Moin Stefan,
Es gibt hier in Muenchen ein ambitioniertes Hinterhofkino, das "Werkstattkino", da wurden auch schon Filme gezeigt, die sich genau an dieser Grenze bewegen, eindeutig gewaltverherrlichend sind, sich aber als Dokumentation ausgeben und sich damit in das Deckmaentelchen des Legalen kleiden wollen.
Dabei fällt mir ein, dass der einzige Nachteil, den ich an Hypertext erkennen kann, derjenige ist, das es zu leicht (leichter jedenfalls als in einem Buch, weil ich dort vorher und nachher eindeutiger "bestimmen" kann.) ist, etwas gezeigtes oder gesagtes aus dem unmittelbaren Zusammenhang zu reissen, in dem der Autor ihn eingebettet wissen will.
Viele Grüße
Swen