Michel: Hakenkreuz abbilden?

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Moin,

vielen Dank für Deine Tipps.

Dabei gilt unbedingt, die Urheberrechte zu wahren, wenn du über Zitate hinaus Texte oder Bilder übernehmen willst.

Das ist klar. Allerdings bin ich im Moment dabei, die meisten Texte zu rezitieren, weil sie zum Teil etwas unzeitgemäß geschrieben sind und um verschiedene Quellen zu einem Thema zu vereinen.

  1. Alle Arten von Archiven: Ort, Kreis, umliegende Städte, Land, Zeitungen, Kirchen. Das ist echte Arbeit, braucht sehr viel Zeit und Erfahrung. Eine im wahrsten Sinne "staubtrockene" Angelegenheit. Hat man sich aber in den Tiefen eines Archivschrankes eingegraben, findet man kaum noch heraus. ;-)

Hmm, genauso habe ich mir das auch vorgestellt. Abgesehen vom SelfHTML-Archiv ist es mit meiner Erfahrung auch nicht so weit her :-(

  1. Existierende Ortschronisten fragen und so gut es geht in die Arbeit einbinden.

Das werde ich auf jeden Fall versuchen.

  1. Gerade als Nichthistoriker sollte man mit seinen "Forschungsergebnissen" und ihrer Interpretation _sehr_ vorsichtig sein.

Es soll eine angemessene Berichterstattung werden, die sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnt und niemanden persönlich anklagt oder sowas. Dazu, wäre ich (trotz Geschichte-LK ;-) wohl nicht professionell genug.

  1. Die "liebe" Verwandtschaft sollte man als historische Quelle nicht unterschätzen.

Leider gibt es die nicht. Meine Eltern kommen von auswärts.

  1. "Aufhänger"

Gute Idee, aber die NS-Zeit soll ja nur als einer unter vielen historischen Aspekten genannt werden und fällt dementsprechend wenig umfangreich aus.

Unser Ortsarchiv wurde ausgerechnet von den Franzosen im Sommer 1945, im dritten Besatzungsmonat, komplett zerstört.

Oh, sowas hört man nie gerne...

Nochmal vielen Dank!

Grüße aus Hamburg
Michel

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Ein Problem ist halb gelöst, wenn es klar formuliert ist. (John Dewey)