Moin, moin! (und das obwohl ich garnicht aus Flensburg stamme!)
Um weniger schnellebige mitteilungsbedürnisse zu befriedigen, müßtest du imho "SelfAktuell" zu einem web-zine ausbauen. Wenn ich einen aufwendigeren beitrag habe, ist mir ein forum zu schade dafür, dann möchte ich die gewissheit, daß er nicht irgendwann ins arc wandert.
Moment, so etwas haben wir schon: Die Featureartikel, die Auslese und - in gewisser Hinsicht - das Linkverzeichnis.
hmmmm...na ja...alles ein wenig "verstreut"
»»
Was spricht dagegen, parallel zum forum ein dynamisches SelfAktuell aufzuziehen: user posten beiträge, die dann aber einer qualitätsorientierten 'nachmoderation' unterliegen (das direkte posten ist imho unverzichtbar, denn es hat diesen charme der unmittelbarkeit, sowas ist für die menschen im web unheimlich reizvoll[...]
praktiziert wird. Nicht schlecht der Gedanke. Leider ist dein Posting viel zu lang, liest wieder keiner *fg*. Aber ich will ernst
sag' ich ja ;>
bleiben, da der Gedsnke das Weiterdenken lohnt. Was ich mich Frage: Was (ausser deinem Optimismus) macht dich so sicher, dass eine hinreichende Zahl von "aufwendigeren" Beiträgen von einer hinreichend großen Zahl an Autoren auch zusammenkommt. Die
- eine solide große community besteht bereits
- das gefühl von unmittelbarkeit: Der user pastet es in eine textarea oder schießt es er upload hoch, er erhält ein passwort für die pflege des eigenen content und schwupp sieht er's auch gleich online (wie im forum), hat zudem immer hübsch die finger drauf. Ok, dann gibt's natürlich noch die moderation, mit "root-rechten" wenn man so will, aber das stört sicher nur die unseriösen.
Der punkt ist doch: die haben das gefühl, daß sie keine umwege gehen müssen um sich auf diese weise mitzuteilen. Wer die spielregeln befolgt, kann die site ähnlich eines "sub-webmasters" mit gestalten.
Dann noch ein szenario (plane ich für meine site): Jeder beitrag kann kommentiert werden (wie ein forum, nur eben max. _einen_ level tief...oder auf SelfHTML gemünzt (oops, na ja, das sagt man halt so ;)) jede antwort auf ein posting erhält automatisch ein NA flag *g*) und der clou: Wer den beitrag gepostet hat, kann auch die kommentare darauf in eigenregie verwalten, d.h. er kann sie moderieren (schließlich betreffen sie _seinen_ beitrag!). Das kann eine für viele reizvolle angelegenheit sein.
Wenn man so will müßte alles in richtung eines document-management-system gehen (ich frage mich, ob 'Midgard' das z.b. leisten könnte, ob es sich für den speziellen fall eignen würde?)
Diskussion, die wir hier seit gestern führen hat doch etwas damit zu tun, dass ein starkes Ungleichgewicht zwischen geben und nehmen, zwischen Gebenden und Nehmenden vorliegt (unter dem besonders die dritte Gruppe der still Mitlesenden ‚leidet‚, da sie damit kämpfen, unte rder Flut von Fragen die ‚Perlen‚ zu finden.
tja, wie gesagt: Der anreiz wäre evtl. der liberale selbstverwaltungsansatz. Erst wenn mist gebaut wird, greifen die gesetze der FAQ, bis dahin kann jeder posten und verwalten wie er will!
...nein, ich denke du solltest evtl. SelfHTML aus dem statischen zustand in ein dynamisches webzine überführen.
Du bist immer so radikal. Warum sprichst du nicht von Ergänzungen.
weil wir die doch schon haben, wie du weiter oben bereits bemerkt hast (feature-artikel, auslese, linkliste)...
Nein, es geht auch nicht um das forum, das kann doch so bleiben. Es geht imho um die bestrebung von Stefan, fachliche artikel in form von sauberen niveauvollen beiträgen durch die user zusammenzutragen und das innerhalb eines dyn. unmittelbaren mediums. Er meint er könne das forum dazu benutzen, und ich meine halt, es müsse eine art ezine her.
Das Forum ist (jedenfalls in meiner Wahrnehmung) doch nicht der Mittelpunkt des SELF-Raumes. Das ist und bleibt das Dokument SELFHTML.
ja genau...es geht darum, dieses dyn. zu gestalten. Oft wurde bemängelt, es sei nicht mehr so furchtbar up-to-date. Nun, das würde es, wenn es ein hierarchisches system wäre, welches jeder an jeder beliebigen ebene ergänzen könnte. Es gibt kein (lesenswertes!) SelfXML? Kein thema, dann eröffnet jemand diese rubrik im system und die ersten artikel können kommen. Natürlich braucht man dann bestimmte richtlinien für strukturen, ein gutes sauberes und offenes db-design, etc. aber ich denke das sollte gehen.
Und da herum drapiert sich eine doch ganz ansehnliche ansehnliche Zahl an verschiedenen Ideen und Projekten, die unterschiedlich strukturiert sind, die unterschiedliche Teilaspekte wiederspiegeln.
das ist des pudels kern: "unterschiedlich strukturiert"! Chaos! Genau das will ein dms ja vermeiden, alles liegt zentral innerhalb einer sauberen aber offenen db-struktur.
Das Forum ist "nur" ein Teil: die Leuten kommen ja auch nicht hierher, weil sie von Forum gehört haben, sondern von Stefan Münz` SELFHTML.
stimmt, das war bei mir auch so...vor ca, 3 jahren der erste download, weil ich damals dachte "Hmmm....was FrontPage da erzeugt, kann man doch bestimmt viel sauberer auch selber schreiben". Mein gott meine erste website habe ich erstellt, ohne überhaupt _ein einziges_ tag zu kennen! *kopfschüttel*
Tja, zum forum kam ich dann später, da konnte ich schon ein wenig HTML...ich kam dann dazu, weil ich mit JavaScript/DHTML befassen wollte und mich das usenet nur noch angekotzt hat...oha ich komme vom thema ab *G*...
Aber komm' mir jetzt bloß nicht mit "initiativstrafe", denn das wird ein projekt sein, an dem sich ein ganzes web team wohl monate lang austoben kann ;-D
Nein. Monate werden nicht reichen :-) Das ganze will ja nicht nur entwicklet werden (evtl. könnte man da ja sogar auf fertiges zurückgreifen),
wie gesagt: 'Midgard' macht einen guten eindruck und das natürlich auch, weil's in der richtigen umgebung läuft und sowas wie open-source darstellt. Aber ich weis nicht, ob es geeignet wäre...
die Arbeit beginnt erst richtig mit der redaktionellen Pflege solcher Bereiche. Mit dem Finden von Autoren, mit der auswahl von Themen ....
Wieso? Jeder der will kann autor sein und potentielle gibt's innerhalb der community genug. Jeder kann posten, jeder kann neue themen in die db einflanschen, es bedarf nur noch einiger lektoren zur nachmoderation. Ein onlien-bewertungssystem könnte dafür sorgen, daß diesen moderatoren die arbeit erleichtert wird. Wird ein artikel 'übersehen' der von einem fachlich inkompetenten verfasst wurde, wird er wohl permanent schlecht bewertet und das system könnte ihn mit einem für mods sichtbaren flag versehen: "schau mich genauer an, mit mir - so sagen die leute - stimmt wohl etwas nicht!" So ein system plane ich z.b. für "webguerilla" in bezug auf 404er!
[...] eine teilung/erweiterung
Teilung, da reden immer so viele drüber. Ich sehe aber nicht, _was_ hier denn wo und wie und warum geteilt werden soll. Was das an Qualität oder Quantitätsgewinn bringen soll. (Oh, jetzt mache ich das nächste Fass auf ... schnell weiter :-) )
na ja, treilung ist ein unglückliches wort, sagen wir: es wird das forum belassen wie es ist, aber die wirklich genialen beiträge sollte man dann im "SelfDynamisch" posten...
Erweiterung, auch da werde ich langsam vorsichtiger. Jede Idee braucht dauerhaft gewissenhafte, uneigennützige, helfende Hände, die nicht das Rampenlicht suchen. Mir scheint, dass hier des Pudels Kern
mein gott, so schlimm ist doch die suche nach rampenlicht gar nicht...hauptsache die leute werden dabei nicht überheblich und bleiben natürlich!
so, will jetzt kurz weitersurfen...danach endgültig 'mal früher ins bett weil vollkommen übermüdet (
@,@
Wowbagger