Hello,
Ich finde es auch ehrlicher, pauschale Endpreise zu vereinbaren
finde ich auch...
Allerdings ist das leider weltfremd, da die Leute einfach beschissen werden wollen.
die merkwürdige Erfahrung habe ich neulich auch gemacht. Der wollte auch keine Festpreise und meinte, er wüßte ja schließlich, wie lange ich für die Seiten brauchen würde...
Und da ist es eben wichtig, dass man nachher die richtige Formulierung im Vertrag wählt. Z.B: "Alle übrigen Arbeiten werden zum kostengünstigen Stundensatz als Lohndienstleistung laut beiliegender Preisliste abgerechnet..." oder so ähnlich. Jedenfalls ist es wichtig, dass hierfür ein Dienstvertrag und kein Werkvertrag entsteht. Dann hat man, selbst wenn dem Kunden unterwegs die Lust (Luft) ausgeht, schonmel einen Teil "sicher", regelmäßige Abrechnung und Zahlung vorausgesetzt. Ich würde heute sowieso nur noch Arbeiten übernehmen, die sehr zeitnah längsten im Wochenrhythmus abgerechnet und bezahlt werden - Handwerkersicherungsgesetz hin oder her. Ist zwar hier kein "Handwerk" im rechtlichen Sinne, sondern Digitalarbeit (ist eine ganz andere Berufsklasse), aber die Probleme sind sehr ähnlich.
Vielleicht könnte hier zu dem Thema Dienstvertrag/ Werkvetrag /Liefervertrag und den Mischformen unsere Rechtskundigen nochmal Stellung nehmen und Quellenhinweise geben.
Na und Konzept und künstlerische Umsetzung sind dann schon ein Werk, dass auch den Urheberschutz genießt.
Liebe Grüße aus http://www.braunschweig.de
Tom
[ Computer-Camp für PHP-Anwender in den Sommerferien. Programmieren,
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Mindestalter Gruppe 2+3 18 Jahre, Info bei mir ]
Fortschritt entsteht nur durch die Auseinandersetzung der Kreativen