Wie lange glaubst du dauert es 200 Leute oder so in der Stadt zu befragen?
2 Tage alleine. 1 Tag mit 2 Kommilitonen. Na und?
Sag mir bitte welchen Vorteil das im Bezug auf die Repräsentativität oder die Ziehung einer Zufallsstichprobe haben soll. Oder generell: Welche Vorteile soll diese Methode haben? (Wenn ich das nicht in mehreren unterschiedlichen Städten mache)
Die Befragungsmethode (Online) ist sicherlich OK. Vor allem wenn man...
von folgendem, nämlich Deinem eigenen Statement ausgeht:
Zitat: "Solche Umfragen werden daher von den Unis auch akzeptiert..."
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Nicht alleine die Befragungsmethode ist entscheidend für ein Umfrageergebnis. Da spielt noch viel mehr eine Rolle. Wen man alles beachtet ist eine Onlineumfrage (da, wo man sie nutzen kann, wenn man alles beachtet hat) völlig legitim.
Zu dem Satz den du zitiert hast: Da ging es nicht nur um die Methode.
Also ich bin schon einige 100km wegen der Bachelorarbeit gefahren...
Für was denn, wenn ich fragen darf?
Literatur + Besprechungen
DAS hat ja auch keiner von Dir verlang. Es ging mir viel mehr darum, nicht alles aus der Inet-Blackbox zu retorten.
Eine Umfrage mit Reallife-Pretest (der Fragen und Antwortmöglichkeiten zuliebe), einem Reallife-Part und einem zusätzlichen Online-Part würde sicherlich Dir Spaß machen, bei entsprechender Aufbereitung Deinen Prof. überzeugen und ggf. sogar bessere Ergebnisse erzielen.
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Das kann seine Vorteile haben. Aber nur so nebenbei: Dir ist klar, dass ich die Online- und Offline-Ergebnisse dann nicht einfach so vermischen könnte oder?
Natürlich wäre sowas mit Arbeit verbunden. Womit es nach Deiner obigen Frage vermutlich ausscheiden dürfte...
Glaube mir, wenn ich es auf so wenig Arbeit wie möglich angelegt hätte, würde das alles ganz anders aussehen - eine Umfrage gäbe es dann sicherlich nicht.