Hi,
»» Da sind es wohl eher die Hardwarehersteller, die Vista nicht wirklich ernst genommen haben.
oder die Umbauten am Unterbau unterschätzt haben, so nach dem Motto: wenns mal drausen ist setzen wir nen Praktikanten drann der die treiber in ner Stunde auf Vista portiert... so einfach wars halt nicht ;-)
hehe, so einen Praktikanten bräuchte man manchmal ...
»» Das ist bei XP auch schon so; das XP-Setup stürzt sogar regelmäßig mit einem üblen Bluescreen ab, wenn man SATAN-Platten nicht im IDE-Emulationsmodus betreibt.
Unter XP lief das ohne Probleme, ich musste nur wärend dem Setup den Treiber (per Diskette ;-) einbinden.
Wenn man einen hat! Ich hatte das Problem letztes Jahr mit einem Netbook. Das vorinstallierte kastrierte XP Home wollte ich nicht, ein XP Pro sollte es schon sein. - Treiber?? Was für Treiber? Auf der Recovery-Partition waren XP-Treiber für den Chipsatz, die onboard-Grafik usw., aber nichts, was man während des Setups hätte einbinden können.
Und dann wäre noch die zweite Hürde gewesen: "Welches Diskettenlaufwerk?" ;-)
»» Aber wie du schon sagst: "egal". Denn was hätte man mit dem Native AHCI für einen Vorteil? Hot-Plug-Unterstützung. Das bringt's ja so richtig bei fest installierten Platten. ;-)
War da nicht noch was, dass das Command-Queuing dann auch nicht geht?
Kann ich mir nicht vorstellen, denn das machen ja sogar manche IDE-Platten schon ungefragt.
Wieviel Performance das wirklich bringt weis ich aber auch nicht so genau...
In der Theorie 'ne ganze Menge - jedenfalls bei dateiintensiven Vorgängen. Wie es in der Praxis aussieht, weiß ich nicht. Aber die Zeiten, in denen mir die Festplatten gefühlsmäßig zu langsam waren oder ich mir mehr Tempo gewünscht hätte, sind eh seit Jahren vorbei.
Ciao,
Martin
Ich stehe eigentlich gern früh auf.
Außer morgens.