Mahlzeit,
das stimmt so nicht ganz. Ein Formular (dann aber bitte auch mit Submit-Button!) wäre zwar eine sehr empfehlenswerte Fallback-Lösung für Besucher ohne Javascript.
Andersherum wird ein Schuh draus: Zu erst einmal wichtig ist, dass die Seite(n) grundsätzlich auch ohne CSS und Javascript "funktionieren", d.h. bedienbar sind (Pflicht). Dem Benutzer dann Hilfen und Vereinfachungen anzubieten ist dann die Kür.
Seiten, bei denen man ohne Javascript nichts werden kann, sind schlicht und ergreifend fehlerhaft. Beispiel gefällig? Gerade heute bei einem Kollegen gesehen:
Der "Weltmarktführer": http://www.microsoft.com/enterprisesearch/serverproducts/searchserver/default.aspx
Auszug aus dem Code:
<td valign="middle" align="center" width="175" height="32" style="padding-right: 5px;">
<div class="menu" id="menu2" title="Features" onclick="location.href='features.aspx'"
onmouseover="this.className='menuselected';" onmouseout="this.className='menu';">
Features</div>
</td>
Ein Link ist ein Link ist ein Link. Wenn von einem Dokument auf ein anderes verwiesen wird, ist <a> das richtige Element - und NUR <a>.
Und es wäre - auch in diesem Fall - problemlos möglich gewesen, das richtige Element auch zu benutzen (man kann ihm schließlich auch ein "display: block;" verpassen ... man braucht kein <div>, wenn man gerne ein Blockelement haben möchte). Außerdem könnte dann auch der IE mit der Pseudoklasse ":hover" arbeiten und man könnte auf die unsäglichen Javascript-Mouseover-Spielereien verzichten.
Und wenn - wie bei meinem Kollegen heute - dann per zentral von den Admins festgelegter Sicherheitseinstellung "ActiveScripting" bei allen Websites der "Internetzone" deaktiviert ist, kann man noch nichtmal den "Verweisen" folgen.
Gottlob gibt es Firefox!
MfG,
EKKi
sh:( fo:| ch:? rl:( br:> n4:~ ie:% mo:} va:) de:] zu:) fl:{ ss:) ls:& js:|