O'Brien: Laptop für Elektroniklabor

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Hi,

OK, guter Tipp, für die ein oder andere Messmimik (aber auch µC-Programmierung) ist durchaus eine serielle Schnittstelle noch sinnvoll.

Ja. Es gibt zwar mittlerweile sehr günstige USB-zu-RS232-Wandler, aber die sind nicht mit allen Geräten/Anwendungen kompatibel.

u. U. gibt es hier wohl Probleme, weil USB paketbasiert und RS232 datenstrombasiert arbeitet (wenn ich das richtig behalten habe).

Kommt drauf an, was das für ein Labor ist. Was wird da laboriert *g* und womit?

Siehe Posting-Titel? ;)

In einem Elektroniklabor, wo man immer mal damit rechnen muss, dass "halbfertige", nicht optimierte Schaltungen getestet werden, dürfte auch ein WLAN häufig gestört werden. An meinem Arbeitsplatz (EMV-Prüflabor) wäre WLAN nahezu völlig undenkbar.

OK, klingt plausibel.

* Floppylaufwerk ist Pflicht, auch wenn man's nur selten braucht
Wofür Pflicht?

Naja, da bin ich vielleicht übers Ziel hinausgeschossen. Für mich wär's Pflicht, weil ich oft PCs "from scratch" neu einrichte, oft auch sehr kleine Systeme (Embedded-Bereich), bei denen ein Floppy-Laufwerk das einzige wirklich unkomplizierte Bootmedium ist, solange die Harddisk (oder CF-Disk) noch jungfräulich ist.
Wenn die Kiste erstmal komplett eingerichtet ist, braucht man es tatsächlich kaum noch.

Da ich mit der Kiste nicht immer wieder rumexperimentieren möchte (was BS und SW angeht), kann ich das Floppylaufwerk dann wohl eher vernachlässigen.

Nur aus dem Bereich der Desktop-PCs. Hier habe ich schon mehrfach den Eindruck gewonnen: Relativ teuer, aber dafür robust und hervorragend verarbeitet - auch wenn manche Detaillösungen Murks sind.

Also was ist Dell denn nun: Billigheimer oder Business-Anbieter (die nachfolgende Diskussion zwischen dir und Alexander hat mich jetzt doch etwas stutzig gemacht ... ;)

Schönen Sonntag noch!
O'Brien

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