Es gibt im HTTP-Kontext keine Datei-Endungen. Es gibt im HTTP-Kontext keine Dateien.
Hab ich nie behauptet. Und es widerlegt auch nicht meine Aussage, dass einige Browser mit verschiedenen Dateiendungen nichts anfangen können. Diese werden dann z.B: zum Download angeboten anstatt angezeigt.
Ist klar. Und Browser, die mit dieser Dateiendung nichts anfangen können, haben dansn halt Pech gehabt, gelle.
Es ist völlig irrelevant, ob HTTP Dateinamen kennt, wenn der Browser den letzten Teil der URI am Punkt trennt und den letzten Teil zur Auswertung der Dateiart nutzt.,
Leider hast du unten nur ein einziges Beispiel geliefert, wo man die Fehlerhaftigkeit der Konfiguration eines Server umgeht, statt den Fehler zu beheben. Welche Browser zeigen das von dir erwähnte Verhalten, wenn ein Mime-Typ gesendet wird? Das allein ist interessant.
Es gibt Medientypen (AKA MIME-Typen). Nicht jeder Browser kann mit jedem Medientypen etwas anfangen.
Also zumindest der IE unter WM4 nutzt die Dateierweiterung, falls kein Mime-Type gesendet wird. Somit ist zumindest in diesem Fall (andere hab ich nicht explizit getestet) die Dateiendung durchaus relevant. Und zwar, wie erwähnt, völlig unabhängig davon, ob dieses im HTTP-Protokoll so vorgesehen ist oder nicht.
Statt einen Workaround zu nutzen und eine entsprechende Datei-Endung zu setzen, könnte man natürlich auch das Problem an der Wurzel packen und den Server dazu bringen, endlich den richtigen Mime-Typ mitzuschicken.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
Self-Code: sh:( ch:? rl:( br:> n4:( ie:{ mo:) va:) de:> zu:} fl:| ss:| ls:~ js:|