Tom2: Strimverbrauch bei ausgeschaltenden Comuter

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Hi Sönke

Der Nachteil bei diesen "Hard"-Power-Off-Methoden[TM] ist, dass man, nachdem der PC mit Storm versorgt ist, diesen noch einschalten muss (bei alten Rechnern mit AT-Netzteil natürlich nicht).

Das ist kein Nachteil. Glaub mir, ich mache das seit Jahren so :)

Es ist ein "Nachteil" in Anführungszeichen, weil man immer noch zwei Schalter betätigen muss. Es kommt also auf das gleiche hinaus, wie wenn ich Bildschirm und PC einzeln einschalte. Wenn du noch andere Geräte hast, sieht das natürlich wieder anders aus.

Vielleicht könnte man dies umgehen, indem man einen Jumper auf den Anschluss für den Schalter legt.
Was meinst Du damit?

Der Einschalt-Taster führt auf's Board. Wenn du diese beiden Pins verbindest, dann wird der PC eingeschaltet oder wenn er läuft und du sie länger als vier Sekunden verbindest wird er ausgeschaltet.

Einen Jumper auf den Mainboard-Anschluss zu stecken ist keine gute Idee.

Das dachte ich mir auch. Leider hab ich keinen PC, den ich für solche Experimente opfern würde.

Dann springt der Kasten zwar (möglicherweise, sicher ist das nicht) gleich an, aber Du brauchst ja trotzdem immernoch einen Impuls, um ihn später wieder auszuschalten.

Windows (ausser NT) schaltet die meisten ATX-PCs selbständig aus (Soft-Off), neuere Linux-Versionen (oder richtig konfigurierte ;-) warscheinlich auch. Zudem kannst du ja nach dem runterfahren ja auch den Schalter an der Steckleiste betätigen, da du den Monitor & Co. ja ohne PC kaum mehr brauchst. Für mehrere PCs an einem Monitor wäre diese Lösung natürlich nicht geeignet.

Die einzige einfache Bequemlichkeitslösung wäre noch, den Taster aus dem Gehäuse raus neben den Schnurschalter auf den Tisch zu legen, so daß man sich nicht extra bücken muß.

Wenigstens ein bisschen Sport sollte ich doch noch machen müssen ;-)

Martins's Bioseinstellungen beheben natürlich das Problem.

MfG & besten Dank

Tom2

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"Experience is something you don't get until just after you need it."
 by Steven Wright