Hallo Yeti,
Wohl dem, der das Nest der Arbeitsplatzschaffer kennt.
Wie darf ich das denn jetzt verstehen?
Du hast geschrieben:
Generell gilt also: Man darf arbeiten, so viel man will.
Daraufhin habe ich erwidert, dass ich es für eine reichlich vermessene Äußerung halte, angesichts von etwa 8 Millionen _tatsächlich_ Arbeitslosen in diesem Lande. Es ist ein Tritt in die Weichteile für alle, die sich hundertmal Beworben haben, und eben nicht "arbeiten dürfen".
Keine Sorge, ich bin auch (bald) Student, und muss mir auch nebenher etwas verdienen. Aber das bedeutet nicht, dass man dann den Tellerrand als Horizont definieren muss.
Grüße aus Barsinghausen,
Fabian
--
"It's easier not to be wise" - < http://www.fabian-transchel.de/kultur/philosophie/ialone/>
"It's easier not to be wise" - < http://www.fabian-transchel.de/kultur/philosophie/ialone/>