Diese ist in verscheidene frames aufgeteilt (oben, unten, rahmen_links, rahmen_rechts, inhalt)
Frames haben den einzig sinnvollen Zweck, zwei unterschiedliche Inhaltsbereiche unabhängig voneinander auf einer Seite auszugeben. Du benutzt Frames jedoch allein zur Gestaltung/Aufteilung von Inhalten und schaffst dir dadurch einen Haufen von typischen Problemen. Ich möchte nicht im Detail darauf eingehen, aber erste Ansätze findest du in diesem Text: Warum Frames out sind..
Leider habe ich jetzt das problem, dass die Grafiken und alles bei verschiedenen Auflösungen nicht mehr passt!
Die Auflösung spielt nur eine untergeordnete Rolle. Die Größe des Browserfensters, die ganz unabhängig von der Auflösung ist, wird schon konkreter, jedoch interessiert dich eigentlich die Größe der zur Verfügung stehenden Anzeigefläche innerhalb des Browserfensters ("Viewport"). Sie varriert im Regelfall irgendwo zwischen 238 und 1900 Pixeln in der Breite, so dass die Gestaltung von Webseiten ganz anders angegangen werden muss als etwa die Gestaltung eines Din A4-Bogens für den Drucker, dessen Ausmaße eindeutig sind.
Um nun also alle Benutzer zu beglücken, sowohl den mit nur 238 Pixeln als auch Fabian Transchel (1920 Pixel minus Scrollbalken, falls er zu Weihnachten keinen zweiten Bildschirm bekommen hat), soll eine Webseite möglichst variabel und flexibel ("fluid", "liquid") sein. Gute Ansätze, wie man als Autor dazu vorgeht, findest du im Kapitel CSS-basierte Layouts der SELFHTML-Dokumentation.
Deswegen habe ich gleich am Anfang verschiedene Auflösungen zur Wahl gestellt!
Vollkommen unnötig und nicht hilfreich, wie du gerade erfahren hast. Die Auflösung spielt keine Rolle, und flexible Layouts passen sich ihrer Umgebung an.
Viele Grüße!
_ds

[Dresden] Stadt, in der man auf Toiletten auch mal persönlich begrüßt wird, weil alle Leute hier so nett sind.
Das kleine Seitenschwein, Fleischklöpschen