Moin!
_Das_ ist das Problem. Photoshop versteht von Version zu Version ein bißchen was anderes darunter. Es ist ein großartige Grafikprogramm, aber es liefert erbärmliche Ergebnisse, wenn man Featrures wie "webgerecht speichern" benutzt - bei Corel Photopain gibt es übrigens genau dasselbe Problem.
Dieser Absatz beweist doch schon mal wieder, dass du viel redest, aber wenig Ahnung hast - zumindest von den Möglichkeiten, die Photoshop bei diesem Menüpunkt bietet.
Das kommt bei älteren Versionen sowie bei der allerneuesten Version vor. Der Grund: die Photoshop-Entwickler verstehen zwar offenkundig sehr viel von Bildgebungsverfahren, aber nichts vom "Web".
Reine Polemik, die durch nichts sachlich gerechtfertigt ist!
Ja. Meide diese immer noch unausgereifte Möglichkeit, die dir Photoshop auf sehr naive Weise anbietet und schau dir mal genau an, was es denn da macht.
Der Menüpunkt liefert exzellente Ergebnisse, wenn man ihn fachgerecht bedient. Wenn du das nicht kannst, dann meide ihn gerne. Meide dann aber auch Äußerungen dazu, die suggerieren sollen, du hättest Ahnung, wovon du schreibst.
Speichere deine Grafikdatei dann in dem von dir gewünschten Grafikformat ab.
Der Menüpunkt "Für Web Speichern" erlaubt die mit Abstand besten Speicherungsoptimierungen, die man sich vorstellen kann. Von direkter optischer Kontrolle des Kompressionsgrades bei GIF, PNG und JPEG über komfortable Palettenoperationen mit 256-Farben-Bildern bis hin zu diversen weit über das normale Maß von "Datei speichern" hinausgehenden Einstellungsmöglichkeiten anderer Programme.
_Wenn_ man schon Photoshop zur Verfügung hat, wäre es irrsinnig, seine Webgrafiken nicht mit "für Web speichern" als finale Version auf die Platte zu bannen.
- Sven Rautenberg
My sssignature, my preciousssss!