Gunnar Bittersmann: Mathematik zum Wochenanfang

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Mathematik zum Wochenanfang

Gunnar Bittersmann
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            Wo hast Du den Link mit dem Typo her?

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                  JimKnopf
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                    Schöne Worte ...

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            Laptop? Touchpad?

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          Euler und das Rätsel zum Wochenende

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            writer2latex

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              Noch besser: LibreOfficeMath

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                Leider unzuverlässig: LibreOfficeMath

                JimKnopf
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                  „\mathrm“ setzen ...

                  Raketenwilli
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                    „\mathrm“ setzen ... ist nicht die Lösung

                    JimKnopf
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                        JimKnopf
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                          Libreoffice, Java

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                            Libreoffice, Java: Neue Konfiguration erzwingen

                            Raketenwilli
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                              JimKnopf
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                            JimKnopf
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Wo nun die letzte Matheaufgabe (auf)gelöst ist, kann ich die nächste stellen:

1³ = 1
2³ = 3 + 5
3³ = 7 + 9 + 11

  1. Wie lautet die nächste Zeile?
  2. Und die nächste? Und die nächste? … Also alle? n³ = ?
  3. Beweise 2.

Kwakoni Yiquan

--
Ad astra per aspera
  1. Dieser Beitrag wurde gelöscht: spoiler
  2. @@Gunnar Bittersmann

    @JimKnopf: Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass Lösungen nicht hier im Thread gepostet werden, sondern per DM an den Aufgabensteller (hier also an mich) geschickt werden sollten. Die üblichen Verdächtigen wissen das; neue Teilnehmer an den Matherätseln (Herzlich willkommen!) verständlicherweise nicht.

    Ich habe dein Posting erstmal gelöscht. Nach Ablauf der Ratezeit werde ich es wiederherstellen.

    Kwakoni Yiquan

    --
    Ad astra per aspera
    1. Moin moin,

      Wann endet denn die Ratezeit?

      Bleibt immer noch die Frage, wie man ein LibreOffice-Dokument vernünftig hier im Forum veröffentlichen kann. Der Umweg über eine PNG-Datei erscheint mir nicht sehr geschickt. Irgendwie erinnert mich das Verfahren daran, wie ein Passfoto auf einen deutschen Personalausweis kommt: Man mache ein Foto mit einem Smartphone o.ä., lasse in einem Fotogeschäft, einer Drogerie o.ä. einen analogen(!) Abzug davon anfertigen, gebe den Papierabzug bein Einwohnermeldeamt ab damit die das Bild wieder einscannen und digital an die Bundesdruckerei übermitteln, damit die Druckerei es dann (analog) auf den Ausweis druckt. Die Nummer mit der PNG-Datei ist zwar nicht ganz so bekloppt, aber richtig elegant ist sie auch nicht gerade.

      Gruß... JimKnopf

      1. @@JimKnopf

        Wann endet denn die Ratezeit?

        Wenn der Aufgabensteller auflöst. 😉 (Edit Rolf B: ung→er)

        Beim letzten Mal war das nach über zwei Monaten (Asche auf mein Haupt). Üblicherweise nach ein paar Tagen.

        Bleibt immer noch die Frage, wie man ein LibreOffice-Dokument vernünftig hier im Forum veröffentlichen kann.

        Am besten schreibst du deinen Text ganz normal. Und wenn du Formeln schreiben willst, kannst du LaTeX verwenden (fixed):

        $$e^{i\pi}+1=0$$

        Kwakoni Yiquan

        --
        Ad astra per aspera
        1. Moin moin,

          @@Gunnar Bittersmann

          Am besten schreibst du deinen Text ganz normal. Und wenn du Formeln schreiben willst, kannst du LaTeX verwenden (fixed):

          $$e^{i\pi}+1=0$$

          leider beantwortet das die Frage nicht. Mein Eifer, nur für dieses Forum auch noch LaTeX zu erlernen, hält sich in Grenzen. Es würde schon helfen, wenn man außer Bildern auch PDF-Dateien in Forumsbeiträge einfügen könnte.

          Gruß... JimKnopf

          P.S.: Nebenbei bemerkt: LaTeX verwenden (fixed): Not Found

          The requested URL /wiki/Hilfe:Forum/Bedienung was not found on this server.

          1. P.S.: Nebenbei bemerkt: LaTeX verwenden (fixed):

            Das mag (nach Übergehen der erhellenden Warnung wegen des nicht korrekt signierten Schlüssels! Wieso kommt da KEINE Beschwerde von Dir?) so erscheinen, weil *.selfhtml.org zu einer IP aufgelöst wird ...

            ABER! „Sic!“

            Die von Dir angegebene URL

            https://wikir.selfhtml.org/wiki/Hilfe:Forum/Bedienung#LaTeX_.28Mathematische_Formeln.29

            ist falsch. Da ist ein „r“ zuviel. „s/wikir/wiki/“ hilft:

            https://wiki.selfhtml.org/wiki/Hilfe:Forum/Bedienung#LaTeX_.28Mathematische_Formeln.29

            ist korrrekt und funktioniert.

            Frage: Wo hast Du den Link mit dem Typo her?


            Guggd mal:

            Ich hab in den letzten Tagen ziemlich viel umgeräumt.

            1. Moin moin,

              @@Raketenwilli

              Frage: Wo hast Du den Link mit dem Typo her?

              von Gunnar Bittersmanns Beitrag , auf den ich mit meinem Beitrag geantwortet habe.

              Das mag (nach Übergehen der Warnung wegen des nicht korrekt signierten Schlüssels! Wieso kommt da KEINE Beschwerde von Dir?) so erscheinen, weil *.selfhtml.org zu einer IP aufgelöst wird ...

              Meldungen über Zertifikatsfehler bekomme ich fast so viele wie Timeout Errors; wenn ich mich jedesmal darüber aufregen wollte, hätte ich viel zu tun.

              Gruß... JimKnopf

              1. Meldungen über Zertifikatsfehler bekomme ich fast so viele wie Timeout Errors; wenn ich mich jedesmal darüber aufregen wollte, hätte ich viel zu tun.

                Naja. Aufregen ist das eine. Über selbige Nachdenken was ganz anderes.

                Wenn das übrigens wirklich so dramatisch ist, wie Du es beschreibst, würde ich „gerne“ mal ein paar Worte mit Deinem Admin reden - oder blaue Briefe versenden. Die Folgen sieht man nämlich: Du hast eine sicherheitskritische Meldung gewohnheitsmäßig weggeklickt - und Dich keine Sekunde mit dem Nachdenken darüber aufgehalten, wieso denn (bitte!) eine derart bekannte Seite plötzlich falsche Zertifikate haben soll.

                • Sonst wäre Dir der falsche Hostname in der URL aufgefallen.

                Ich habe nicht nur umgeräumt und gestaltet, sondern auch eine gefühlte Tonne Skripte geschrieben:

                https://code.fastix.org/Projekte/Linux-Monitor-Switch für Laptops/

                1. Moin moin,

                  @@Raketenwilli

                  Naja. Aufregen ist das eine. Über selbige Nachdenken was ganz anderes.

                  Über einen Zertifikatsfehler bei einer Internetseite, auf der ich meine IBAN eingeben soll, würde ich schon etwas nachdenken ...

                  Das hier ist ein Forum, alle Beiträge werden ohnehin veröffentlicht, wenn da etwas in falsche Hände gerät - was soll da schon passieren? Geheimnisse verrate ich hier sowieso nicht ...

                  Gruß... JimKnopf

                  1. Das hier ist ein Forum, alle Beiträge werden ohnehin veröffentlicht,

                    Es war aber ein Link. Der kann sonstwohin zeigen. Mit „hier im Forum“ hat das nichts zu tun.

                    Genau so gut könntest Du über einen Link zu einer Tippfehlerdomain gestolpert sein, Dein DNS oder Deine Datei c:\windows\system32\drivers\etc\hosts könnte „vergiftet“ sein.

                    Und das, was Du für harmlose Seiten mit allenfalls unfähigen Admins zu halten geruhst, hat vielleicht sogar die erwarteten Inhalte. Aber eben ein paar Extras. Ein wenig Javascript, welches zu Ehren eines Kill Il Sun Bitcoins berechnet im harmlosen Fall – im Ernstfall, eines, welches „besondere Fähigkeiten“ Deines Browsers ausnutzt, welche nie in den „100 krassesten Windows-Geheimnissen“ der Computer-BILD sondern bei Heise-Security und vom BSI veröffentlicht werden...

                    Was Du hier machst ist nichts anderes als Deinen Anteil am unschönen Geschehen klein halten zu wollen: Merk Dir einfach, bei Zertifkatsfehlern das Hirn zu benutzen, wenigstens nach der URL zu schauen und nicht so unbedacht auf [Ja], [Hurra], [Egal!] und [Weiter] zu klicken - wie Du es - mit kruder Begründung - selbst dargestellt hast. Denn eine große Zahl erfolgreicher Hacks hat in genau der von Dir geübten Lässlichkeit ihre Ursache.

                    Mich jedenfalls regt der von Dir monierte „404er“ weniger auf als ein kaputtes Zertifikat.

                    1. Moin moin,

                      @@Raketenwilli: lass uns ein wenig über Sicherheitsmaßnahmen diskutieren.

                      Was Du hier machst ist nichts anderes als Deinen Anteil am unschönen Geschehen klein halten zu wollen: Merk Dir einfach, bei Zertifkatsfehlern das Hirn zu benutzen, wenigstens nach der URL zu schauen und nicht so unbedacht auf [Ja], [Hurra], [Egal!] und [Weiter] zu klicken - wie Du es - mit kruder Begründung - selbst dargestellt hast. Denn eine große Zahl erfolgreicher Hacks hat in genau der von Dir geübten Lässlichkeit ihre Ursache.

                      Zu Deiner Beruhigung: Ich ergreife schon Maßnahmen, es Angreifern nicht allzu leicht zu machen – nur offenbar andere als Du.

                      Da wäre zunächst einmal der Internetzugang und das Betriebssystem. Von meinen verschiedenen Rechnern hat nur ein einziger überhaupt Zugang zum Internet und auf dem habe ich ganz bewusst kein Windows installiert. So bin ich für Angreifer ein weniger interessantes Ziel. Eine Sicherheitsgarantie ist das nicht, aber es verringert die Gefahr. Dieser Rechner könnte jederzeit kompromittiert sein und ist somit kein geeigneter Ort für sensible Daten.

                      Sensible Daten speichere und bearbeite ich dem entsprechend auf anderen Rechnern, die – wie gesagt – selbst keinen Internet-Zugang haben. Ein Airgap ist zwar auch nicht unüberwindbar, aber es macht einen Angriff erheblich komplizierter und so aufwendig, dass er sich in der Regel kaum lohnen dürfte.

                      Andererseits habe ich nicht allzuviel Vertrauen in Zertifikate. Wer sagt mir denn, dass die Betreiber einer bösartigen Webseite sich nicht ein gültiges Zertifikat von einer schlampig prüfenden Zertifizierungsstelle besorgt haben? Und dann noch die ganz schlimmen Jungs: Putins Bären, die NSA und Hunderte anderer Hackertruppen, die im staatlichen Auftrag und mit staatlicher Unterstützung tätig sind. Ich kann es nicht beweisen, aber ich würde wetten, dass die schon lange ihre eigenen Zertifizierungsstellen betreiben. Wann immer sie ein Zertifikat für einen Angriff benötigen, werden sie sich eins ausstellen, das in keiner Sperrliste auftaucht und von allen Browsern der Welt akzeptiert wird. Die Frage ist doch: Wieviel Sicherheit bieten Zertifikate tatsächlich? Nach meiner Einschätzung weniger als ein Airgap.

                      Es war aber ein Link. Der kann sonstwohin zeigen. Mit „hier im Forum“ hat das nichts zu tun.

                      Ja, stimmt, es ist ein Link. Genauer gesagt: es ist ein Link von Gunnar Bittersmann – jedenfalls solange sein Forums-Account noch nicht gehackt wurde (@@Gunnar: ich hoffe, Du verwendest ein sicheres Passwort!). Würdest Du von Gunnar erwarten, dass er eine bösartige Webseite betreibt, die meinen Rechner mit irgendwelcher Malware zu infizieren versucht? Oder dass er mit Leuten zusammenarbeitet, die so etwas tun und er darauf abzielt, ihnen Kundschaft zuzuführen? Ich nicht. Ich halte Gunnar für eine vertrauenswürdige Quelle. Ich halte es nicht für nötig, seine Links sorgfältig zu prüfen.

                      Bin ich jetzt mit meiner Strategie, Angriffe möglichst abzuwehren, ein verantwortungsloser Hasardeur?

                      Gruß... JimKnopf

                      1. Ich halte es nicht für nötig, seine Links sorgfältig zu prüfen.

                        Gunnar oder nicht Gunnar: Wenn mir bei Surfen ein Zertifikatsfehler unterkommt, dann bin ich hellwach und schaue mir die URL (also den Hostname) genauer an.

                        Dadurch ist mir das „r“ im Hostname aufgefallen und wenn Du so sicherheitsbeweusst sein willst, wie Du das darstellst, dann wäre das mit Deinem selbst dargestellten Verhalten (kritikloses Wegklicken der Warnung) nicht in Übereinstimmung zu bringen.

                        Zur Erinnerung:

                        Nach meinem Vorhalten:

                        Das mag (nach Übergehen der Warnung wegen des nicht korrekt signierten Schlüssels! Wieso kommt da KEINE Beschwerde von Dir?) so erscheinen, weil .selfhtml.org zu einer IP aufgelöst wird ...“

                        hast Du schließlich geschrieben:

                        Meldungen über Zertifikatsfehler bekomme ich fast so viele wie Timeout Errors; wenn ich mich jedesmal darüber aufregen wollte, hätte ich viel zu tun.

                        Darüber hinaus ist Deine Äußerung berzüglich der vorgemachten Häufigkeit solcher Warnungen höchst zweifelhaft. Wenn Zertifikatswarnungen vorkommen (und das ist keineswegs häufig, tatsächlich nämlich selten), dann sind abgelaufene Zertifikate oder, wie vorliegend, eben Wildcard-Einträge im DNS die häufigste Ursache (natürlich neben meinen eigenen lokalen Webservern für Testzwecke).

                        Und wie schon geschrieben: Bevor ich einen 404er anmeckere (was Du getan hast) schau ich auf die URL, denn gerade in Foren sind „Copy & Paste- Fehler“ und simple Typos die Regel. Und nur wenn ich nachschaue kann ich - statt nur unkonstruktiv zu meckern - auch einen hilfreichen Hinweis geben, woran das wohl liegt.

                        Und noch etwas:

                        Du solltest Dich nicht von Fliegen animiert fühlen. Ich weiß, was die lecker finden.

                        1. Hallo Raketenwilli,

                          Würdest Du von Gunnar erwarten, dass er eine bösartige Webseite betreibt, die meinen Rechner mit irgendwelcher Malware zu infizieren versucht?

                          Gunnar oder nicht Gunnar: Wenn mir bei Surfen ein Zertifikatsfehler unterkommt, dann bin ich hellwach

                          Ebend. Denn ein URL Typo kann mich in die tiefste Hölle führen, egal wie vertrauenswürdig derjenige ist, der ihn gemacht hat. Typo-URLs für Selfhtml – beispielsweise – scheint es keine offensichtlichen zu geben, aber es gibt immerhin selfhtml.net, von dem ich keine Ahnung habe, was das ist. Die Seite wollte mich zum Klicken eines „Ich bin ein Mensch“ Buttons verleiten, angeblich von Cloudflare. Nein danke. Vielleicht probiert das Jim mal mit seinem datenfreien Surf-PC mal aus 😉

                          Rolf

                          --
                          sumpsi - posui - obstruxi
                        2. Hallo,

                          Meldungen über Zertifikatsfehler bekomme ich fast so viele wie Timeout Errors; wenn ich mich jedesmal darüber aufregen wollte, hätte ich viel zu tun.

                          ich bin geneigt, dieser Aussage zuzustimmen. Und ungültige (nicht rechtzeitig verlängerte) Zertifikate bekomme ich am häufigsten bei renommierten Services, die innerhalb unserer Firmen-Infrastruktur genutzt werden. Etwa Microsoft-Cloud-Dienste oder SAP.

                          Und wenn ich so eine Zertifikats-Warnung "out in the wild" kriege, gerate ich auch nicht gleich in Panik. Denn solange ich nicht aktiv Daten an den genutzen Dienst übermittle (beispielsweise nur die aktuellen Aktionsangebote bei ALDI abrufen will), ist mir das eigentlich egal. Dann ist mir sogar egal, ob die Übermittlung komplett unverschlüsselt läuft.

                          Du solltest Dich nicht von Fliegen animiert fühlen. Ich weiß, was die lecker finden.

                          Und bist auch schon auf den Geschmack gekommen.

                          Einen schönen Tag noch
                           Martin

                          --
                          "Ich könnte dir jetzt Recht geben. Aber dann liegen wir beide falsch."
                          1. Und ungültige (nicht rechtzeitig verlängerte) Zertifikate bekomme ich am häufigsten bei renommierten Services, die innerhalb unserer Firmen-Infrastruktur genutzt werden. Etwa Microsoft-Cloud-Dienste oder SAP.

                            Hm.

                            echo $vorstehendes | sed -e "s/renommierten/für ihre Probleme bekanntem und durch eigene „Admins“ häufig falsch konfigurierten/g“`
                            

                            Denn solange ich nicht aktiv Daten an den genutzen Dienst übermittle

                            Aha. Wozu benutzt Du denn diese Dienste? Selbst bei einer Abfrage übermittelst Du ... die Frage. Und das sind schon Daten. (Womöglich Wahrscheinlich sogar solche zur Authorisierung.) Was Du dann bekommst sind erst recht solche. Oder wozu benutzt Ihr denn (BITTE!) SAP und Cloudkram von Microsoft?

                            Du solltest Dich nicht von Fliegen animiert fühlen. Ich weiß, was die lecker finden.

                            Und bist auch schon auf den Geschmack gekommen.

                            Ganz gewiss nicht!

                            „Auf DEN Geschmack gekommen“ sind User, welche durch falsche oder ungültige Zertifikate in der Infrastruktur der eigenen Organisation soweit abgestumpft sind, dass diese (wie geschehen) zwar einen 404er „anmeckern“, das ungleich schwerer wiegende falsche Zertifikat dabei aber nicht einmal erwähnen (geschweige denn sich den Hostname in der URL mal anzusehen) - und sich der Krux in diesem Tun oder Lassen - wie sich in der Diskussion durch Beharren zeigt - nicht bewusst werden wollen.

                            Natürlich sollte man nicht vergessen den Admins auf die Finger zu klopfen. Denn wenn diese das mit den Zertifikaten in der eigenen Infrastruktur nicht auf die Reihe bekommen (und statt dessen Anleitungen rausgeben, wie man das im Browser oder anderen Anwendungen übergeht), dann animieren diese die Benutzer zu einem Verhalten, welches jedenfalls nicht zu einer erhöhten Sicherheit beiträgt - bringen diese also „auf DEN Geschmack“.

                            1. Hallo,

                              Denn solange ich nicht aktiv Daten an den genutzen Dienst übermittle

                              Aha. Wozu benutzt Du denn diese Dienste?

                              bitte sinnvoll zitieren, nicht die Aussage aus dem Kontext reißen. Ich hatte das ausdrücklich von den genannten Beispielen Microsoft und SAP abgegrenzt:

                              Und wenn ich so eine Zertifikats-Warnung "out in the wild" kriege, gerate ich auch nicht gleich in Panik. Denn solange ich nicht aktiv Daten an den genutzen Dienst übermittle (beispielsweise nur die aktuellen Aktionsangebote bei ALDI abrufen will), ist mir das eigentlich egal.

                              (Hervorhebung nachträglich ergänzt)

                              Selbst bei einer Abfrage übermittelst Du ... die Frage.

                              Genau. und die ist beim ALDI-Beispiel hochbrisant, nicht wahr? 🤷

                              Und das sind schon Daten. (Womöglich Wahrscheinlich sogar solche zur Authorisierung.)

                              Aber nicht beim ALDI-Beispiel in freier Wildbahn.

                              Natürlich sollte man nicht vergessen den Admins auf die Finger zu klopfen.

                              Im Unternehmen mach ich das selbstverständlich. Draußen in freier Wildbahn eher nicht.

                              Einen schönen Tag noch
                               Martin

                              --
                              Eben noch auf einem übriggebliebenen Plakat gelesen: Weinfest 8. und 9. Mai
                              Was für ein trauriger Anlass mag das gewesen sein? 🤔
                2. Hallo Raketenwilli,

                  das fällt aber wirklich erst auf den dritten Blick auf…

                  Ich habe jetzt im ganzen Thread die falsche URL durch die richtige ersetzt.

                  Rolf

                  --
                  sumpsi - posui - obstruxi
                3. Moin moin,

                  @@Raketenwilli
                  Wenn Du davon überzeugt bist, dass jemand etwas falsch macht und sein Verhalten ändern oder wenigstens überdenken sollte, kann Dein Erfolg entscheidend davon abhängen, wie Du Deine Kritik formulierst.

                  Du hast eine sicherheitskritische Meldung gewohnheitsmäßig weggeklickt - und Dich keine Sekunde mit dem Nachdenken darüber aufgehalten, wieso denn (bitte!) eine derart bekannte Seite plötzlich falsche Zertifikate haben soll.

                  Vorwürfe und Anschuldigungen, zumal wenn sie öffentlich vorgetragen werden, können leicht dazu führen, dass der Angesprochene sich angegriffen fühlt, in den „Verteidigungsmodus“ übergeht und – zunächst oder auf Dauer – nur darüber nachdenkt, wie er den Angriff gesichtswahrend abwehren kann. Sachliche Fragen, z.B. „Warum mache ich das so wie ich es mache, wo genau liegt mein Gedankenfehler?“, spielen dann eher keine Rolle. Formulierungen wie „Wenn Du ... machst, läufst Du Gefahr, dass ... passiert(, weil ...)“ oder in der Ich-Form „Ich würde ... nicht tun, weil mir die Gefahr ... zu groß ist.“ machen es dem Angesprochenen dagegen wesentlich leichter, die Kritik anzunehmen und ernsthaft darüber nachzudenken, warum er in Zukunft was wie anders machen sollte.

                  Meine Erfahrung: Wenn ich erreichen will, dass jemand sein Verhalten tatsächlich ändert, und die betreffende Person nicht an meine Weisungen gebunden ist (wie z.B. ein Angestellter es wäre), sind meine Erfolgsaussichten mit Güte, Freundlichkeit und Geduld am besten. Wenn ich durchblicken lasse, dass ich meinen Gesprächspartner für einen Deppen halte, habe ich in den meisten Fällen schon verloren.

                  Gruß... JimKnopf

                  1. Schöne Worte ... schauen wir mal in den Verlauf:

                    (Raketenwilli) Das mag (nach Übergehen der Warnung wegen des nicht korrekt signierten Schlüssels! Wieso kommt da KEINE Beschwerde von Dir?) so erscheinen, weil *.selfhtml.org zu einer IP aufgelöst wird ...

                    (JimKnopf) Meldungen über Zertifikatsfehler bekomme ich fast so viele wie Timeout Errors; wenn ich mich jedesmal darüber aufregen wollte, hätte ich viel zu tun.

                    Wie schreibst Du jetzt?

                    Wenn ich durchblicken lasse, dass ich meinen Gesprächspartner für einen Deppen halte, habe ich in den meisten Fällen schon verloren.

                    Du solltest Deine Worte womöglich etwas mehr verinnerlichen. Und damit aufhören, der Frage, warum Du den zwar den 404er – nicht aber den Zertifkatsfehler angemeckert hast, mit einer Unterstellung (ich würde mich darüber grundlos aufregen) zu umschiffen.

                    Denn genau so manifestiert sich ein „durchblicken lassen, dass man den Gesprächspartner für einen Deppen halte“. Ich kann Dir mehr von Deinen Worten zeigen.

                    1. Hallo Raketenwilli und Jim,

                      Ich bitte euch, das Thema ruhen zu lassen.

                      Gesichtswahrendes Spreizen der Federn könnt ihr beide, und in der Sache steht Grundsatz (immer vorsichtig) gehen Sonderfall (isolierte Surfstation). Da findet ihr nie ein Ende, und eine Diskussion übers Diskutieren macht es auch nicht besser.

                      Rolf

                      --
                      sumpsi - posui - obstruxi
        2. @@Gunnar Bittersmann

          Wenn der Aufgabensteller auflöst. 😉 (Edit Rolf B: ung→er)

          Oh, da wollte wohl die automatische Rechtschreibkorrektur vom iPhone klüger sein als ich. Ich sollte die wohl mal ausschalten.

          LaTeX verwenden:

          Den URL hatte ich kopiert und eingefügt. Keine Ahnung, wie sich das r da reingeschmuggelt hat.

          Kwakoni Yiquan

          --
          Ad astra per aspera
          1. Keine Ahnung, wie sich das r da reingeschmuggelt hat.

            Laptop? Touchpad? Hemdsärmel? Der touchpad-indicator ist nicht installierbar?

            Hier mein Tipp fürs gute Linux… Muss leider individuell angepasst werden…

            #!/bin/bash
            
            read TPdevice <<< $( xinput | sed -nre '/TouchPad|Touchpad/s/.*id=([0-9]*).*/\1/p' )
            state=$( xinput list-props "$TPdevice" | grep "Device Enabled" | grep -o "[01]$" )
            
            if [ "$state" -eq '1' ];then
            	if xinput --disable "$TPdevice"; then
            		notify-send -i emblem-nowrite "Touchpad" "Disabled"
            		cp /usr/share/icons/Numix/24/status/touchpad-indicator-light-disabled.svg ~/.local/touchpad.svg
            		mv ~/.config/xfce4/panel/launcher-28/* ~/.config/xfce4/panel/launcher-28/disabled.desktop
            	fi
            else
            	if xinput --enable "$TPdevice"; then
            		notify-send -i emblem-nowrite "Touchpad" "Enabled"
            		cp /usr/share/icons/Numix/24/status/touchpad-indicator-light-enabled.svg ~/.local/touchpad.svg
            		mv ~/.config/xfce4/panel/launcher-28/* ~/.config/xfce4/panel/launcher-28/enabled.desktop
            	fi
            fi
            

            Die zugehörige Desktop-Datei:

            [Desktop Entry]
            Version=1.0
            Type=Application
            Exec=/home/fastix/bin/toggleTouchpad
            Icon=/home/fastix/.local/touchpad.svg
            StartupNotify=true
            Terminal=false
            Categories=Utility;X-XFCE;X-Xfce-Toplevel;
            OnlyShowIn=XFCE;
            Name=Enable or disable the touchpad
            Name[de]=Touchpad an oder abschalten
            Comment=
            Comment[de]=
            Keywords=run;command
            Keywords[de]=ausführen;Befehl
            X-XFCE-Source=
            Path=
            
        3. @@Gunnar Bittersmann

          $$e^{i\pi}+1=0$$

          Irgenwoher kenn ich das … 😉

          Selfie mit T-Shirt mit der Eulerschen Formel

          Selbst gedruckt.[1]

          Und zu dem Bild das Rätsel zum Wochenende: Wo bin ich?

          Kwakoni Yiquan

          --
          Ad astra per aspera

          1. Diese beiden auch: blau auf weiß | weiß auf blau ↩︎

          1. Moin Gunnar,

            Selfie mit T-Shirt mit der Eulerschen Formel

            Und zu dem Bild das Rätsel zum Wochenende: Wo bin ich?

            mal ins Blaue Rote geraten: Kokerei Zollverein in Essen?

            Viele Grüße
            Robert

            1. @@Robert B.

              Selfie mit T-Shirt mit der Eulerschen Formel

              Und zu dem Bild das Rätsel zum Wochenende: Wo bin ich?

              mal ins Blaue Rote geraten: Kokerei Zollverein in Essen?

              Dicht daneben ist auch vorbei.

              Die richtige Antwort war dieselbe wie damals, als ich die Frage schon einmal stellte: Landschaftspark Duisburg-Nord, wo wir 2010 beim SELFHTML-Treffen waren.

              Kwakoni Yiquan

              --
              Ad astra per aspera
        4. Moin moin,

          Bleibt immer noch die Frage, wie man ein LibreOffice-Dokument vernünftig hier im Forum veröffentlichen kann.

          Am besten schreibst du deinen Text ganz normal. Und wenn du Formeln schreiben willst, kannst du LaTeX verwenden (fixed):

          $$e^{i\pi}+1=0$$

          Einen möglichen Lösungsansatz, die mathematischen Formeln in einem LibreOffice-Dokument in LaTeX zu übersetzen, bietet Pandoc ("a universal document converter"). Pandoc konvertiert zwischen mehr als drei Dutzend verschiedenen Dokumentformaten. Es ist Freeware und für Linux, Mac und Windows verfügbar. Gesteuert wird es über die Kommandozeile, eine grafische Benutzerschnittstelle existiert nicht. Unter Linux könnte die Kommandozeile z.B. folgendermaßen aussehen:
          pandoc Kubikzahlen.odt -s --wrap=none -o Kubikzahlen.tex

          An die von Pandoc erzeugte LaTeX-Datei (hier: Kubikzahlen.tex) muss man zwar noch kräftig Hand anlegen, bis sie als Forums-Beitrag verwendet werden kann, aber die Formeln kriegt Pandoc in der Regel schon ganz gut hin. Bei umfangreichen Formeln und für Anwender, die in LaTeX nicht geübt sind, eine erhebliche Erleichterung.

          Gruß... JimKnopf

          1. Einen möglichen Lösungsansatz, die mathematischen Formeln in einem LibreOffice-Dokument in LaTeX zu übersetzen

            ... bietet die LibreOffice-Erweiterung libreoffice-writer2latex. Installation mit den Mitteln des Distributors: (als Root)

            • apt install libreoffice-writer2latex (Debian, Ubuntu, ...)
            • dnf install libreoffice-writer2latex (Red Hat, Fedora, ...)
            • yum install libreoffice-writer2latex (SuSE)

            Danach einfach LibreOffice neu starten, im Menü Dokument → Exportieren, „LaTeX 2e“ als Typ auswählen, ggf. Optionen und den Dateiname setzen... fertig.

            1. Einen möglichen Lösungsansatz, die mathematischen Formeln in einem LibreOffice-Dokument ...

              in LaTeX direkt als Mathml zu speichern bietet LibreOfficeMath. In den Einstellungen griechisch als Sprache setzen (sonst kommt „%PI“ statt „π“ heraus, was das Forum wiederum nicht versteht), das Dokument erstellen und einfach als Mathml (.mml) speichern und dann im Textedior öffnen, sodann die Formel suchen ... letztlich aus

              <annotation encoding="StarMath 5.0">e^{iπ}+1=0
              

              das

              e^{iπ}+1=0
              

              herauskopieren und

              $$e^{iπ}+1=0$$
              

              notieren. Ergebnis:

              $$e^{iπ}+1=0$$

              Installation:

              • apt install libreoffice-libreoffice-dmaths (Debian, Ubuntu, ...)
              • dnf install libreoffice-libreoffice-dmaths(Red Hat, Fedora, ...)
              • yum install libreoffice-libreoffice-dmaths (SuSE)
              1. Moin moin,

                die Methode ist an sich pfiffig, funktioniert aber leider nur manchmal, zufällig bei diesem Beispiel:

                in LaTeX direkt als Mathml zu speichern bietet LibreOfficeMath. In den Einstellungen griechisch als Sprache setzen (sonst kommt „%PI“ statt „π“ heraus, was das Forum wiederum nicht versteht), das Dokument erstellen und einfach als Mathml (.mml) speichern und dann im Textedior öffnen, sodann die Formel suchen ... letztlich aus

                <annotation encoding="StarMath 5.0">e^{iπ}+1=0
                

                das

                e^{iπ}+1=0
                

                herauskopieren und

                $$e^{iπ}+1=0$$
                

                notieren. Ergebnis:

                $$e^{iπ}+1=0$$

                Das Problem: StarMath 5.0 ist nicht LaTeX. Die beiden Auszeichnungssprachen weisen zwar viele Ähnlichkeiten auf, aber es gibt auch wesentliche Unterschiede. (Hat Star Division evtl. StarMath 5.0 nach dem Vorbild von TeX entwickelt?) Schon bei der einfachen Gleichung
                $$x = a \cdot b$$
                gibt es Ärger. In StarMath 5.0 wird die Gleichung nämlich als
                x = a cdot b
                notiert, in LaTeX muss es dagegen
                x = a \cdot b
                heißen. Im Forum macht der Mathematik-Interpreter aus
                $$x = a cdot b$$
                dann
                $$x = a cdot b$$
                Schade.

                Gruß... JimKnopf

                1. Schon bei der einfachen Gleichung
                  $$x = a \cdot b$$
                  gibt es Ärger. In StarMath 5.0 wird die Gleichung nämlich als
                  x = a cdot b
                  notiert, in LaTeX muss es dagegen
                  x = a \cdot b
                  heißen. Im Forum macht der Mathematik-Interpreter aus
                  $$x = a cdot b$$
                  dann
                  $$x = a cdot b$$
                  Schade.

                  Geht doch...

                  $$ \mathrm x = a \cdot b $$
                  

                  $$ \mathrm x = a \cdot b $$

                  Du musst im Forum, wie im Wiki gezeigt, eine Einleitung für Mathrm setzen. Allerdings geht nicht alles. PI (π) war „schwierig“.

                  Und für LaTeX braucht Du dann natürlich einen anderen Export...

                  1. Moin moin,

                    mir scheint, hier gibt es ein bis zwei Missverständnisse.

                    Geht doch...

                    $$ \mathrm x = a \cdot b $$
                    

                    $$ \mathrm x = a \cdot b $$

                    Du musst im Forum, wie im Wiki gezeigt, eine Einleitung für Mathrm setzen.

                    \mathrm ist keine Einleitung für Formeln, sondern steht für "roman" und bedeutet, dass der folgende Buchstabe nicht kursiv gesetzt werden soll, siehe Wikipedia, Hilfe:TeX.

                    Mit meinem Beispiel wollte ich verdeutlichen, dass StarMath 5.0, wie LibreOffice Math es verwendet, und LaTeX, wie dieses Forum es verwendet, zwei verschiedene Auszeichnungssprachen mit unterschiedlichen Notationen sind. Natürlich kann man den fehlenden Backslash in meinem Beispiel leicht von Hand nachtragen, wenn man sich auskennt. Aber das ist nicht der Punkt.

                    Anscheinend habe ich mein Beispiel zu einfach gewählt. Machen wir es also etwas komplizierter:
                    $$x = \sum\limits_{i = 1}^{n}a_i$$
                    LibreOffice Math notiert das in StarMath 5.0 als
                    x = sum from{i=1} to{n} a_i
                    Der Mathematik-Interpreter des Forums versteht das so überhaupt nicht:
                    $$x = sum from{i=1} to{n} a_i$$
                    Aber mit ein paar nachgetragenen Backslashs ist es auch nicht getan, denn aus
                    x = \sum \from{i=1} \to{n} a_i
                    wird nur
                    $$x = \sum \from{i=1} \to{n} a_i$$
                    also anderer Schrott, aber von der gewünschten Formel auch meilenweit entfernt. Warum? Weil der Mathematik-Interpreter des Forums nur LaTeX versteht und weil StarMath 5.0 und LaTeX zwei verschiedene Auszeichnungssprachen sind. In LaTeX ist die Formel nämlich als
                    x = \sum\limits_{i = 1}^{n}a_i
                    zu notieren, und das sieht schon ein bisschen anders aus.

                    Ich bin ja ungern der Spielverderber, aber ich bleibe dabei: Raketenwillis Methode funktioniert leider nur manchmal. Sie funktioniert, wenn für eine gegebene Formel die Notationen von StarMath 5.0 und LaTeX zufälligerweise übereinstimmen.

                    Gruß... JimKnopf

                    1. Hm. Hatte gehofft, dass geringfügig korrigiertes Staroffice MathML eine Teilmenge von LaTeX ist. Ist es nicht - mein Fehler.

                      Aber ich bleibe mal im LibreOffice (welches Du als Idee eingeführt hast) und benutze LibreOfficeMath im Writer - weil das „solitäre“ LibreOfficeMath auch bei installiertem LaTeX-Writer just keinen LaTeX-Export kann.

                      Also, wenn ich LibreOfficeMath (als Formeleditor in LibreOfficeWriter) und sodann den Latex-Export von LibreOfficeWriter bemühe, dann macht der nach dem Theater mit „Formel einfügen“, „Dokument als LaTeX exportieren“ und „Datei im Textbetrachter anzeigen“ aus der von Dir gezeigten Formel

                      $$x = \sum\limits_{i = 1}^{n}a_i$$
                      

                      (im Forum angezeigt als)

                      $$x = \sum\limits_{i = 1}^{n}a_i$$

                      und von Dir in “StarMath 5.0" notiertem

                      x = sum from{i=1} to{n} a_i
                      

                      das hier:

                      x=\sum _{i=1}^na_i
                      

                      (im Forum angezeigt als)

                      $$ x=\sum _{i=1}^na_i $$

                      Was ich jetzt (also bis hier her) nicht weiß, ist wie Der von dir genannte Umwandler Pandoc damit umgeht. Wer Software nennt und als „überlegen“ vorschlägt muss die auch testen und das Resultat zeigen.

                      Aber ich habe das stellvertretend für Dich getan:

                      pandoc /tmp/test.odt -s --wrap=none -o /tmp/test.tex

                      \[\sum\limits_{i = 1}^{n}a_{i}\]
                      

                      Die von Pandoc hinzugefügten eckigen Klammern weg und $$ hinzugefügt:

                      $$\sum\limits_{i = 1}^{n}a_{i}$$
                      

                      ist was Du willst.

                      $$\sum\limits_{i = 1}^{n}a_{i}$$

                      Zweiter Test:

                      pandoc /tmp/txt.odt -s --wrap=none -t MediaWiki -o -

                      <math display="block">\sum\limits_{i = 1}^{n}a_{i}</math>
                      

                      <math display="block"> und </math> durch $$ ersetzen:

                      $$\sum\limits_{i = 1}^{n}a_{i}$$
                      

                      ist was Du willst.

                      $$\sum\limits_{i = 1}^{n}a_{i}$$

                      Aber Pandoc benutzt (ausweislich der Paketabängigkeiten) texlive. Das ist ein „nettes Betriebssystem“:

                      Ich habe es mit einem Teil der Empfehlungen installiert:

                      apt install pandoc texlive-latex-recommended texlive-xetex texlive-luatex texlive-latex-extra librsvg2-bin groff citation-style-language-styles texlive-science

                      Es müssen 261 MB an Archiven heruntergeladen werden. Nach dieser Operation werden 799 MB Plattenplatz zusätzlich benutzt.

                      (Uff! Da war texlive schon installiert...)

                      Ob man das installieren will hängst womöglich sehr davon ab, wie viel freien Platz man noch auf der Platte hat und wie viel man opfern will (Wir reden hier von mehr als 1GB und mancher hat auf Notebooks nur 256 oder gar kleinere Platten oder Partitionen). Andernfalls muss man prüfen, ob man mit dem LaTeX-Export von LibreOffice leben kann.

                      also (libreoffice-writer2latex):

                      $$ x=\sum _{i=1}^na_i $$

                      vers. (pandoc)

                      $$ x=\sum\limits_{i = 1}^{n}a_{i} $$

                      Auch zu prüfen:

                      Ob man soviel Aufwand (beide Vorgehensweisen) treiben will oder lieber LaTeX lernt. Das ist aber eine steile Kurve – weniger steil wenn man sich auf den hier notwendigen Bereich begrenzt...

                      1. Moin moin,

                        noch ein Missverständnis. Ich habe Pandoc nie als überlegene Lösung gesehen. Im Gegenteil: Das von Raketenwilli vorgeschlagene writer2latex war meine erste Wahl.

                        Ich hatte (und habe) da nur ein kleines technisches Problem: Mein LibreOffice zickt aus irgend einem Grund mit meinem JRE herum, will es partout nicht zur Kenntnis nehmen. Da ich gelesen hatte, dass writer2latex eine Java-Laufzeitumgebung braucht und ich mein technisches Problem auf die Schnelle nicht lösen konnte, habe ich nach der zweitbesten Lösung gesucht und bin dabei auf Pandoc gestoßen - und fand es ganz interessant, weil es angeblich zwischen erstaunlich vielen Formaten hin- und her konvertieren kann. Kann man vielleicht auch bei anderer Gelegenheit mal gebrauchen ...

                        Gruß... JimKnopf

                        1. Mein LibreOffice zickt aus irgend einem Grund mit meinem JRE herum, will es partout nicht zur Kenntnis nehmen.

                          Hm. Hier geht das out of the box.

                          libreoffice-java-common, liblibreoffice-java, default-jre tauchen in etlichen Paketen als Abhängigkeiten auf.

                          Ist das installiert?

                          apt list *jre* | grep -i Installiert

                          1. default-jre-headless/stable,now 2:1.17-74 amd64 [Installiert,automatisch]
                          2. default-jre/stable,now 2:1.17-74 amd64 [Installiert,automatisch]
                          3. openjdk-17-jre-headless/stable-security,proposed-updates,now 17.0.11+9-1~deb12u1 amd64 [Installiert,automatisch]
                          4. openjdk-17-jre/stable-security,proposed-updates,now 17.0.11+9-1~deb12u1 amd64 [Installiert,automatisch]

                          Ich glaube weiß nach Nachsehen: die Nummern 1 und 2 sind nur (leere) Metapakte, welche 3 und 4 anfordern. (proposed-updates hab ich wegen etwas anderem gebraucht...)

                          Möglicherweise fehlt Dir auch das Paket ure-java:

                          Description:

                           LibreOffice-UNO-Laufzeitumgebung -- Java-Unterstützung
                           Die UNO-Laufzeitumgebung (Uno Runtime Environment, URE) ist das als
                           eigenständiges Produkt abgetrennte UNO-Komponentenmodell von LibreOffice.
                           .
                           Die URE bietet Ihnen ein flexibles Komponentenmodell mit geringem Overhead.
                           Sie ist bestens dafür geeignet (aber nicht darauf beschränkt), Komponenten
                           unterschiedlicher Programmiersprachen und Hersteller in einer Anwendung zu
                           vereinigen. Sie können die URE verwenden, um jede Art von Anwendung, in
                           jedem vorstellbaren Anwendungsbereich, zu erstellen.
                           .
                           Dieses Paket enthält die Java-Unterstützung in der URE.
                          

                          Damit erscheint die JRE in Libreoffice - wird merkwürdigerweise als "Debian" ausgewiesen.

                          1. Ich hab mal nachgesehen. Die Konfigurationsdatei ist (64-Bit-Linux) übrigens

                            $HOME/.config/libreoffice/4/user/config/javasettings_Linux_X86_64.xml(¹)
                            

                            Beginn Zusatz:: Es KANN sein (weil ja irgendwas „verkorkst“ ist - bei mir geht es ja und ich kenne die Vorgeschichte Deiner Installation nicht), dass eine weitere Datei

                            /usr/lib64/libreoffice/share/config/javasettings_Linux_X86_64.xml
                            

                            existiert. Es kann sogar sein, dass eine Datei

                            /usr/lib64/libreoffice/share/config/javasettings_Linux_$WHAT_ELSE.xml
                            

                            oder

                            $HOME/.config/libreoffice/4/user/config/javasettings_Linux_$WHAT_ELSE.xml
                            

                            existiert. Die sind dann womöglich für die falsche Architektur. Für manuelle Installationen gilt: Ein 64-Bit-Office erfordert 64-Bit-Java und visa versa.

                            Wenn diese oder eine solche Datei existiert wird diese beachtet und Du komnmst mit den Einstellungen als Benutzer nicht weit wenn diese in /usr/lib64 liegen ... Löschen musst Du diese mit Root-Rechten. ::ENDE Zusatz

                            In der (oder den Konfigurationsdateien) ist eine Zeile...

                            <location>file:///usr/lib/jvm/java-17-openjdk-amd64</location>
                            

                            was übrigens ein Hinweis darauf ist, was Du auswählen sollst. Solltest Du aber das Zeug irgendwie beim Herumprobieren verkorkst haben oder sollte bei der Übertragung des Benutzerkontos von einem anderen Rechner oder aus einem Backup etwas schief gelaufen sein, dann

                            1. beende alle Instanzen des Programmes
                            2. mach vom ganzen Ordner $HOME/.config/libreoffice ein Backup
                            3. lösche $HOME/.config/libreoffice
                            4. starte es mal neu

                            Bei dem vermeintlich ersten Start (der Ordner existiert nicht) wird LibreOffice eine neue Konfiguration anlegen und „par tout“ default-Werte setzen - also auch nach der Java-Installation suchen.

                            #!/usr/bin/bash
                            cd ~/.config
                            killall soffice.bin
                            tar -xzf libreoffice.tar.gz libreoffice && rm -rf libreoffice
                            cd $OLDPWD
                            libreoffice --writer
                            

                            Vergiss nicht, das bei Mehrbenutzerkonfigurationen für alle Benutzer zu machen.

                            Das ist die brutale Variante. Aber wenn meine Vermutung zutrifft ist es einfacher, die Konfiguration zu löschen und durch den nachfolgenden Start eine mit den Defaults erzeugen zu lassen (was sodann ein manuelles Widerherstellen anderer Einstellungen erfordert) als auch bei den von mir in dem Fall erwartbaren Fehlkonfigurationen immer wieder zu stolpern.

                            Hilfreich wäre eine Rückmeldung.

                            Laut Websuche haben einge Benutzer mehr dieses Problem - und ich selbst würde gerne wissen, ob ich mit der, aus Deinem „partout“ abgeleiteten Vermutung, richtig liege.


                            ¹) Beachte die Warnung, versuchs gar nicht erst mit einem Editor

                            <!--This is a generated file. Do not alter this file!-->
                            
                            1. Moin moin,

                              @@Raketenwilli

                              auf meinem Rechner ist ein 64-Bit-Kernel installiert. Ich nutze (z.Zt. noch) LibreOffice 7.2.7.2.

                              Ich habe auf der gesamten Systempartition keine Datei javasettings*.* gefunden, insbesondere auch nicht in einem Unterverzeichnis von $HOME/.config/libreoffice/ oder /usr/lib64/. Unter /usr/lib64/ gibt es bei mir noch nicht einmal ein Unterverzeichnis libreoffice/.

                              Vielen Dank für Deine Unterstützung. Ich hoffe, diese Rückmeldung war auf irgend eine Art hilfreich für Dich. Für mich hat weitere Ursachenforschung z.Zt. kaum Sinn - wenn ich demnächst Kubuntu 24.04 LTS installiert habe, werden die Karten sowieso neu gemischt.

                              Gruß... JimKnopf

                          2. Moin moin,

                            Ist das installiert?

                            apt list *jre* | grep -i Installiert

                            1. default-jre-headless/stable,now 2:1.17-74 amd64 [Installiert,automatisch]
                            2. default-jre/stable,now 2:1.17-74 amd64 [Installiert,automatisch]
                            3. openjdk-17-jre-headless/stable-security,proposed-updates,now 17.0.11+9-1~deb12u1 amd64 [Installiert,automatisch]
                            4. openjdk-17-jre/stable-security,proposed-updates,now 17.0.11+9-1~deb12u1 amd64 [Installiert,automatisch]

                            Die Pakete sind alle 4 installiert, wenn auch in älteren Versionen.

                            Möglicherweise fehlt Dir auch das Paket ure-java:

                            Das scheint der Punkt zu sein. Dieses Paket ist bei mir nicht installiert. Vielen Dank für den Hinweis.

                            Vor knapp einem Monat ist Kubuntu 24.04 LTS erschienen. Ich wollte sowieso schon seit geraumer Zeit das Betriebssystem neu aufspielen (Backup von der Systempartition, Systempartition neu formatieren, Betriebssystem von Grund auf neu installieren, Anwendungsprogramme wieder einrichten) - auch um Schadsoftware loszuwerden, die sich inzwischen bei mir eingenistet haben könnte. Ich denke, der richtige Zeitpunkt für diese etwas aufwendige Aktion ist jetzt. Wenn ich Glück habe, schließt LibreOffice danach von sich aus Freundschaft mit dem neuen JRE. Wenn nicht, weiß ich jetzt wonach ich suchen muss.

                            Gruß... JimKnopf