TomIRL: Wie sollte man kalkulieren? Welche Gefahren bestehen?

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Hallo,

Ja, der Arbeitnehmer wird betrogen und Du rätst implizit dazu, diesen Betrug mitzumachen.

Dadurch, dass der Arbeitnehmer hier zum Auftragnehmer wird, tritt er auch in die Haftung ein. Darauf habe ich hingewiesen. Was gibt es an diesem Hinweis auszusetzen?

Außerdem betrügt er sich selber, wenn er nicht

Falsch, der /die OP ist Studentin, die noch dazu nicht mehr als 10 Einsätze für die Promofirma pro Jahren möchte.
Das schrieb Sie.

Grundlohn

  • Arbeitnehmeranteile
  • Arbeitgeberanteile
  • Spesen
  • Ausfallrisiko
  • Haftungsrisiko
  • ...

Wenn Sie selbständig wäre ist diese Rechnung vollkommen korrekt, nur Sie ist eine Studentin, die ein paar Euro zum BaFöG dazu verdienen will.

Wenn dann auch noch diese Summe ausbleiben würde, weil der Auftraggeber ein Haar in der Suppe findet, oder aber einfach nicht zahlt, ist er pleite.

Warum reitest Du so verbissen darauf herum, dass Deine Ratschläge die einzigen richtigen[tm] sind?

Nein, ich reite darauf herum, dass Du häufig die Frage nicht beantwortest aber Hinweise gibst.
Wozu soll das gut sein?
Damit hilfst Du keinem.
Beantworte doch die Frage und dann gebe noch Deinen persönlichen Senf dazu.
Außerdem weise ich Dich auf ne pessimistische Grundeinstellung hin, die Grundsätzlich zunächst etwas Negatives unterstellt.
Dabei sind die Promojobs unter Studenten nicht unbeliebt.
Die Bezahlung ist meist nicht so schlecht, und für ab und zu mal was dazu ist es nicht schlecht außerdem kann man hinschmeißen wenn man keinen Bock drauf hat.

TomIRL