Sönke Tesch: Datenschutz und Email-Veröffentlichung

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ich hatte vor einiger Zeit eine derart schräge Mailkorrespondenz, dass ich michentschlossen hatte, die Email komplett und ungekürzt im Web zu veröffentlichen.

Meine derzeitige Sicht ist:
Der gute Mann hat mit mir korrespondiert,
und Briefe/Emails an mich kann ich
soviel veröffentlichen, wie ich Lust habe.

Alleine die Höflichkeit gebietet eigentlich die Selbstverständlichkeit, daß man mit persönlichen Briefen auch persönlich (sprich: vertraulich) umgeht. Und insbesondere veröffentlicht man sie nicht, um damit den Autor lächerlich zu machen.
Du hättest wenigstens seinen Namen entfernen können, das hätte die Sache sicher nicht weniger lustig gemacht, oder?

Ich frage mich ernsthaft, was Du Dir bei dem Mist gedacht hast.

Gruß,
  soenk.e