Das was die archaische LaTEX Software kann, mag ein guter Parser
auch können. Der Vorteil liegt dann darin, das man seine eigenen Regeln nach Belieben nutzen und einstellen kann.
Mich persönlich hat der Zwang zu
%+++ DeinThema +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
\usepackage
\newcommand{\fac}[1]{ ....
und ähnlicher Syntax einfach nur abgeschreckt. Ich bin kein LaTEX Profi, wohl primär aus diesem Grunde, und ich denke es bringt absolut nichts LaTEX als das Mass aller Dinge zu preisen.
Nun mag es vermessen zu behaupten, die Features von LaTEX kann man auch mittels anderer Programme realisieren (vor allem des Inhalts), ich denke aber, das dies möglich ist auf kleinem Raume.
Man schreibt sein Text Dokument, und fügt einfache Regeln an.
__h meine Überschrift
mag als ein Beispiel dienen. Die Regeln für __h mögen sich dann
flexibelst im Nachhinein wie gewünscht realisieren lassen.
Für weitere Regeln kann man dies dann natürlich erweitern, komplizierter machen und so weiter, den eigenen Stil dazu finden.
(Zwecks interkompatibilität kann man sich auf .xml Formate einigen,
die den Parser erklären, so das ein Standardformat möglich ist.)
Endtags finde ich hier absolut überflüssig, man sieht ja, was dabei bei ganz grossen .xml Dokumenten herauskommt, von Datenspeicherung in .html ganz zu schweigen.
Und mal ehrlich, ist
\setcounter{multi}{1}
intuitiv genug?
Wer dies voreilig abtut, selbst Schuld.
Grüsse, shev ;-)