„“[latex]Mae govannen![/latex]
Halbkomfortabel wären Buttons, die den nötigen Code generieren.
Das wäre IMHO auch nicht komfortabel, sondern klickibunti-l[a|ä]stig.
Kann ich *überhaupt nicht* nachvollziehen. Ich benutze hier ein Javascript, das oberhalb dieser Textarea, in der ich gerade tippe, eine Toolbar mit diversen Buttons hinzufügt. Wenn ich nun eine URL schreibe bzw. einkopiert habe, markiere ich diese und drücke auf den Button "Link", das Script fragt mich, ob und wenn ja welchen Titel ich angeben will und ergänzt je nach Ergebnis den Titel automatisch oder macht aus der URL einen Link. Ähnliches gilt für Bilder und den Alternativtext.
Habe ich einen Codeblock, markiere ich den und drücke auf den Button mit dem entsprechenden Sprachkürzel und schon ist der Codeblock „gesyntaxhighlighted“ (*gg*) ohne daß ich mir Gedanken machen oder extra noch mal nachlesen muß, ob es denn nun »code lang=javascript« oder doch „code language=javascript“ oder »code lang=js« oder was weiß ich heißen muß.
Außerdem habe ich Buttons, die markierten Text automatisch in »« „“ und einige mehr einschließen, das Suchen nach diesen Zeichen entfällt ebenfalls.
Cü,
Kai
The frog was a prince, the prince was a brick, the brick was an egg, the egg
was a bird. Hadn't you heard? Yes, we're happy as fish and gorgeous as geese,
and wonderfully clean in the morning.
selfcode sh:( fo:| ch:? rl:( br:< n4:# ie:{ mo:| va:) js:) de:> zu:) fl:( ss:| ls:?