Servus,
Tatsaechlich ist im urspruenglichen Sinne diese Aufgabe allein dem
System zugeteilt. Der Benutzer hat damit nichts zu tun. Im heutigen
Zeitalter hat sich diese Grenze ein wenig aufgeweicht, da hat der
Benutzer sein System aktuell zu halten und mit Patches zu versorgen.
Aber der Schutz selber ist und bleibt Aufgabe des Systems selber.
Theoretisch ja.
Das wurde dann klapen, wenn
1. der Architekt keine Fehler machen würde.
2. der Programmierer keine Fehler machen würde.
3. der Prozessor keine Fehler machen würde.
4. der Benutzer dem System nicht alle Freiheiten entlocken würde.
(Bewusst oder unbewusst Sicherheitshalber ein Verzeichniss für alle im vollzugriff frei gibt)
5. jeder der Personen sich dann noch um mögliche hypotetische Auswirkungen dessen handelns bewusst wäre.
Ja dann könnte man schon sagen, dass es das System selbst kann.
Leider machen viele Fehler.
Bei Windows allerdings kommt noch hinzu, dass eine eigene (dem Benutzer so einfach wie möglich) Philosophie sowie eine (ich kann mit vielem über fast alle wege sprechen) Architektur und einer voreingestellter (Jeder darf alles) Scherheitsrichtlinie, durchaus Probleme bereitet.
Das muss man halt wissen und auch richtig damit umgehen.
Somit kann das MS eben nicht so gut, und es wird das verantwortungvolle Eingreifen des Benutzers benötigt.
Gruss Matze