Hallo Stefan!
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In der thematischen Offenheit sehe ich eigentlich gar nicht das Problem - im Gegenteil: Web Publishing besteht heute aus so vielen Techniken und Moeglichkeiten, dass man sich da nicht auf irgendwelche Sprachen beschraenken sollte, nur weil es die 1996 auch schon gab.
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Ok, das hast Du absolut Recht. War von mir unglücklich formuliert.
Das Thema Web-Publishing umfasst ja so viele Bereiche, dass man wahrscheinlich sehr schwer sagen kann, welche Themenbereiche man weglassen/hinzufügen sollte.
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Ich sehe das Problem einfach eher in der Motivation der Fragenden: warum will jemand das jetzt gerade wissen? Was will er damit erreichen, wenn er die Loesung hat? Ist das was Sinnvolles, was er da vorhat? Ich finde, als Antwortender sollte man sich diese Fragen durchaus stellen. Und wenn man sie sich nicht beantworten kann, sollte man sie offen dem Fragenden stellen.
Hmm, ist vielleicht gar nicht mal so schlecht. So werden auch die Fragenden angeregt, etwas mehr über sich und ihr Projekt zu berichten. So erfährt man dann leicht, ob es jemandem ernst ist oder nicht.
Aber zu entscheiden, ob das, was der Fragende vorhat, sinnvoll ist oder nicht, möchte ich nicht. Mir schwirren auch viele Ideen im Kopf herum, von denen viele nicht sinnvoll sind, sondern die ich nur aus Spaß mal verwirklichen werde.
Dieses "sinnvoll" als Maßstab zu setzen finde ich daher nicht so gut.
Auch fällt mir gerade ein, dass es anfangs sicher interessant ist, zu lesen, was andere so planen und im Web veranstalten.
Nach einer gewissen Zeit wird es womöglich langweilig oder nervend, in vielen Postings erst ein Stück nach unten scrollen zu müssen, um zur eigentlichen Frage zu gelangen.
Kurz gesagt: Man überfliegt die Einleitung, in der zu lesen ist, wer wer ist, was er/sie so im Internet macht und wofür er/sie die Lösung benötigt ...
Und dann gibt es vielleicht wieder einen Thread mit den Themen [Zu diesen Forum] und [Allgemein] ...
Viele Grüße,
- Christian -