Moin moin
ganz kurz: ich weiß es nicht.
Etwas länger:
1.) Da diese Texte ja auch Referenzen Deines Ex-Arbeitgebers sind, hat der ja eigentlich einen Vorteil von Deinen Veröffentlichungen. Es könnte ja sein, dass jemand, der sich für Dich interesiert aufgrund der Größe des projektes, das er umgesetzt haben will, dann an Deinen Ex-Arbeitgeber wendet.
Im Grunde genommen machst du also Werbung für Ihn. Wenn Dein Ex das auch so sieht wird er Dich in ruhe lassen und wo kein Kläger, da kein Richter. Manchem Ex-Arbeitgeber ist das aber wurscht. Ihm geht es nur darum, jemandem, der im Streit gegangen ist, zu schaden.
2.) Rechtlich gesehen darfst Du natürlich die Referenzen Deiner Ex-Firma nicht als Deine eigenen ausgeben. Das hast Du ja auch nicht vor. Ich denke, sofern keine Vereinbarungen über Stillschweigen getroffen wurden, wenn Du in diesen Referenzen nichts erwähnst, was Du laut Anweisung deines Ex-Chefs nicht verlautbaren lassen darfst, dann ist es ok, "Deine" Projekte anzugeben. Aber glauben ist eben nicht Wissen...
Gruß,
Marc.
Und immer schön
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