Hi,
»» Das sehe ich allerdings ganz anders. Empfinde ich als erste grosse Innovation seit vielen Jahren im Browserbereich. Nicht umsonst haben fast alle Browser das nun so.
Ja, ich sehe trotzdem keinen Vorteil darin - das einzig Gute daran ist, dass man es nicht nutzen *muss*, sondern alternativ auch komplett neue Fenster öffnen kann.
Mit dem ganzen Ballast der Bedienelemente. Komisch, POP-UP-Fenster mag keiner, dass man dann viele komplette Browserfenster mag... Mein persönlicher ordnungssinn, obwohl der eigentlich nicht sonderlich ausgeprägt ist, fühlt sich mit Tabs besser angesprochen.
Wer Mailaccounts über den Notzugang mit dem Browser bedient, anstatt einfach einen ordentlichen Mailclient zu nutzen, der für sowas gedacht ist, darf sich nicht beklagen, wenn seine Notlösung gewisse Einschränkungen mit sich bringt.
Welchen Mailclient nutzt du? Ich habe noch keinen der Üblichen als Bereicherung empfunden, eher im Gegenteil.
»» [...] aber mich wundert doch, auch aus Stabilitätsgründen warum die einzelnen Fenster nicht auch wirklich eigene Browserinstanzen sind.
Sind sie. Aber sie teilen sich, genau wie verschiedene IE-Fenster in den früheren Versionen bis 6.0, einen gemeinsamen Cookie-Pool. Damit gilt eine Session automatisch für alle Browserfenster - es sei denn, man deaktiviert die Annahme von Cookies und hofft, dass der Anbieter die Session-ID auch alternativ über URL-Parameter transportieren kann.
Was meinst du jetzt mit bis "6.0"? Weil der 6er, konnte das sehr wohl trennen.
Mario