Hallo Sven,
Das geht optisch aber noch schöner. :)
Ja, nach etwa 5 Jahren hier im Forum sollte ich mir vielleicht wirklich mal die Hilfe durchlesen. :)
Mann kann diese Gleichung umformen und nach x auflösen, sodass man dann x in Abhängigkeit von y bekommt.
Daran zweifle ich allerdings ein wenig. x steht als Summand eines Quadrates unter den Wurzeln, ebenso wie y - das kriegt man da nur schwer rausgefummelt,
Ich habe auch nie behauptet, dass das leicht ist. Im Gegenteil, ich habe von vorn herein gesagt, dass ich dazu nicht in der Lage bin. Aber es kann ja sein dass einige Forumteilnehmer hier solche Formeln zum Frühstück essen.
Insbesondere dürfte deine Aussage, dass man x in Abhängigkeit von y bekommt, falsch sein. Man bekommt mindestens ZWEI y für jedes X, manchmal auch genau ein y, und manchmal gar keins,
Ja das ist richtig, es gibt mehrere Lösungen, aber deswegen ist die Aussage nicht falsch. Wenn man x in Abh. von y darstellt, also eine Funktion der Form x = f(y) lösen will, dann ist es ja nicht verboten, dass man mehrere x-e zu _einem_ y bekommt. Und so war es ja auch gedacht.
Hingegen scheint der Ansatz, eine Darstellung r=f(α), also Radius in Abhängigkeit vom Winkel, mit Parametern für den Drehmittelpunkt, zu finden, irgendwie erfolgversprechender - zumindest aber hinterher leichter handhabbar.
Ja das ist wohl war, es fühlt sich besser an. Aber man muss dann noch beweisen, dass stets ein Punkt im Inneren des Hinkelsteins existiert, sodass jeder Strahl ausgehend von diesem Punkt den Rand des Hinkelsteins genau einmal schneidet. Sonst ist die Winkel - Abstandsfunktion auch nicht eindeutig.
Wie auch immer, ich persönlich würde hier schnellstens die mathematische Ebene verlassen und einfach eine doppelte Schleife über alle x und y Koordinaten drehen und für jedes (x,y) Paar prüfen, ob sie die obige Glg. (Umformung nicht nötig) erfüllt. Falls ja -> Pixel schwarz, sonst weiss.
Gruß,
Cruz