Orlando: Systemwechsel: Die Folgen

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Hallo Herr Missionar, ;-)

Dann muss ich wohl auch Stellung beziehen.

nun ja, Tradition hat Zukunft. :-)

Vorsicht, Hausmannskost macht dick.

Ich denke, du überschätzt den Aufwand einer Umstellung.

Ich glaube nicht. Für jemanden, der so ins Detail geht wie ich, ist selbst ein Umstieg von einer Windows-Version auf eine andere schon wie eine Reise in eine andere Welt.

Dann könntest du dich vermutlich im Terminal austoben, denn damit kann man sich auch unter OS X einen schistelfistel-Knoten ins System konfigurieren.

Keine Registry! [...] ohne frick^H^Hvole ini-Hacks

Da würde für jemand wie mich ungefähr 90% der Motivation fehlen. Ein System, das einfach nur funktioniert? Wo bleibt da der Spaß, die Herausforderung? Nee, das wäre wirklich langweilig. Der Sinn eines Windows-PCs besteht für mich zu einem großen Teil darin, neue Möglichkeiten zu finden, Beschränkungen zu überwinden, und die gegebenen Voraussetzungen optimal auszureizen. Und wenn sich eine gefundene Lösung dann bewährt hat, sie auf einen Arbeits-PC ("Produktivsystem") zu übertragen.

Damit gehörst du offenbar tatsächlich nicht zur Zielgruppe. Ich kann schon nachvollziehen, dass es Spaß machen kann, unter dem 2er-Golf liegend ehrfürchtig dreigewindige Seitenlegungsfedern zu montieren und sich ordentlich die Hände dabei dreckig zu machen. Ich für meinen Teil aber genieße den Sommer lieber mit dem Safari-Mobil im Eissalon und flirte mit den Mädels. Das finden sie alle très chic, denn ein Apple ist wahrlich metrOSeXuell. ;-)

Roland

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privoffblaha:)