molily: Bildschirmauflösung

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Hallo Cheatah,

Ich weiß aber nicht, welchen Hintergrund seine Frage hat, so wie wir alle das nicht wissen. Weil wir die Hintergründe des Projektes nicht kennen, wissen wir eben nichts über die Nachteile.

Das ist schlicht und einfach falsch. Der von Bernhard eingeschlagene Weg hat prinzipielle Nachteile, unabhängig von den Umgebungen.

nope. Dilbert spielte insbesondere auf das Intranet und ähnliche Umgebungen ab - in diesen kann *alles* Sinn machen, was im Internet die Bezeichnung "Schwachsinn" verdient.

Nun ja, da muss ich dir Recht geben. Ich dachte daran, dass bereits eine unvorhersehbare mickrige Abweichung das Konzept vereiteln könnte und die Funktionalität schwerwiegend beeinflussen könnte. In einem Intranet, welches Clients verschiedenen Auflösungen beinhaltet, wird vermutlich die Freiheit existierten, die Fenstergröße anzupassen, falls eine fensterbasierte grafische Benutzeroberfläche verwendet wird und sofern es sich nicht um spezialisierte Konsolen handelt. Jemand braucht lediglich vergessen, das Browserfenster zu maximieren oder ähnlich Triviales und schon könnte die Seite unlesbar werden, was zu unnötigem Gezeter führen würde. Das alles unveränderbar reglementiert ist, ist zwar, wie du richtig einwendest, nicht unmöglich, aber doch extrem unwahrscheinlich, möchte ich vermuten. Außerdem ist alles möglich, wenn man die Dummheit bzw. Unwissenheit der Benutzer einrechnet. ;-) »Rechne mit dem Schlimmsten« könnte auch in solchen scheinbar unproblematischen Fällen eine passende Maxime sein.

Aber ja, du hast natürlich Recht, kein Widerspruch. :)

Grüße,
Mathias

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