Armin G.: Weil mir grad so fad ist....

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Tach auch,

die Sprache, meiner Meinung nach ,-)))

Nee, das zaehlt nicht ;-)

Dabei sollte der Text so aufbereitet sein, daß das Auge nicht durch übermässiges Hervorheben im übrigen Text dauernd in der "auf-linie-bleiben-konzentration" gestört wird, noch sollte man dem Auge das "gleiten durch die Zeile" erschweren, indem man ihm "haltestriche" dazwischen setzt. zwischen den Buchsatben gehören Leerräume unterschiedlichster Größe und Satzzeichen, sonst besser nichts.

Das Argument macht Sinn. Mal ueberlegen ob und wie ich das andere. Dank CSS ja kein grosses Problem.

Dann muß, und da kommen wir zu Deinen Unterseiten, das Auge am Ende einer jeden Zeile eins runter und eine zeilenlänge nach links den Anfang der nächsten zeile finden. und das alles möglichst schnell, damit der Lesefluß nicht unterbrochen wird. Das finden der nächsten Zeile muß eigendlich genau so schnell gehen, wie das finden des nächsten Wortes in der gleichen Zeile. Nun ist der Weg des Auges bei einem Zeilensprung naturgemäs länger, also kann das schon gar nicht gehen. Wichtig ist, daß wir diese Zeitdiferenz so kurz wie möglich halten. Man macht dies, indem man dem Aufge (Hirn) den Zeilenanfang da präsentiert, wo er es erwartet. Bei Deinen Unterseiten buhlen eine menge Bilder mit dem Text um Aufmerksamkeit. Spätestdens am Ende der Zeile, wo das Hirn ob der Austastlücke eh gerade eine minipause einlegt, greifen die Bilder bei Dir gneadenlos zu, zumal das Auge durch den umfliessenden Text nicht immer direkt die neue Zeile dort findet, wo die vorige anfing. Das Hirn muß sich losreissen, um wieder den Text aufzunehmen.

Sehr schoene und gute Erklaerung, so habe ich das noch nie gesehen. Allerdings werde ich die Seiten jetzt nicht mehr umbauen, das einige Besucher damit Probleme haben werden nehme ich jetzt in Kauf. Aber fuer die Zukunft werde ich mir das merken.

Gruss,
Armin