Tom: Nochmal eine Frage zur Normalisierung

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Hello Chris,

Ok, das akzeptiere ich - wenn du mir auch noch kurz erklaeren koenntest, warum? :-)

Mmmh, darüber habe ich schon nächtelang mit meiner Freundin gestritten.
Manchmal ist Philosophie wirklich attraktiver als alles andere...

Sicher handelt es sich dabei um eine andere "Art" von Daten - aber wo genau liegt deines Erachtens der Unterschied, ob ich nun bspw. den Namen der Person, die ein Bild hochgeladen hat, auslagere - oder eben die Info, dass das Bild, wie viele andere auch, eine Breite von 1024 Pixeln hat?

Normalisierung beschränkt sich auf die Auflösung von Beziehungen und Eigenschaften, je nachdem, aus welcher Richtung dur guckst.

Die typgerechte Auflösung von vernetzten Datenstrukturen bleibt dabei auf der Strecke.

Ein Beispiel hierfür ist die Modellierung einer Kommunikationsverbindung zu einer Person.
Das gibt es Telefon, eMail, Homepage, Betriebsfunkfrfequenz, usw. Lauter Werte, die unterschiedliche Typen oder zumindest stark unterschiedliche Datenlänge haben können.

Ndere Beispiele sind noch gravierender.
Versuch mal eine Artikeldatenbank eines EDV-Händlers mit Kenngrößen zu versorgen.
Prozessoren haben andere Kenngrößen als Festplatten.
Die Typen sind immer andere. Die Sortierung funktioniert daher anders.

usw...

Liebe Grüße

Tom vom Berg

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Nur selber lernen macht schlau