Yogi: ICM unter Windows

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Hi Martin,

Die Sache ist komplizierter, wenn zwischen verschiedenen Farbräumen umgerechnet werden muss, etwa für den Ausdruck auf Papier, wo meistens das CMYK-Farbmodell zum Einsatz kommt.

Ja und nein. Tintenstrahler erwarten und bekommen üblicherweise RGB-Daten. Damit habe ich bei einer CMYK-Ausgangsdatei eine doppelte Umrechnug. Reine CMYK-Daten (Postscript) sind die Ausnahme und teuer.

Deswegen halte ich diese Art der Farbkorrektur oder Kalibrierung durch Farbprofile wohl akademisch gesehen für eine interessante Idee, aber für die Praxis völlig irrelevant und daher überflüssig.

Danke! :-) Für Otto Normalverbraucher trifft das sicher zu. Wenn _ich_ mir aber eine Farbe in den Kopf gesetzt habe, dann soll sie - in den technischen Grenzen - immer und überall so sein wie ich will. Farbmanagement finde ich dafür "sehr hilfreich".

Falls ein Anwender eine bestimmte Farbkorrektur für richtig oder erforderlich hält, möge er die bitte am Ein/Ausgabegerät realisieren und nicht in der Übertragungsstrecke.

Einverstanden. Das bzw. im Aus/Eingabegerät (Photoshop) auftretende Probleme sind ja auch das Ausgangsthema der Diskussion.

~Yogi~