Hello out there!
Äh, wie jetzt? Du schreibst JavaScript-Code mit Hinblick auf die Einbettung in HTML und verzichtest auf Dinge, die diese Sprache bietet, anstatt die Einbettung in HTML mit Hinblick auf den geschriebenen JavaScript-Code vorzunehmen?
Ist das wirklich dein Ernst?
Ist das wirklich dein Ernst, was anderes zu vertreten?
Ja, natürlich. Wenn ich JavaScript schreibe, dann schreibe ich JavaScript. Und das nach den Regeln irgendeiner anderen Sprache, insbesondere nicht nach den Regeln von HTML.
Das fertige Script beim Einbinden in HTML nochmal umzuschreiben wäre doch reichlich blöd. (Womit nicht kontextspezifische Codierung gemeint ist, wenn ein JavaScript-Bereich in XHTML als 'application/xhtml+xml' PCDATA ist.)
Und normalerweise lernt man erst HTML und später vielleicht mal CSS oder JS.
Was die Reihenfolge des Lernens damit zu tun hat, erschließt sich mir nicht.
Und es gehört zum Grundwissen von HTML, daß -- einen Kommentar beendet.
Wohl kaum. So viel SGML-Kenntnisse traue ich nur einem Bruchteil der Webautoren zu; der überwiegende Teil wird denken, '-->' beendet einen Kommentar.
und es ist wohl keine Alternative, auf HTML-Kommentare zu verzichten, nur weil der Autor HTML möglicherweise nicht gut genug kennt.
Nö, mangelnde Kenntnisse sind kein Grund. Es gibt andere Gründe gegen die Auskommentierung, aber kaum welche dafür.
Du bist halt der Meinung: Deine Meinung ist die richtige. Punkt. "Gunnar allmighty"? ;-> [bla bla]
Gehen dir die Argumente aus, dass du auf blanke Polemik zurückgreifst?
Also nochmal: Auskommentierung verhindert, daß Scripte oder Styles als Content gelten. Das ist die semantische Begründung.
Schon die Semantik des 'script'- bzw. 'style'-Elements besagt, dass deren Elementinhalt kein „Content“ ist.
Du hast keinen blassen Schimmer, welche Clients auf einen HTML-Code losgelassen werden.
Brauch ich auch nicht; ein Client, der 'script' bzw. 'style' nicht entsprechend interpretiert, ist kaputt[tm].
See ya up the road,
Gunnar
„Und [dieses Forum] soll […] auch ein Fachforum bleiben und kein Psychologieforum werden.“ (Kirsten Evers)