Lisa: Lesetipp: Historische Rechenmaschine Harvard Mark I

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Lesetipp: Historische Rechenmaschine Harvard Mark I

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                    Semantiker gesucht

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    Anregung zu gelöschten Beiträgen

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problematische Seite

Hallo,

finde ich interessant und denke der eine oder andere hier auch, steht halt schon mehr drin als im Wikipediaartikel, daher:

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Zahlen-bitte-800-000-Meter-Draht-4489187.html

lg.

  1. problematische Seite

    Hallo

    Zitat aus dem Artikel:

    „Der […] Harvard Mark I war der erste Großcomputer der Welt …“

    „Der Bau des Rechners […] war im Mai 1944 abgeschlossen …“

    irgendwie waren die Rechner von Zuse wohl keine Großrechner.

    Gruß
    Jürgen

    1. problematische Seite

      Hi,

      „Der […] Harvard Mark I war der erste Großcomputer der Welt …“

      „Der Bau des Rechners […] war im Mai 1944 abgeschlossen …“

      irgendwie waren die Rechner von Zuse wohl keine Großrechner.

      die waren nicht amerikanisch, also werden sie ignoriert (so wie die Amis auch Bell statt Rais für den Telephonerfinder halten usw.)

      cu,
      Andreas a/k/a MudGuard

    2. problematische Seite

      Hallo

      Zitat aus dem Artikel:

      „Der […] Harvard Mark I war der erste Großcomputer der Welt …“

      „Der Bau des Rechners […] war im Mai 1944 abgeschlossen …“

      irgendwie waren die Rechner von Zuse wohl keine Großrechner.

      Wenn ich mir die Artikel zu den zuvor beziehungsweise gleichzeitig entwickelten Zuse-Maschinen (Z1, Z2, Z3) anschaue, möchte ich das Attribut Großrechner doch der IBM-Maschine zugestehen wollen. Selbst die größte der betreffenden Zuse-Maschinen (die Z3) war „nur“ groß, wie eine Schrankwand und wog „nur“ eine Tonne. Dagegen der IBM-Rechner: satte 5 Tonnen Masse in 22 Schränken a 2.5m Höhe.

      Tschö, Auge

      --
      Ein echtes Alchimistenlabor musste voll mit Glasgefäßen sein, die so aussahen, als wären sie beim öffentlichen Schluckaufwettbewerb der Glasbläsergilde entstanden.
      Hohle Köpfe von Terry Pratchett
      1. problematische Seite

        Hello,

        „Der […] Harvard Mark I war der erste Großcomputer der Welt …“

        „Der Bau des Rechners […] war im Mai 1944 abgeschlossen …“

        irgendwie waren die Rechner von Zuse wohl keine Großrechner.

        Wenn ich mir die Artikel zu den zuvor beziehungsweise gleichzeitig entwickelten Zuse-Maschinen (Z1, Z2, Z3) anschaue, möchte ich das Attribut Großrechner doch der IBM-Maschine zugestehen wollen. Selbst die größte der betreffenden Zuse-Maschinen (die Z3) war „nur“ groß, wie eine Schrankwand und wog „nur“ eine Tonne. Dagegen der IBM-Rechner: satte 5 Tonnen Masse in 22 Schränken a 2.5m Höhe.

        Die ersten PCs waren auch größer und schwerer als ein Tablet oder ein Laptop ;-)

        Glück Auf
        Tom vom Berg

        --
        Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
        Das Leben selbst ist der Sinn.
        1. problematische Seite

          Hallo

          „Der […] Harvard Mark I war der erste Großcomputer der Welt …“

          „Der Bau des Rechners […] war im Mai 1944 abgeschlossen …“

          irgendwie waren die Rechner von Zuse wohl keine Großrechner.

          Wenn ich mir die Artikel zu den zuvor beziehungsweise gleichzeitig entwickelten Zuse-Maschinen (Z1, Z2, Z3) anschaue, möchte ich das Attribut Großrechner doch der IBM-Maschine zugestehen wollen. Selbst die größte der betreffenden Zuse-Maschinen (die Z3) war „nur“ groß, wie eine Schrankwand und wog „nur“ eine Tonne. Dagegen der IBM-Rechner: satte 5 Tonnen Masse in 22 Schränken a 2.5m Höhe.

          Die ersten PCs waren auch größer und schwerer als ein Tablet oder ein Laptop ;-)

          Unbestritten, aber was hat das mit dem Vergleich zwischen der IBM Mark1 und den zeitgleich entwickelten Zuse-Maschinen zu tun?

          Tschö, Auge

          --
          Ein echtes Alchimistenlabor musste voll mit Glasgefäßen sein, die so aussahen, als wären sie beim öffentlichen Schluckaufwettbewerb der Glasbläsergilde entstanden.
          Hohle Köpfe von Terry Pratchett
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            Hello Auge,

            „Der […] Harvard Mark I war der erste Großcomputer der Welt …“

            „Der Bau des Rechners […] war im Mai 1944 abgeschlossen …“

            irgendwie waren die Rechner von Zuse wohl keine Großrechner.

            Wenn ich mir die Artikel zu den zuvor beziehungsweise gleichzeitig entwickelten Zuse-Maschinen (Z1, Z2, Z3) anschaue, möchte ich das Attribut Großrechner doch der IBM-Maschine zugestehen wollen. Selbst die größte der betreffenden Zuse-Maschinen (die Z3) war „nur“ groß, wie eine Schrankwand und wog „nur“ eine Tonne. Dagegen der IBM-Rechner: satte 5 Tonnen Masse in 22 Schränken a 2.5m Höhe.

            Die ersten PCs waren auch größer und schwerer als ein Tablet oder ein Laptop ;-)

            Unbestritten, aber was hat das mit dem Vergleich zwischen der IBM Mark1 und den zeitgleich entwickelten Zuse-Maschinen zu tun?

            Keine Panik bitte!

            Es sollte nur in einer anderen Dimension aufzeigen, dass "Größe" und Gewicht nichts mit Nutzleistung zu tun haben.Während zwischen erstem PC und heutigen Tablets Entwicklungszeit liegt, liegt zwischen MARK I und Z1/Z2/Z3 ein konzeptioneller Unterschied.

            MARK I war ein "Dezimalkomputer", während die Zuses binär gearbeitet haben, was die universellere Nutzung ihrer Relaischaltungen ermöglicht hat und auch (schnelleres) algorithmisches Rechnen ermöglichte. Bei MARK I konnten die Baugruppen nur für genau vorbestimmte Zwecke genutzt werden.

            Glück Auf
            Tom vom Berg

            --
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              Hallo

              Es sollte nur in einer anderen Dimension aufzeigen, dass "Größe" und Gewicht nichts mit Nutzleistung zu tun haben.

              Hmm, das hat keiner behauptet und darum ging es auch nicht. Es ging um die Bezeichnung der IBM Harvard Mark I als weltweit erster Großrechner und ob diese Bezeichnung nicht einer der bis dahin existierenden Zuse-Maschinen zustünde. Und im Vergleich zur Harvard Mark I sind die betreffenden Zuse-Rechner nunmal klein (selbst die Größte, die Z3). Undzwar im wahrsten und eigentlichen Sinn des Wortes.

              Tschö, Auge

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                Hello,

                Hallo

                Es sollte nur in einer anderen Dimension aufzeigen, dass "Größe" und Gewicht nichts mit Nutzleistung zu tun haben.

                Hmm, das hat keiner behauptet und darum ging es auch nicht. Es ging um die Bezeichnung der IBM Harvard Mark I als weltweit erster Großrechner und ob diese Bezeichnung nicht einer der bis dahin existierenden Zuse-Maschinen zustünde. Und im Vergleich zur Harvard Mark I sind die betreffenden Zuse-Rechner nunmal klein (selbst die Größte, die Z3). Undzwar im wahrsten und eigentlichen Sinn des Wortes.

                Und wie ich anderswo schon erwähnt habe, waren die Zuses gegenüber dem MARK I bzw. IBM eben eher "Minicomputer". Ihre Leistungsfähigkeit war dabei aber für viele Aufgaben größer, als die vom MARK I.

                Und wenn man sich den Begriff "Großrechner" im weiteren Verlauf der IT-Geschichte anschaut, dann war der MARK I eher ein "Einzelplatzrechner", als ein "Großrechner". Er konnte nämlich nicht gleichzeitig von mehreren Terminals für unterschiedliche Aufgaben genutzt werden. Die Zuses übrigens auch nicht.

                Ein schönen Überblick über die Zusammenhänge vermittelt das Heinz Nixdorf Museumsforum in Paderborn.

                Glück Auf
                Tom vom Berg

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                  Hallo

                  Es sollte nur in einer anderen Dimension aufzeigen, dass "Größe" und Gewicht nichts mit Nutzleistung zu tun haben.

                  Hmm, das hat keiner behauptet und darum ging es auch nicht. Es ging um die Bezeichnung der IBM Harvard Mark I als weltweit erster Großrechner und ob diese Bezeichnung nicht einer der bis dahin existierenden Zuse-Maschinen zustünde. Und im Vergleich zur Harvard Mark I sind die betreffenden Zuse-Rechner nunmal klein (selbst die Größte, die Z3). Undzwar im wahrsten und eigentlichen Sinn des Wortes.

                  Und wie ich anderswo schon erwähnt habe, waren die Zuses gegenüber dem MARK I bzw. IBM eben eher "Minicomputer". Ihre Leistungsfähigkeit war dabei aber für viele Aufgaben größer, als die vom MARK I.

                  Hab' ich gelesen, aber …

                  Nochmal: Es ging hier ausschließlich um die physikalischen Dimensionen. Und die sprechen nunmal eindeutig für die IBM Harvard Mark I als Großrechner.

                  Tschö, Auge

                  --
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                    Hello Auge,

                    Es sollte nur in einer anderen Dimension aufzeigen, dass "Größe" und Gewicht nichts mit Nutzleistung zu tun haben.

                    Hmm, das hat keiner behauptet und darum ging es auch nicht. Es ging um die Bezeichnung der IBM Harvard Mark I als weltweit erster Großrechner und ob diese Bezeichnung nicht einer der bis dahin existierenden Zuse-Maschinen zustünde. Und im Vergleich zur Harvard Mark I sind die betreffenden Zuse-Rechner nunmal klein (selbst die Größte, die Z3). Undzwar im wahrsten und eigentlichen Sinn des Wortes.

                    Und wie ich anderswo schon erwähnt habe, waren die Zuses gegenüber dem MARK I bzw. IBM eben eher "Minicomputer". Ihre Leistungsfähigkeit war dabei aber für viele Aufgaben größer, als die vom MARK I.

                    Hab' ich gelesen, aber …

                    Nochmal: Es ging hier ausschließlich um die physikalischen Dimensionen. Und die sprechen nunmal eindeutig für die IBM Harvard Mark I als Großrechner.

                    Da müssten wir jetzt die Semantiker befragen, ob man hier nicht zwischen "großer Rechner" und "Großrechner" unterscheiden müsste.

                    Und wenn es nur nach dem Gewicht geht, möchte ich wetten, dass ich der größere Poster von uns beiden bin ;-P

                    (leider!)

                    Glück Auf
                    Tom vom Berg

                    --
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                      Hallo

                      Es ging hier ausschließlich um die physikalischen Dimensionen. Und die sprechen nunmal eindeutig für die IBM Harvard Mark I als Großrechner.

                      Da müssten wir jetzt die Semantiker befragen, ob man hier nicht zwischen "großer Rechner" und "Großrechner" unterscheiden müsste.

                      Da ginge bestimmt einiges. Bezüglich der Ausgangsfrage dieses Zweiges von @JürgenB sollte der Kontext aber eindeutig sein. Was ist groß genug, um als groß zu gelten?

                      Tschö, Auge

                      --
                      Ein echtes Alchimistenlabor musste voll mit Glasgefäßen sein, die so aussahen, als wären sie beim öffentlichen Schluckaufwettbewerb der Glasbläsergilde entstanden.
                      Hohle Köpfe von Terry Pratchett
                      1. problematische Seite

                        Tach!

                        Was ist groß genug, um als groß zu gelten?

                        Laut Wikipedia definiert sich ein Großrechner nicht über seine Abmessungen sondern über seine Komplexität.

                        Ein Großrechner (engl. mainframe computer) bzw. eine Großrechenanlage ist ein komplexes und umfangreiches Computersystem, das weit über die Kapazitäten eines Personal Computers und meist auch über die der typischen Serversysteme hinausgeht.

                        Insofern war der Mark I nur aufgrund seiner Bauweise ein großer Computer, aber kein Großrechner, auch wenn er im verlinkten Artikel so genannt war.

                        dedlfix.

    3. problematische Seite

      Hello,

      „Der […] Harvard Mark I war der erste Großcomputer der Welt …“

      „Der Bau des Rechners […] war im Mai 1944 abgeschlossen …“

      irgendwie waren die Rechner von Zuse wohl keine Großrechner.

      Die Rechner von Hollerith waren auch groß und eher da.

      Hingegen waren die Rechner von Zuse viel kleiner bei gleicher oder besserer Leistung, also im Gegensatz zum Mark I nur Minicomputer. Dabei waren sie dann durch Plankalkül wirklich programmierbar.

      Gruß
      Jürgen

      Glück Auf
      Tom vom Berg

      --
      Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
      Das Leben selbst ist der Sinn.
  2. Hallo,

    da ist man mal ein paar Stunden weg und schon ist wieder mal ein halber Thread weg.😉

    Ist das nur subjektives Empfinden oder wird hier wirklich öfter gelöscht als früher?

    Na ja, das ist schon zweifach oft frustrierend. Einerseits steckt man ja auch sein Herzblut darein, andererseits nagt natürlich auch die Neugier, wie das denn weiter ging, bzw. auch was denn letztendlich zur Löschung geführt hat.

    Ich hätte da mal einen Vorschlag. Könnte man den Mitgliedern gelöschte Threadabschnitte nicht dennoch, readonly und von mir aus auch erst ab einem gewissen relativ kleinen Punktestand, Einsicht gewähren?

    lg.

    1. Hallo,

      wie das denn weiter ging,

      Ging nicht weiter, dein Beitrag war der letzte im Teilthread…

      Gruß
      Kalk

      1. Hallo,

        Ging nicht weiter, dein Beitrag war der letzte im Teilthread…

        oje, doch nicht wegen mir(?), bin mir keiner Schuld bewußt.

        Danke für die Info

        lg.

        1. Aloha ;)

          Ging nicht weiter, dein Beitrag war der letzte im Teilthread…

          oje, doch nicht wegen mir(?), bin mir keiner Schuld bewußt.

          Nein, das ist im Allgemeinen ja eher andersrum. Löschwürdig ist der erste gelöschte Beitrag, und die Antworten darauf verschwinden als Kollateralschaden mit, nicht notwendigerweise deshalb, weil sie selbst löschwürdig wären.

          Grüße,

          RIDER

          --
          Camping_RIDER a.k.a. Riders Flame a.k.a. Janosch Zoller
          # Twitter # Steam # YouTube # Self-Wiki # Selfcode: sh:) fo:) ch:| rl:) br:^ n4:? ie:% mo:| va:) js:) de:> zu:} fl:( ss:) ls:[
    2. Tach!

      Ich hätte da mal einen Vorschlag. Könnte man den Mitgliedern gelöschte Threadabschnitte nicht dennoch, readonly und von mir aus auch erst ab einem gewissen relativ kleinen Punktestand, Einsicht gewähren?

      Gibt es bereits. Mit genügend Punkten wird man Moderator und kann sie einsehen.

      dedlfix.

      1. Hallo,

        Gibt es bereits. Mit genügend Punkten wird man Moderator und kann sie einsehen.

        Ich hatte schon befürchtet, dass dies kommt, daher vorsorglich extra geschrieben "...ab einem gewissen relativ kleinen Punktestand..." 5000 Punkte sind da wohl nicht massentauglich für eine nichtöffentliche Version, wie ich sie mir hier vorstellen könnte.

        lg.

        1. Hallo Lisa,

          Gibt es bereits. Mit genügend Punkten wird man Moderator und kann sie einsehen.

          Ich hatte schon befürchtet, dass dies kommt, daher vorsorglich extra geschrieben "...ab einem gewissen relativ kleinen Punktestand..." 5000 Punkte sind da wohl nicht massentauglich für eine nichtöffentliche Version, wie ich sie mir hier vorstellen könnte.

          Das ist alles eine Frage der Sichtweise. Du warst ja schon mal angemeldet, könntest das wieder tun und so Punkte sammeln. Im Laufe der Zeit kommt da schon was zusammen.

          Andererseits muss man auch den Verein / die Community verstehen, dass sie

          • dauerhafte Mitarbeit als angemeldeter Nutzer bevorzugen
          • im Augenblick verstärkt „themenfremde“ und vor allem destruktive Themen löschen.

          Herzliche Grüße

          Matthias Scharwies

          --
          Heute mal keine Signatur
          1. Andererseits muss man auch den Verein / die Community verstehen, dass sie

            • im Augenblick verstärkt „themenfremde“ und vor allem destruktive Themen löschen.

            Merkwürdigerweise sind es oft genug die Mods, welche „themenfremde“ Treads mit dem Potential einer „destruktiven“ Diskussion überhaupt erst eröffnen und sich gegenseitig mit wertenden Äußerungen und Bewertungen überhäufen - was dieses Potential verstärkt - und sich sodann allen Ernstes wundern, dass der „Teufel“ kommt da sie doch ausdrücklich nach dem „Belzbub“ gerufen haben...

      2. Tach!

        Ich hätte da mal einen Vorschlag. Könnte man den Mitgliedern gelöschte Threadabschnitte nicht dennoch, readonly und von mir aus auch erst ab einem gewissen relativ kleinen Punktestand, Einsicht gewähren?

        Gibt es bereits. Mit genügend Punkten wird man Moderator und kann sie einsehen.

        Ach. Nachrichten die öffentlich eingestellt wurden, dürfen nur bestimmte Leute sehen? Wie demokratisch ist das denn!? WTF!

        1. Hallo Emil,

          Wie demokratisch ist das denn!? WTF!

          Das SELFHTML-Forum wird nicht demokratisch betrieben und wurde es auch noch nie.

          LG,
          CK

          1. Hello,

            Hallo Emil,

            Wie demokratisch ist das denn!? WTF!

            Das SELFHTML-Forum wird nicht demokratisch betrieben und wurde es auch noch nie.

            ... was schließlich die Löschabstimmungen eindeutig beweisen ;-p

            Glück Auf
            Tom vom Berg

            --
            Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
            Das Leben selbst ist der Sinn.
            1. Das Problem ist, daß eine gelöschte Nachricht, weiterhin existiert! Wer sowas macht, dem kann man nicht vertrauen, ganz bestimmt nicht! Das ist ganz Übel!!

              MFG

              1. Hallo,

                Das Problem ist, daß eine gelöschte Nachricht, weiterhin existiert! Wer sowas macht, dem kann man nicht vertrauen, ganz bestimmt nicht! Das ist ganz Übel!!

                jede Firma, mit der du mal Geschäftskontakt hattest, und erst recht jede Behörde, wird scheinbar bereitwillig deinem Wunsch nach Löschung deiner persönlichen Daten nachkommen (okay, manche auch nicht so bereitwillig). Hinter den Kulissen wird der Datensatz aber in den meisten Fällen nicht gelöscht, sondern nur gesperrt, d.h. er bleibt für einen bestimmten Personenkreis sichtbar.

                Und warum das? Weil es sehr oft eine gesetzliche Verpflichtung gibt, solche Daten über einen gewissen Zeitraum (3 Jahre, 10 Jahre) vorzuhalten.

                Für SELFHTML e.V. und das Forum gibt es zwar AFAIK keine solche gesetzliche Verpflichtung, aber für Nachweise bestimmter Aussagen in eventuellen Streitfällen ist das Aufbewahren trotzdem sinnvoll.

                Außerdem nimmst du mit dem Absenden eines Beitrags zur Kenntnis: Ihr Beitrag wird dauerhaft archiviert.

                Ciao,
                 Martin

                --
                Computer müssen weiblich sein: Eigensinnig, schwer zu durchschauen, immer für Überraschungen gut - aber man möchte sie nicht missen.
                1. Hallo Martin,

                  Für SELFHTML e.V. und das Forum gibt es zwar AFAIK keine solche gesetzliche Verpflichtung, aber für Nachweise bestimmter Aussagen in eventuellen Streitfällen ist das Aufbewahren trotzdem sinnvoll.

                  Tatsächlich ist die Beweissicherung der einzige Grund, warum wir gelöschte Beiträge aufbewahren. Ich würde die bei Archivierung gerne einfach löschen, aber wir mussten in der Vergangenheit bereits mehrfach der Polizei Nachweise vorlegen, so dass es da keinen Automatismus geben darf.

                  Auf Dauer™ ist geplant, no-archive auf Posting-Ebene setzen zu können, aber das ist noch nicht implementiert.

                  LG,
                  CK

                  1. Hallo Christian,

                    dann sollte es vielleicht so sein, dass gelöschte Beiträge nach einer gewissen, kurzen Frist für Moderatoren nicht mehr sichtbar sein sollten, nur noch für Admins?

                    Die Frist deswegen, damit ein Moderator eine voreilige oder irrtümliche Löschung rückgängig machen kann.

                    Rolf

                    --
                    sumpsi - posui - clusi
                    1. Hallo Rolf,

                      dann sollte es vielleicht so sein, dass gelöschte Beiträge nach einer gewissen, kurzen Frist für Moderatoren nicht mehr sichtbar sein sollten, nur noch für Admins?

                      Ich sehe da wenig Notwendigkeit für. Moderator wird man ja nicht ohne Einverständnis der Admins.

                      LG,
                      CK

                      1. Hallo,

                        Moderator wird man ja nicht ohne Einverständnis der Admins.

                        Interessanter Punkt, dachte das geschieht auch automatisch. Wollte die Hilfe-Datei zu diesem Detail gerade erweitern aber die scheint nicht wie das WIKI von jedem änderbar zu sein.

                        lg.

                        1. Hallo Lisa,

                          Moderator wird man ja nicht ohne Einverständnis der Admins.

                          Interessanter Punkt, dachte das geschieht auch automatisch.

                          Das geschieht automatisch. Das heisst aber nicht, dass der Verein den Badge nicht deaktivieren kann.

                          Wollte die Hilfe-Datei zu diesem Detail gerade erweitern aber die scheint nicht wie das WIKI von jedem änderbar zu sein.

                          Dazu kann ich nichts sagen, sorry.

                          LG,
                          CK

                        2. Hallo Lisa,

                          Interessanter Punkt, dachte das geschieht auch automatisch. Wollte die Hilfe-Datei zu diesem Detail gerade erweitern aber die scheint nicht wie das WIKI von jedem änderbar zu sein.

                          Es gibt Seiten, die können nur bestimmte Benutzergruppen ändern. Das sind solche, die häufig von Spammern heimgesucht wurden, vielfach eingebunden sind oder eben nur von Vereinsmitgliedern geändert werden sollen.

                          Bis demnächst
                          Matthias

                          --
                          Pantoffeltierchen haben keine Hobbys.
                          ¯\_(ツ)_/¯
              2. @@Emil

                Das Problem ist, daß eine gelöschte Nachricht, weiterhin existiert! Wer sowas macht, dem kann man nicht vertrauen, ganz bestimmt nicht! Das ist ganz Übel!!

                Ich sehe darin kein Übel. Nicht mal ein Problem. Sondern einen Segen: Eine „gelöschte“ Nachricht kann – wenn Gründe gegen eine Löschung sprechen – wieder hergestellt werden.

                LLAP 🖖

                --
                „Man kann sich halt nicht sicher sein“, sagt der Mann auf der Straße, „dass in einer Gruppe Flüchtlinge nicht auch Arschlöcher sind.“
                „Stimmt wohl“, sagt das Känguru, „aber immerhin kann man sich sicher sein, dass in einer Gruppe Rassisten nur Arschlöcher sind.“

                —Marc-Uwe Kling
        2. Tach!

          Gibt es bereits. Mit genügend Punkten wird man Moderator und kann [gelöschte Nachrichten] einsehen.

          Ach. Nachrichten die öffentlich eingestellt wurden, dürfen nur bestimmte Leute sehen? Wie demokratisch ist das denn!? WTF!

          Was hat das mit Demokratie zu tun? Niemand hat behauptet, dass hier jeder herrschen kann, wie es beliebt und das dann für alle einsehbar ist. Gelöschte Postings anzusehen dient administrativen Zwecken.

          dedlfix.

        3. Hallo,

          Nachrichten die öffentlich eingestellt wurden […]

          Wenn du nicht möchtest, dass deine Nachrichten angesehen werden, solltest du sie gar nicht erst erstellen…

          Gruß
          Kalk

    3. Hab ich auch bemerkt weil ich dir noch was schreiben wollte. Falls Du tatsächlich Interesse an politischen Diskusionen hast, Du findest mich bei den Presseorganen der Linken als freier Kommentator in Sachen deutsche Geschichte und ML.

      MFG