Hi,
Das wäre wohl möglich, aber dann müsste ich ja pro Kugel jeweils die Abstände zu allen anderen Kugeln speichern und bei jedem Rechenschritt für alle anderne Kugeln die ganzen Rechnungen vollführen lassen. Ist das nicht etwas viel bei z.B. 20 Kugeln?
Ja, das ... aehm ... skaliert nicht wirklich, was? ;-)
Du koenntest das Gebiet z.B. in kleinere Kaestchen teilen. Es wird dann gespeichert wieviele Kugeln, evt auch mit Vektor in diesen Kaestchen enthalten sind. Jede Kugel kennt ihren eigenen Vektor. Uebertritt eine Kugel eine oder, aufgrund des eigenen Umfanges auch mehrere Grenzen muss lediglich innerhalb dieser Kaestchen gerechnet werden.
Je nach Verhaeltniss zwischen Kaestchengroese, Gesamtgroesse und Kugelgroesse gibt es eine minimale Menge an Kugeln in einem Kaestchen und eine maximale. Die Kaestchengroesse ist also so zu waehlen, das moeglichst selten die maximale Menge an Kugeln in einem Kaestchen sich versammeln (es reicht hier die Packungsdichte zu schaetzen, also ein Kaestchen um die Kugeln zu bauen und die dann zu packen). Ich glaube aber, das es da ein riesiges Mittelfeld gibt, wo die Minima eng an den Maxima liegen, deshalb wuerde ich einfach mal ausprobieren anstatt die Analysis zu bemuehen. Obwohl: es waere ja eine schoene Fingeruebung! ;-)
Aber gut: die Trigonometrie zur Bestimmung der Vektoren im Reflexionsfall bleibt ja noch >:->
so short
Christoph Zurnieden