaftskreislauf verschwinden *gg*

        Harzliche Grüße aus http://www.annerschbarrich.de

        Tom

        --
        Fortschritt entsteht nur durch die Auseinandersetzung der Kreativen
        Nur selber lernen macht schlau
  3. habe d'ehre

    in Anlehnung an die derzeitige Krise bei Opel möchte ich mal wissen, was ihr denkt was der Standort Deutschland bietet.

    Inwieweit mangelhaftes Management der GM-Konzernzentrale etwas mit dem Standort Deutschland zu tun hat entzieht sich meiner Kenntnis.

    Die Global Player mit ihrem Gott "Shareholder Value" werden von der eigenen Gier aufgefressen.

    man liest sich
    Wilhelm

    1. Hi,

      in Anlehnung an die derzeitige Krise bei Opel möchte ich mal wissen, was ihr denkt was der Standort Deutschland bietet.

      Inwieweit mangelhaftes Management der GM-Konzernzentrale etwas mit dem Standort Deutschland zu tun hat entzieht sich meiner Kenntnis.

      Die Global Player mit ihrem Gott "Shareholder Value" werden von der eigenen Gier aufgefressen.

      wenn es der Standort Deutschland erlaubt oder erlaubte jahrelang Gewinne abzuziehen wäre es ja kein mangelhaftes
      Management der GM-Konzernzentrale sondern wie du schreibst "Shareholder Value", und ein Zusammenhang von Standort,
      Krise und Management ist gegeben. Nur ist es dann eigentlich keine Krise "bei Opel".

      Gruß
      CurtB

      1. Moin!

        wenn es der Standort Deutschland erlaubt oder erlaubte jahrelang Gewinne abzuziehen wäre es ja kein mangelhaftes Management der GM-Konzernzentrale sondern wie du schreibst "Shareholder Value", und ein Zusammenhang von Standort, Krise und Management ist gegeben. Nur ist es dann eigentlich keine Krise "bei Opel".

        Nein. Tatsächlich nicht. Der "neue Gott" "shareholder value" ist tatsächlich ein Anzeichen für den gesellschaftlichen Untergang, weil jedes Handeln dieser Art von dessen Gläubigen diesem einem Gott mit diesem einen Gebot untergeordnet wird. Genau genommen kann man diese Art von Managern auch mit den radikalsten Islamisten vergleichen. Neben dem sharholder value zählt bei denen nichts. Keine Moral, kein Gesetz. Gerade bei Opel wird dies deutlich:

        Lopez z.B. hat die Kosten um den Preis der Qualität gedrückt und so die Zukunft des Unternehmens seinem Gott "shareholder value" für einen vergleichsweise kurzfristigen Effekt geopfert, den er sich dann zusätzlich beim Wechsel zu VW vergolden lassen wollte. Das bestätigt die verbreitete Meinung von unfähigen, unfairen, machtgeilen und geldgierigen Managern, die nicht mal mehr wissen, was in BWL im ersten Semester gelehrt wird. Und es bestätigt die Tatsache, dass diejenigen, welche die Niethosen tragen, unter der Dummheit solcher nadelbestreiften Flaschen leiden müssen. Dazu kanem dann noch etliche Fehler in der Modellpolitik unter denen statt der Manager, die sie zu vertreten haben, die Mitarbeiter nun leiden. Jaja. Ich weiss. Die Manager haben auch ein paar Prozentpunkte Ihres fürstlichen Gehaltes angeboten. Nur: wenn das Gehalt leistungsbezogen wäre müssten die eigentlich alle was zurückzahlen. Eigentlich sollte Opel den Lopez erstmal auf Schadensersatz verklagen... Bin gespannt, ob der auch mit dem Ackermann-V auftreten würde.

        MFFG (Mit freundlich- friedfertigem Grinsen)

        fastix®

        --
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        1. Hello,

          Lopez z.B. hat die Kosten um den Preis der Qualität gedrückt und so die Zukunft des Unternehmens seinem Gott "shareholder value" für einen vergleichsweise kurzfristigen Effekt geopfert, den er sich dann zusätzlich beim Wechsel zu VW vergolden lassen wollte. Das bestätigt die verbreitete Meinung von unfähigen, unfairen, machtgeilen und geldgierigen Managern,

          Ist es nicht so, dass viele davon Mitglied in genau einer Sekte sind?
          Und leider hat die auch hier im Internet ihre Finger drin...

          Denn die "Manager" wissen nicht, was sie tun und handeln in ihrem besten Gewissen.

          Harzliche Grüße aus http://www.annerschbarrich.de

          Tom

          --
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  4. Hmm, Türken?

    Aber die haben unsere Nachbarn auch zur genüge.

    1. Man könnte doch für Amerikaner und Kanadier spezielle Islamtouren durch die Bundesrepublik anbieten. Nur wenn man mal die hier legal lebenden Moslems in Betracht zieht, kann man sagen, dass wir ja bereits ein islamisches Land sind. Wir sind doch Planungs- und Ruheort land für die Terroristen. Das könnte man ausnutzen. Damit könnte man in Amerika werben und Abenteuersafaris anbieten. So wären sie vor Bombenattentaten sicher, da sie hier für Deutsche gehalten würden, können aber doch ubemerkt die islamische Kultur studieren.

      Mal im Ernst, wäre das nicht eine Marktlücke? Oder gibt es sowas schon ?
      Weiß jemand näheres ?

      Seismo

      1. Hi Seismo,

        da haben sich zwei gefunden, die zusammen passen...

        Viele Grüße
        Mathias Bigge

  5. Hello,

    • äußerst fruchtbaren Ackerboden
    • gute Verkehrswege
    • eine hervorragende Kommunikationsstruktur
        (es gibt selbst hier auf dem Berg Highspeed-Internet, Kabelfernsehen, ...)
    • eine theoretisch gute medizinische Versorgung
        (es gibt genug gut ausgebildete Ärzte, Krankenhäuser und Mediakamente, aber
         die Kosten werden durch schwarze Schafe und die Maneger der Krankenkassen
         künstlich raufgeschraubt)
    • eine bisher noch glaubwürdige Gerichtsbarkeit und demokratische Staatsmacht
        (auch wenn die Bielefelder auf dem Vormarsch sind *fg*)

    Harzliche Grüße aus http://www.annerschbarrich.de

    Tom

    --
    Fortschritt entsteht nur durch die Auseinandersetzung der Kreativen
    Nur selber lernen macht schlau
  6. Moin,

    in Anlehnung an die derzeitige Krise bei Opel möchte ich mal wissen, was ihr denkt was der Standort Deutschland bietet.

    Berufsbeamtentum

    Viele Grüße

    Swen Wacker

  7. habe d'ehre

    wenn man selber keinen Pups zu sagen hat.

    man liest sich
    Wilhelm

  8. Hallo,

    ... möchte ich mal wissen, was ihr  denkt was der Standort Deutschland bietet.

    Leckeres Brot und andere Vollkornprodukte.

    Tim

    1. Hallo Tim,

      ... möchte ich mal wissen, was ihr  denkt was der Standort Deutschland bietet.

      Leckeres Brot und andere Vollkornprodukte.

      Sicher, dass es kein Standortnachteil ist: https://forum.selfhtml.org/?t=92151&m=555502? ;-)

      Schöne Grüße,

      Johannes

      --
      Das sage ich deshalb, weil ich Hompagebauer bin und Ahnung davon .
      ss:| zu:) ls:[ fo:) de:] va:) ch:) n4:| rl:) br:< js:| ie:{ fl:( mo:}
      1. Hallo Johannes,

        Sicher, dass es kein Standortnachteil ist:

        Manche Pointen wirken etwas besser, wenn man nicht unbedingt darauf hinweist. ;o)

        Tim

        1. Hallo Tim,

          Sicher, dass es kein Standortnachteil ist:

          Manche Pointen wirken etwas besser, wenn man nicht unbedingt darauf hinweist. ;o)

          Das war ja nur für evtl. Mitlesende, die den anderen Thread nicht gelesen hatten. Du solltest das natürlich ignorieren... ;-)

          Schöne Grüße,

          Johannes

          --
          Das sage ich deshalb, weil ich Hompagebauer bin und Ahnung davon .
          ss:| zu:) ls:[ fo:) de:] va:) ch:) n4:| rl:) br:< js:| ie:{ fl:( mo:}
    2. Hi Tim

      Leckeres Brot und andere Vollkornprodukte.

      Naja, Sauerteigbrot finde ich nicht wirklich lecker, eher das Gegenteil.

      Gruss Daniela