Hallo,
ja, seit einiger Zeit ist das so. Früher waren die Montags- und Donnerstagsangebote jeweils unter einer immer gleichbleibenden URL erreichbar. Da konnte man zwar nicht mehr "zurückblättern", dafür aber ein Bookmark setzen, das immer passte. Das geht mit der aktuellen Struktur leider nicht mehr.
Das hat Vor- und Nachteile.
ja, stimmt. Ich empfand es damals als Nachteil, weil meine Bookmarks plötzlich wertlos waren. Das Zurückgehen in die Vergangenheit kann natürlich ein Vorteil sein.
Eben. Also wo liegt dein Problem?
Ja. Also sind dir die Regeln doch bekannt. Also wo liegt dein Problem?
Das habe ich doch im Anschluss beschrieben.
Hast du nicht. Du hast in Worten genau beschrieben, was zu tun ist, also ist es dir im Prinzip klar.
Klar: GET- oder HEAD-Request auf die vermutete Ressource absetzen, Response-Header (vor allem erst mal "Status") auswerten.
Und wie?
fsockopen() auf Port 80, mit fwrite() Request senden, mit fread() Response empfangen, Zeile für Zeile auswerten. Oder file_get_contents() auf die gewünschte Ressource, und bei Fehler stur von einem HTTP-Status 404 ausgehen.
Oder gleich prüfen, ob das jeweilige Datum ein Feiertag ist, und sofort in vorauseilendem Gehorsam die URL nach dem bekannten Prinzip korrigieren.
Wie denn?
Es gibt ein paar feste Feiertage (also fest an ein Datum gekoppelt), die kann man in eine Tabelle packen. Und es gibt die diversen kirchlichen Feiertage, die sich am Osterdatum orientieren. Das Osterdatum kann man wahrscheinlich auch aus irgendwelchen Tabellen über Jahre hinweg ablesen; für Hartgesottene kann man's auch über den astronomischen Ansatz selbst berechnen. Ephemeridenrechnung ist was Spannendes. ;-)
Ich frage mich gerade: Wozu?
Warum wird hier immer alles in Frage gestellt und verrissen?
Wieso "hier"? Ich würde überall so kritisch zurückfragen.
Ciao,
Martin
Programmierer (m), seltener auch P~in (w):
Irdische, i.a. humanoide Lebensform, die in einem komplizierten biochemischen Prozess Kaffee, Cola und Pizza in maschinenlesbaren Programmcode umwandelt.
P~ bilden gelegentlich mit ihresgleichen kleine Gruppen, sogenannte Communities, sind aber ansonsten meist scheue Einzelgänger.
P~ sind vorwiegend nachtaktiv und ohne technische Hilfsmittel nur eingeschränkt lebensfähig.
Selfcode: fo:) ch:{ rl:| br:< n4:( ie:| mo:| va:) de:] zu:) fl:{ ss:) ls:µ js:(