Hallo,
Ein aufpoppendes Fenster oder ein Javascript Menu sehen viele als Todsünde. Oder auch wenn die Seite nur mit einem javascriptfähigen, graphikfähigem und framefähigen Browser angesehen werden kann.
Vor allem wenn dein letzter Punkt zutrifft, dann hat der Seitenentwickler im Bereich der Zugänglichkeit versagt. Das ist bei einer privaten Homepage egal, da der Inhalt dort für viele eh nicht relevant ist. Bei einer Seite die sich an eine spezielle Zielgruppe richtet, wie z.B. die Speieler eines 3D-Shooters ist es auch egal, wenn sich aus der Zielgruppe die Tatsache ergiebt, dass alle die Seite betrachten können. (Ein blinder hätte mit der von dir beschriebenen Grafikseite Probleme, aber der würde ein solches Spiel auch gar nicht spielen.)
Wichtig wird eine gute Seite dann, wenn es um den Inhalt geht und dieser für jeden zugänglich sein muss. Das ist vor allem bei Behördenseiten der Fall und sollte auch dann gelten, wenn man z.B. online etwas verkaufen will. Man möchte in diesem Fall ja sicher keinen potenziellen Kunden verlieren.
Ich möchte aber hiermit niemanden persönlich angreifen, sondern nur ALLEN einen Anstoss geben, ihre Designrichtlinen mal zu überdenken!
Ich denke nicht, dass sich durch dein Posting jemand angegriffen fühlt. Aber ich denke du wirst mich genausowenig zum Überdenken meiner Designrichtlinen bringen können, wie ich es bei dir schaffen werde.
Der einzige Unterschied ist, wenn du auf einer von mir entworfenen Seite landest, dann wirst du dich mit großer Wahrscheinlichkeit nie darüber aufrgen müssen, dass der Entwickler der Seite deine Konfiguration nicht berücksichtig hat.
Deine Art des Seitendesignens klingt für mich aber eher so, als könnte es mir mit meinem Mozilla durchaus passieren, dass ich deine Seiten nicht benutzen kann. (Ja, über xx Prozent setzen ja schließlich den IE ein und deshalb haben die anderen auf der Seite nichts verloren. [Diese Haltung will ich dir nicht unbedingt unterstellen, ich habe sie aber leider nur schon viel zu oft gehört])
Viele Grüße,
Stefan